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Arztwechsel in Dorsten: Max Eduard Klimek übernimmt von Lutz Jagdhuber

In der MVZ-Praxis für Allgemeinmedizin am St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten gibt es einen Wechsel an der Spitze: Dr. Lutz Jagdhuber verabschiedet sich aus der Praxisleitung und übergibt seine Aufgaben an den Allgemeinmediziner Max Eduard Klimek.

Der neue Praxisleiter bringt umfangreiche Erfahrung in der hausärztlichen Versorgung mit. Zuvor war Max Eduard Klimek in der KERN-Praxis in Bottrop-Kirchhellen tätig und kennt das medizinische Netzwerk der Region gut. In Dorsten hat er seine Tätigkeit bereits aufgenommen.

Für die Patientinnen und Patienten bleibt vieles beim Alten: Die gewohnten hausärztlichen Leistungen – darunter Impfungen, Gesundheits-Check-ups und die allgemeine medizinische Versorgung – werden weiterhin vollumfänglich angeboten. Auch die Möglichkeit zur Terminbuchung bleibt unkompliziert: Online-Termine sind wie gewohnt schnell und bequem vereinbar.

Ein zusätzlicher Vorteil des Wechsels: Die Praxis konnte im Zuge der Übergabe ihre Öffnungszeiten erweitern. „Wir freuen uns, dass wir im Rahmen des Arztwechsels auch unsere Öffnungszeiten ausbauen konnten, sodass auch neue Patientinnen und Patienten angenommen werden können“, erklärt Arne Hutmacher, Kaufmännischer Direktor und Prokurist der MVZ KERN GmbH.

Weitere Informationen zu den Sprechzeiten und Leistungen der Praxis finden Interessierte auf der Website: www.kern-mvz.de

Bündnis gegen Rechts hängt kritische Kommentarplakate zur AfD-Wahlkampagne

Das zivilgesellschaftliche Bündnis „Wir in Dorsten gegen Rechts hat in den vergangenen Tagen im Stadtgebiet eigene Plakate unter Wahlplakaten der AfD angebracht. Mit der Aufschrift „AfD – gesichert rechtsextrem“ möchte das Bündnis eine kritische Auseinandersetzung mit der Wahlwerbung der Partei anregen.

Hintergrund der Aktion ist die derzeit laufende kommunale Wahlkampagne, in deren Rahmen die AfD in Dorsten mit zahlreichen Plakaten im öffentlichen Raum präsent ist. Die Aktivisten des Bündnisses sehen in ihrer Initiative eine Reaktion auf diese Sichtbarkeit. Ziel soll sein, die Inhalte und Wirkung der AfD-Werbung nicht unkommentiert zu lassen.

Ein Sprecher des Bündnisses erklärt: „Wir beziehen uns auf die Einschätzungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz, das die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall führt. Einzelne Strukturen der Partei gelten laut Behörde bereits als gesichert rechtsextrem. Darauf möchten wir mit unserer Aktion sachlich hinweisen.“

Die Kommentarplakate sollen dabei ausdrücklich ein friedlicher und faktenbasierter Beitrag zum demokratischen Meinungsbildungsprozess sein. Das Bündnis betont, es wolle Bürgerinnen und Bürger in Dorsten ermutigen, sich kritisch mit politischen Aussagen auseinanderzusetzen. „Demokratie lebt vom Widerspruch“, heißt es von Seiten der Initiative.

Wir in Dorsten gegen Rechts engagiert sich seit mehreren Jahren für eine offene und solidarische Stadtgesellschaft. Das Bündnis organisiert Bildungsangebote, Veranstaltungen und öffentliche Aktionen, um rechtsextremen, rassistischen und demokratiefeindlichen Strömungen entgegenzuwirken. Es versteht sich als parteiunabhängig und überkonfessionell.

Neuer Standortleiter des Chemieparks Marl zu Gast im Dorstener Rathaus

Der neue Standortleiter des Chemieparks Marl, Thomas Basten, hat Bürgermeister Tobias Stockhoff im Dorstener Rathaus besucht. Bei einem persönlichen Austausch stellte sich Basten offiziell vor und gab einen Einblick in seine Pläne für den bedeutenden Industriestandort in der Nachbarstadt.

Thomas Basten bringt umfassende Erfahrung aus dem Evonik-Konzern mit. Der studierte Maschinenbauer begann seine Laufbahn im Anlagenbau und ist seit 2008 im Unternehmen tätig. Seine Karriere startete er im Pipelinegeschäft bei der damaligen Infracor in Marl. Ab 2013 übernahm er die Leitung der heutigen Productline Pipelines und trug maßgeblich zu deren erfolgreicher Entwicklung bei. Zuletzt leitete er den Standort Darmstadt mit der Betriebsstätte Weiterstadt, wo er mehrere Projekte zur Weiterentwicklung der Infrastruktur umsetzte.

In Dorsten bedankte sich Basten für den herzlichen Empfang: „Ein enger und offener Austausch mit den Kommunen rund um den Chemiepark ist mir ein zentrales Anliegen. Nur gemeinsam können wir nachhaltige Entwicklungen voranbringen.“

Enge Verbindung zum Chemiepark Marl

Bürgermeister Stockhoff betonte im Gespräch die enge Verbindung zwischen der Stadt Dorsten und dem Chemiepark Marl: „Der Chemiepark ist nicht nur einer der größten Arbeitgeber in der Region, sondern auch ein bedeutender Partner in vielen Fragen der Stadt- und Regionalentwicklung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Basten und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.“

Der Chemiepark Marl zählt zu den größten Chemiestandorten in Deutschland und Europa. Der Austausch zwischen Kommune und Industrie spielt eine zentrale Rolle für die nachhaltige Entwicklung der Region – darin waren sich beide Gesprächspartner einig.

Feldmark feiert weiter: Spannende Radtour und kommende Termine

Mit einer gut besuchten Fahrradtour unter dem Titel „Grenzen erfahren“ startete die Feldmark am vergangenen Wochenende in die zweite Woche ihrer Jubiläumsfeierlichkeiten. Die Aktion war Teil des Programms zum 50-jährigen Bestehen des Stadtteils als Teil der Stadt Dorsten. Sie wurde gemeinschaftlich vom Orga-Team der BürgerRunde Feldmark und der Initiative Altendorf-Ulfkotte trifft sich organisiert.

Die Teilnehmerzahl übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Die rund zweistündige Tour entlang der historischen Grenze zwischen Feldmark und Altendorf-Ulfkotte bot mehrere Haltepunkte, an denen kühle Getränke, Kaffee und Kuchen bereitstanden. Das Angebot wurde gut angenommen und bot Raum für Begegnung und Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern beider Stadtteile.

Ergänzt wurde das Programm durch weitere gut besuchte Veranstaltungen: Die Firma „Raumanzug“ bot am Freitag im Rahmen eines Tages der offenen Tür interessante Einblicke in ihre Arbeit, während am Samstag die Kleingartenanlage Beerenkamp zum Sommerfest einlud. Geöffnete Gärten, ein buntes Rahmenprogramm und Angebote für Kinder sorgten für eine lebendige und familienfreundliche Atmosphäre.

50 Jahre Feldmark: Weitere Veranstaltungen

Die Jubiläumswoche setzt sich mit weiteren Veranstaltungen fort. Ein besonderer Programmpunkt steht am Sonntag, 20. Juli 2025, um 11 Uhr bevor: eine musikalische Matinee am Bürgerbahnhof Feldmark. Dort tritt das junge Bläserensemble „Kiss my Brass“ aus Dorsten auf. Die zehn Musikerinnen und Musiker, die aus verschiedenen Orchestern der Region stammen, haben ein vielfältiges Konzertprogramm vorbereitet. Das Ensemble blickt auf mehrere Wettbewerbserfolge zurück und wird ein breites musikalisches Repertoire präsentieren.

Die Jubiläumswochen in der Feldmark bieten zahlreiche Gelegenheiten zur Teilnahme und zur Beschäftigung mit der Geschichte und Gegenwart des Stadtteils. Neben der Fahrradtour und der Matinee sind unter anderem ein Sommerfest, ein Tag der offenen Tür sowie individuelle Entdeckungstouren Teil des Programms. Ziel der Veranstaltungen ist es, das Miteinander im Stadtteil zu fördern und die Feldmark in ihrer Vielfalt erlebbar zu machen.

Sommerfest an der Biostation: Natur und Begegnung auf Hof Punsmann

Am Sonntag, den 13. Juli, verwandelte sich der alte Hof Punsmann erneut in einen lebendigen Erlebnisort rund um Natur, Umwelt und Handwerk. Die Biologische Station Kreis Recklinghausen und der Naturpark Hohe Mark luden zum Sommerfest und Naturparktag ein.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten das schöne Wetter, um einen entspannten Tag mit der ganzen Familie zu verbringen. Auf dem Hof gab es an jeder Ecke etwas zu entdecken. Kinder formten Tierspuren aus Ton, brannten Tiermotive in Holzbretter oder drehten ihre eigenen bunte Seile. Sehr beliebt war auch die Treckerfahrt mit den Oldtimerfreunden Lembeck. Der kleine Trecker drehte fast unermüdlich seine Runden. Aber auch das Natur-Quiz wurde gut angenommen und sorgte für viele Aha-Momente bei Jung und Alt.

Die Oldtimerfreunde Lembeck waren ebenfalls an der Biostation und sorgten mit ihren Treckern und Spielgeräten für Stimmung. Foto: Sabrina Czupiol

Greta Albersmann und Heike Kalfhues vom Team der Biologischen Station betreuten das Naturquiz mit Glücksrad und gaben hier und da liebevoll Hilfestellung bei der Lösungsfindung. Beide sind bereits mehrere Jahre auf Hof Punsmann und freuen sich, dass sie jedes Jahr aufs Neue auf den vielen Austellern zählen können. „Man muss niemanden lange bitten – das Fest ist für viele ein fester Termin im Jahreskalender“, so Heike Kalfhues. Und genau das war spürbar: überall offene Gespräche, fröhliche Gesichter und die gemeinsame Freude am Naturerleben.

Biostation Lembeck Sommerfest 2025
Rund um die Biostation in Lembeck waren zahlreiche Stände und Spielmöglichkeiten aufgebaut. Foto: Sabrina Czupiol

So wurde der Tag auf Hof Punsmann nicht nur zu einem bunten Fest, sondern auch zu einem schönen Zeichen für gelebte Umweltbildung und regionales Miteinander – bodenständig, herzlich und voller Entdeckungen.

Hof zu Hof: Landwirtschaft erleben im Jubiläumsjahr 875 Jahre Hervest

Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung machten sich am 13. Juli rund 100 Teilnehmer auf den Weg zur „Hof-zu-Hof“-Tour des Landwirtschaftlichen Ortsvereins, die in Kooperation mit den Landfrauen stattfand. Mit dem Fahrrad ging es auf eine abwechslungsreiche Entdeckungstour durch die landwirtschaftlichen Betriebe von Dorf Hervest. Die Tour war ein weiteres Highlight im Rahmen des Jubiläumsjahres zum 875-jährigen Bestehen des Kirchturms der Pauluskirche.

Schon die hohe Teilnehmerzahl ist bemerkenswert. Über 100 Menschen – jung und alt, aus dem Dorf und darüber hinaus – radelten gemeinsam durch die Natur. Sie zeigten damit eindrucksvoll, wie groß das Interesse an der Landwirtschaft und am dörflichen Miteinander ist.

Treffpunkt an der Pauluskirche

Zum Start um Punkt 12 Uhr – ganz nach guter dörflicher Tradition pünktlich – versammelte sich die Gruppe am ältesten noch bestehenden Sakralgebäude Dorstens, dem imposanten Kirchturm der St. Paulus Kirche. Dort erhielten alle Teilnehmer ein praktisches Tour-Guide-Set mit Ohrbügel-Headset, das eine klare Übertragung der Erläuterungen während der Fahrt ermöglichte. Diese moderne Technik machte das Wissen mobil.

Zwischenstation am Brunnenplatz

Die erste Etappe führte über den Lippedamm zum Brunnenplatz in der historischen Zechensiedlung, einst Teil des Besitzes der Familie Schulte-Tendrich. Hier ließ sich bereits erahnen, wie stark Geschichte und Gegenwart im Dorf Hervest miteinander verbunden sind.

Ein erstes Highlight folgte auf dem Hof Klümper in der Wenge. Die Gäste erhielten spannende Einblicke in die moderne Milchviehhaltung und innovative Melktechnik – Landwirtschaft zum Anfassen und Verstehen. Weiter ging es durch das grüne Herz des Hervester Bruchs zum Hof May. Hier präsentierte Gastgeber Michael anschaulich die vielfältige Bewirtschaftung mit Blaubeeren, Haselnüssen, Kürbissen und Tannenbäumen.

Auch der nächste Stopp auf dem Hof Kemna beeindruckte: Josef Kemna informierte kenntnisreich über den Spargelanbau sowie Erdbeer- und Himbeerkulturen. Beide Betriebsleiter gaben dabei persönliche Einblicke in die Entwicklung ihrer Höfe und sprachen offen über die aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft.

875 Jahre Hervest Hof-zu-Hof-Tour
Die Freude bei den Organisatoren über die gelungene Hof-zu-Hof-Tour war groß. Foto: privat

Den krönenden Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee, kühlen Getränken und selbstgebackenem Kuchen – gespendet und zubereitet von engagierten Landfrauen. Ein perfekter Ausklang eines rundum gelungenen Tages, der nicht nur Lust auf regionale Produkte machte, sondern auch das Miteinander der Dorfgemeinschaft feierte.

Hof-zu-Hof-Tour als Baustein im Jubiläumsjahr

Die „Hof-zu-Hof“-Tour war ein weiterer Beweis dafür, wie lebendig und vielseitig das Jubiläumsjahr 875 Jahre Hervest gestaltet wird. Zahlreiche Vereine, Gruppen und engagierte Bürger tragen dazu bei, dass die Geschichte nicht nur erinnert, sondern aktiv erlebt wird. „Besonders schön ist, dass sich alle beteiligen – ob mit eigenen Veranstaltungen oder im Hintergrund als Helfer“, so Carsten Bewer, Mitorganisator und Mitglied des Heimatvereins. „Das zeigt, wie stark der Gemeinschaftssinn hier ist.“

Und dieser Gemeinschaftssinn bleibt nicht folgenlos. Die Einnahmen aus den Jubiläumsveranstaltungen fließen in ein gemeinsames Spendenprojekt, das nach Abschluss des Festjahres ausgewählt wird – gelebte Solidarität in Dorf Hervest.

Die nächste Veranstaltung im Jubiläumsjahr 875 Jahre Hervest ist der Bildervortrag des Heimatvereins am 13. September – eine Reise in die Vergangenheit, die sicher viele Erinnerungen weckt.

kWhoch2: Energiewende braucht Verlässlichkeit und weniger Bürokratie

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Die folgenden Fragen wurden einem Energie- und Projektmanager eines deutschen mittelständischen Unternehmens gestellt. Nick Weidemann, Geschäftsführer von kWhoch2, ist für die Projektierung großer Photovoltaik-Anlagen verantwortlich und erlebt die Energie- und Förderpolitik im täglichen Betrieb. Wir haben ihn gefragt, welche Rahmenbedingungen er sich von der aktuellen Regierung erhofft.

Planbarkeit & Preisstabilität

Heimatmedien: „Welche Herausforderungen sehen Sie aktuell für mittelständische Unternehmen im Bereich der Energieversorgung, insbesondere in Bezug auf Planbarkeit und Preisstabilität?“

Nick Weidemann, kWhoch2: „Die aktuell größte Herausforderung für mittelständische Unternehmen liegt in der fehlenden Planbarkeit der Energiepreise. Stromkosten schwanken je nach Zeitpunkt, Region und Versorger extrem. Allein das sorgt bereits für massive Unsicherheit und führt zu Wettbewerbsverzerrungen im deutschen Markt.

Wer heute einen neuen Stromliefervertrag abschließen muss, ist stark davon abhängig, ob der vorherige Kontrakt zu einem günstigen oder ungünstigen Zeitpunkt ausgelaufen ist. Einige Unternehmen zahlen derzeit fast doppelt so viel wie andere. Nicht wegen ihres Verbrauchs oder ihres Netzes, sondern schlicht, weil der Vertrag in einer Hochpreisphase endete.

Hinzu kommt eine immer unübersichtlichere politische Lage. Vorschläge zur Energiepolitik werden teilweise ohne fachliche Substanz öffentlich diskutiert, was in Unternehmen für zusätzliche Verunsicherung sorgt. Gleichzeitig beeinflussen internationale Entwicklungen, wie der Krieg in der Ukraine oder mögliche politische Veränderungen in den USA, die Preisbildung massiv. Auch innenpolitisch wirkt sich Instabilität negativ aus, etwa durch potenziell vorzeitige Regierungswechsel oder inkonsistente Gesetzgebung.

Unter diesen Bedingungen ist eine strategische Energiebeschaffung für mittelständische Betriebe faktisch unmöglich. Wer heute langfristig kalkulieren will, steht vor einem Preisrisiko, das durch Marktmechanismen allein kaum mehr beherrschbar ist.“

Erneuerbare Energien in Deutschland

Heimatmedien: „Welche drei politischen Maßnahmen wären aus Ihrer Sicht am dringendsten notwendig, um den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland wirksam voranzutreiben?“

Nick Weidemann, kWhoch2: „Als erstes müssten die Bearbeitungszeiten und Vorgaben für den Netzanschluss von Erzeugungsanlagen bundesweit vereinheitlicht und deutlich beschleunigt werden. Momentan hat jeder Netzbetreiber eigene Regeln, Fristen und Abläufe. Das kostet Zeit, Nerven und Ressourcen auf Seiten der Antragsteller. Es braucht einen einheitlichen, digitalen Standard im Umgang mit Photovoltaikanlagen, Speichern, Blockheizkraftwerken und Biogasanlagen.

Zweitens braucht es politische Stabilität und Verlässlichkeit bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen, insbesondere beim EEG. Rückwirkende Änderungen oder kurzfristige Eingriffe untergraben das Vertrauen in die Energiewende und machen Investitionen riskanter, als sie ohnehin schon sind. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass geltende Regeln auch mittelfristig Bestand haben.

Und drittens muss die dezentrale Energieproduktion konsequent gefördert werden, sowohl im Erzeugungs- als auch im Speicherbereich. Es genügt nicht, PV-Anlagen zu errichten. Die erzeugte Energie muss auch effizient gespeichert und lokal verbraucht werden können. Dafür braucht es dezentrale Speicherlösungen, die regional verfügbare Energie puffern und das Netz entlasten. Diese Infrastruktur muss politisch gewollt, technologisch unterstützt und regulatorisch ermöglicht werden.

Heimatmedien: „Wie beurteilen Sie die aktuelle Förderlandschaft für Photovoltaik und Speicherlösungen und was müsste sich aus Ihrer Sicht ändern, damit die Förderpolitik wirksamer und mittelstandsfreundlicher wird?“

Nick Weidemann, kWhoch2: „Die Photovoltaik als solche benötigt in vielen Fällen keine direkte Förderung mehr. Durch das EEG gibt es eine gewisse Wirtschaftlichkeit. Vorausgesetzt, die Anlage ist gut geplant und betrieben. Was aber vollkommen fehlt, ist eine Förderung für das Umfeld der PV-Anlage, also für das, was sie überhaupt erst möglich oder effizient macht, z. B. Dachsanierungen bei Bestandsgebäuden, die Erneuerung von Mittelspannungs- oder Niederspannungsschaltanlagen, die Modernisierung von Trafostationen oder die Installation von intelligenten Speichern.

Gerade mittelständische Betriebe, die viel Energie direkt selbst verbrauchen könnten, scheitern oft nicht an der PV selbst, sondern an der Infrastruktur drumherum. Es wäre daher viel sinnvoller, Förderungen dort anzusetzen, wo sie für hohe Eigenverbrauchsquoten oder sinnvolle Speicherintegration sorgen. Statt pauschaler Subventionen sollte es zielgerichtete Programme geben, etwa in Form von Steuererleichterungen, Investitionszuschüssen oder regulatorischen Vereinfachungen bei der Genehmigung großer Speicher. Das wäre effizienter und mittelstandsfreundlicher als der heutige Förderflickenteppich.

Hürden im Alltag

Heimatmedien: „Wo erleben Sie im Alltag die größten bürokratischen Hürden, z. B. bei Netzanschlüssen, Ausschreibungen oder technischen Nachweisen?“

Nick Weidemann, kWhoch2: „Die größten Probleme entstehen nach wie vor im Bereich Netzanschluss, sowohl organisatorisch als auch personell. Viele Netzbetreiber haben schlicht nicht genügend qualifiziertes Personal, um die Vielzahl an Anträgen zeitnah zu bearbeiten. Netzberechnungen für Anlagen über 30 kWp dauern teilweise Monate, weil sie entweder an externe Ingenieurbüros ausgelagert oder intern nur mit viel Verzögerung bearbeitet werden.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen ständig. Besonders bei Anlagen ab 270 kW Einspeisung bzw. 500 kW Erzeugungsleistung sind technische Nachweise wie das Anlagenzertifikat erforderlich. Das stellt nach wie vor eine massive bürokratische Hürde dar. Die Bearbeitungszeit dafür liegt regelmäßig zwischen acht und zwölf Monaten, unabhängig davon, wie schnell Errichter und Betreiber ihre Unterlagen liefern. Und das lähmt nicht nur Projekte, sondern kostet den Mittelstand bares Geld.

Die Ursache liegt nicht nur in den Netzbetreibern selbst, sondern auch in den komplexen Normen und Richtlinien, etwa der VDE-AR-N 4105 und VDE-AR-N 4110. Sie sind gut gemeint, aber in der Praxis häufig zu detailliert, zu langsam aktualisiert und zu schwerfällig umgesetzt.“

Heimatmedien: „Welche Anreize könnte die Politik setzen?“

Nick Weidemann, kWhoch2: „Zunächst müsste das EEG vereinfacht und so umgeschrieben werden, dass es auch für mittelständische Unternehmen ohne juristische Fachberatung verständlich und umsetzbar ist. Gleiches gilt für technische Regelwerke wie die VDE-Richtlinien. Auch hier sollte zusammen mit den Innungen und Fachverbänden eine praxisnähere Fassung geschaffen werden.

Darüber hinaus braucht es Stabilität und Kontinuität in der politischen Kommunikation. Wer in Erneuerbare investiert, braucht Vertrauen in den langfristigen Rahmen, nicht ständig neue Programme oder widersprüchliche Aussagen.

Stromspeicher und andere Komponenten für Netzstabilität sollten gezielt gefördert werden, nicht im Sinne pauschaler Subventionen, sondern durch steuerliche Abschreibungen, regulatorische Erleichterungen und klare Anwendungsfälle wie die Bereitstellung von Regelenergie oder Blindleistung.

Ein besonders wichtiger Punkt wäre die Vereinheitlichung der Netzbetreiberpraxis. Derzeit erleben wir, dass manche Versorger über Monate keine Rückmeldung zu Einspeiseanträgen geben, obwohl gesetzlich nach acht Wochen eine Entscheidung vorliegen sollte. Hier sollte der Gesetzgeber eingreifen, notfalls mit einer bundesweit einheitlichen digitalen Plattform zur Antragstellung.

Und nicht zuletzt braucht der Mittelstand als Rückgrat der Energiewende gezielte Unterstützung. Denn während die Kilowattstunde aus einer PV-Anlage über 20 Jahre hinweg gleich viel kostet, fehlt dem Mittelstand genau diese langfristige Planungssicherheit in vielen anderen Bereichen. Politik muss hier nicht alles subventionieren, aber endlich Verlässlichkeit und Handhabbarkeit schaffen.

Die dezentrale Energieversorgung über PV-Anlagen und Speicher ist nach wie vor eine große Chance für das ‚kleine Deutschland‘ auf dem Weltmarkt, sowohl wirtschaftlich und technologisch als auch langfristig planbar. Wenn es der Politik gelingt, den regulatorischen Rahmen verlässlich und handhabbar zu gestalten, können gerade Mittelständler zu einem stabilen Rückgrat der Energiewende werden. Die Potenziale sind da, jetzt braucht es den politischen Willen, sie freizusetzen.“

Der direkte Weg zur kWhoch2 GmbH:

Westricher Str. 30
46514 Schermbeck
Telefon: +49 2853 89973 00
E-Mail: [email protected]

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#147 Glosse von Anke – Parla Italiano?

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Glosse von Anke: Der Alltag ist schon ernst genug. Deswegen serviert die Dorstenerin Anke Klapsing-Reich zum Wochenende eine Portion Heiterkeit. Vergnügliche Episoden aus dem Berufs- und Familienleben. Denn mit einem Lächeln geht gleich alles leichter.

Parla Italiano?

„Buon giorno, Signora!“ Ja, geht doch! Von Tag zu Tag rutschen die Begrüßungsfloskeln im Urlaubsland Italien flüssiger über unsere gelockerten Zungen. Aber Vorsicht! Beim Mut zur Lücke lauert die Tücke, und die steckt bekanntlich im Detail. Ein, zwei Buchstabendreher – und schon kann es zu nicht unerheblichen Missverständnissen kommen:

Neulich hörte ich von einem Deutschen, der mit seinem auswendig gelernten Sätzchen dem Kellner eigentlich mitteilen wollte, dass er kein Italienisch könne, dafür aber seine Frau. Sein Pech, dass er Moglie (Frau) mit Maglia verwechselte, was übersetzt bedeutet: Ich kann zwar kein Italienisch, wohl aber mein Pullover. Auch wir erzielten in einer Gelateria (Eisdiele) große Heiterkeit: Ausschließlich Schokoladeneis wollten wir bestellen, was mit „Solo cioccolata“ auch sprachlich korrekt gewesen wäre. Doch anstelle des kleinen l in solo rutsche mir ein kleines n hinein. Als alle um uns herum kicherten, bemerkte ich errötend, was ich gerade in einwandfreiem Italienisch gesagt hatte: „Ich bin ein Schokoladeneis.“

Dorstener Schwimminseln sorgen für Aufwertung der Wallanlage

Gemeinschaftsprojekt punktet mit Tempo, Engagement und ökologischem Nutzen

„Viele Hände, schnelles Ende“

Dass dieser Spruch auch heute noch gilt, zeigte sich beim Projekt „Schwimmende Pflanzinseln auf der Wallanlage“. Die Initiative von Sag Ja zu Dorsten!, beschlossen von der Stadtteilkonferenz Wir machen Altstadt, konnte dank vieler engagierter Partner in Rekordzeit realisiert werden. Ohne die Unterstützung zahlreicher Akteure aus Dorsten wäre die Umsetzung kaum so zügig möglich gewesen.

Neue Schwimminseln in Dorsten
Foto: Presse

Gemeinschaftlich zum Erfolg

„Unser Ziel war es, die schwimmenden Inseln zur Bierbörse im August auf der Wall- und Grabenanlage präsentieren zu können“, sagte  Harald  Stucken  vom Verkehrsverein Dorsten und Herrlichkeit, der sich an der Finanzierung beteiligte. Dass die Inseln schon zum Feierabendmarkt am Freitagabend echte Hingucker waren, überraschte alle Beteiligten – auch die Volksbank Dorsten als Sponsor einer Insel und die Initiatoren von Sag Ja zu Dorsten!.

In Dorsten kennt eben oft jemand jemanden, der jemanden kennt – und der wiederum helfen kann. So engagierten sich das THW, die Freiwillige Feuerwehr Altstadt, der Hagebaumarkt Dorsten und die Flora Welt. Gemeinsam setzten sie das Projekt am Freitagnachmittag um – Hand in Hand und mit sichtbarem Erfolg.

Ökologische Wirkung

Neben der optischen Aufwertung leisten die bepflanzten Inseln auch einen ökologischen Beitrag. Mit Arten wie Doldigem Wasserfenchel und buntblättriger Molchschwanzpflanze verbessern sie die Wasserqualität und fördern die Artenvielfalt. Sie bieten Lebensraum und Nahrung für Fische, Insekten und andere Wasserorganismen. „Ein wertvoller Beitrag zur biologischen Vielfalt“, schwärmt Jonas Hellerberg von der Flora Welt.

Vorbild für andere Städte?

Alle Beteiligten sind sich einig: Das Projekt könnte Modellcharakter für andere Städte und Gemeinden haben. Gewässer, auf denen Schwimminseln realisiert werden können, gibt es nicht nur in Dorsten. Was es braucht, ist jemand, der die Idee anstößt und koordiniert. Die Dorstener Projektgruppe bietet ihre Erfahrungen gerne zur Nachahmung an.

24-Stunden-Lauf im Bürgerpark: Dorsten knackt die 28.000-Runden-Marke

Über 28.000 Runden in nur 24 Stunden – was für ein Lauf! Beim diesjährigen 24-Stunden-Lauf im Bürgerpark Maria Lindenhof gaben 1.398 Teilnehmende alles. In Summe liefen sie unglaubliche 28.263 Runden, eine sportliche Glanzleistung, die selbst das starke Vorjahresergebnis deutlich übertraf. Ob einzeln, im Team oder als Familie: Jede Runde zählte – und jede Runde zeigte, wie viel Energie in dieser Veranstaltung steckt.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Was für ein Tag – oder besser gesagt: Was für Stunden!

Fast auf die Minute pünktlich endete am Samstagabend der diesjährige 24 Stunden Lauf im Bürgerpark Maria Lindenhof. Genau dann, als der letzte Läufer ins Ziel kam. Die Bilanz: 28.263 Runden in 24 Stunden. Das entspricht einer Gesamtkilometerleistung von 27.391 Kilometern bei 1.398 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Zum Vergleich: Beim Lauf 2024 waren es rund 17.000 Runden. Die Steigerung in diesem Jahr war also deutlich spürbar.

Und das Wetter? Ideal für ein solches Sportereignis. Nicht zu heiß, kein Regen und eine laue Sommernacht. Besser hätte es kaum sein können.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Große sportliche Leistung und große Gefühle

Es war bereits die dritte Auflage des Sponsorenlaufs. Und eigentlich war jede und jeder ein Gewinner. Doch einige Teilnehmende sorgten zusätzlich für besondere sportliche Bestmarken.

Neben der sportlichen Leistung waren es vor allem die emotionalen Momente, die vielen in Erinnerung bleiben dürften. Eine Läuferin wurde nach ihrem Einlauf liebevoll von ihrem Mann empfangen. Die Umarmung sprach Bände. Erschöpfung, Stolz und Erleichterung lagen in der Luft.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Für anhaltende Motivation auf den letzten Metern sorgte Moderator Thomas Hein. Mit lockerer Art und humorvollen Sprüchen begleitete er die Läuferinnen und Läufer durch den Tag und feuerte sie bis zur letzten Runde an.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Die Top 3 bei den Frauen

  • Platz 1: Mareike Faulenbach (W35) aus Gummersbach lief sagenhafte 150 Runden (145,5km)
  • Platz 2: Gisel Vorstermanns (W60) LG Ultralauf absolvierte 147 Runden (142,5 km)
  • Platz 3: Fine Bussing (W35) aus Düsseldorf kam auf 145 Runden (140,5 km)
24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Die Top 3 bei den Männern

  • Platz 1: Lukas Kreienkamp (M30) aus Mülheim – 218 Runden (211,1 km)
  • Platz 2: Alois Wimmer (M60) vom LA Herten – 181 Runden (175,5 km)
  • Platz 3: Dominic Henzler vom LSG Karlsruhe (M44) – 169 Runden (163,8 km)

Den Erfolgen war die Anstrengung deutlich anzusehen – vielen Läuferinnen und Läufern war die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Aber auch der Stolz.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Gigantische Bilanz von den Veranstaltern

Ein erstes Fazit zog Thomas Hein, einer der Hauptorganisatoren des Laufs: „Es war gigantisch. Wir hatten über 1.400 Läufer. Wir haben 220 Kilogramm Melonen verarbeitet, Getränke herangeschleppt und ich glaube, wir haben auch ganz viel Geld reingebracht.“ Sein besonderer Dank ging an die Vereinte Volksbank, die den Lauf nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch aktiv mitgestaltet hat.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord
Thomas Hein (re.) und Ralf Bröker zogen ein positives Fazit. Foto: Petra Bosse

Auch Ralf Bröker von der Vereinten Volksbank war mit vollem Einsatz dabei: „Ich bin selbst drei Runden mitgelaufen. Die Stimmung war super, das Wetter war super und die sportliche Leistung war klasse.“ Ein Highlight für ihn war auch die Verpflegung. „Ich habe die Fritten probiert und die Bratwurst, wie man vielleicht sehen kann. Es war auch lecker“, sagte er schmunzelnd.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Musik, Stimmung und ein schwungvoller Zieleinlauf

Für die musikalische Begleitung sorgte im Zieleinlauf Dennis Finke von lineupevents mit dem richtigen Sound. Die Beats gaben noch einmal Schub auf den letzten Metern. Einige Mädels tanzten sich trotz vieler gelaufener Runden locker und gut gelaunt ins Ziel. Ein gelungener Abschluss eines langen Lauftages mit Ausdauer, Bewegung und guter Stimmung.

24-Stunden-Lauf Dorsten 2025 mit neuem Rekord

Fotostrecke: Der 3. Dorstener 24-Stundenlauf ist gestartet

Der Bürgerpark Maria Lindenhof ist erneut Schauplatz einer besonderen Aktion. Der 3. Dorstener 24-Stundenlauf hat begonnen und bewegt die Stadt weit über ihre Grenzen hinaus.

Mit Teamgeist und Motivation dabei: Das Team der Vereinten Volksbank unterstützte den 3. Dorstener 24-Stundenlauf nicht nur als Hauptsponsor, sondern auch aktiv auf der Strecke.

Weit über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer drehen unzählige Runden, um Spenden für lokale Projekte zu sammeln. Unterstützt werden unter anderem das Tierheim Dorsten, der Hospizdienst, das Zirkusprojekt des Treffpunkts Altstadt sowie die Lebenshilfe.

Christian Sklenak, Mitarbeiter der Heimatmedien GmbH, zu der auch das Monatsmagazin Lokallust Dorsten und das Nachrichtenportal Dorsten-Online.de gehören, ist seit Tag eins im Organisationsteam des 24-Stunden-Laufs aktiv. Sowohl im Vorfeld in der Planung als auch vor Ort bringt er sich mit Ideen, Engagement und tatkräftigem Einsatz ein. Foto: Christian Schwitt

Zwei Hundertjährige setzen ein starkes Zeichen

Besonders berührend: Auch zwei Hundertjährige sind mit dabei. Maria Lammers aus Rhade läuft mit 100 Jahren gemeinsam mit einer weiteren gleichaltrigen Teilnehmerin mit. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, dass Engagement keine Altersgrenze kennt. Sie stehen symbolisch für den besonderen Geist der Veranstaltung – Zusammenhalt, Lebensfreude und Solidarität.

Maria Lammers aus Rhade nimmt mit 100 Jahren am 3. Dorstener 24-Stunden-Lauf teil und begeistert mit ihrer Lebensfreude und ihrem Einsatz für den guten Zweck. Foto: Christian Schwitt

Stimmung durch Moderation und Musik

Für eine durchgängig gute Atmosphäre sorgt Moderator Michael Maiß, der mit Herz und Humor durch das Programm führt. Musikalisch begleitet wird das Event von DJ Peter Suttrop und Dennis Finke von lineupevents, die mit ihren Beats für Motivation und Stimmung auf der Strecke sorgen.

Dennis Finke (links) von lineupevents und DJ Peter Suttrop sorgten beim 3. Dorstener 24-Stundenlauf mit Musik und guter Laune für beste Stimmung im Bürgerpark. Foto: Christian Schwitt

Jetzt noch mitmachen!

Wer selbst noch ein Zeichen setzen möchte, kann sich spontan anschließen. Der 24-Stundenlauf läuft noch bis Samstag, 12. Juli, 16 Uhr. Einfach vorbeikommen, mitlaufen und Gutes tun.

Diese Woche im Kino Dorsten: Superman

In einer Kooperation mit dem Central-Kino Dorsten stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Dieses Mal dabei: „Superman„, „Becoming Led Zeppelin“ und „Die Schlümpfe“.

Diese Woche gibt es im Kino Dorsten den Superheldenfilm „Superman“ und die Band-Doku „Becoming Led Zeppelin“. Dazu gibt es die Vorpremiere des Familienfilms „Die Schlümpfe“.


„Superman“

Foto: Warner Bros.

Diesen Sommer bringt Warner Bros. Pictures den Mann aus Stahl weltweit in die Kinos: „Superman“, der erste Spielfilm von DC Studios für die große Leinwand, setzt zum Höhenflug an! In seinem unverkennbaren Stil nimmt sich James Gunn des legendären Superhelden im neu konzipierten DC-Universum an und liefert eine einzigartige Mischung aus epischer Action, Humor und Herzlichkeit.
Er präsentiert einen Superman, dessen Antrieb Mitgefühl und der Glaube an das Gute im Menschen sind.

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Die Hauptrollen spielen David Corenswet, Rachel Brosnahan, Nicholas Hoult u.a.. Regie führte James Gunn.

„Superman“ läuft im Kino Dorsten täglich um 15 Uhr, 17.45 Uhr und 20.15 Uhr; Freitag und samstag zusätzlich um 22.45 Uhr. FSK: 12.


Vorpremiere: „Die Schlümpfe“

Foto: Paramount

Als Papa Schlumpf auf mysteriöse Weise von den bösen Zauberern Gargamel und Razamel entführt wird, machen sich Schlumpfine und die Schlümpfe auf den Weg in die reale Welt, um ihn zu befreien. Mit Hilfe ihrer neuen Freunde müssen die Schlümpfe herausfinden, was ihre Bestimmung ist, um das Universum zu retten.

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Regie führte Chris Miller.

„Die Schlümpfe: Der große Kinofilm“ läuft im Kino Dorsten als Vorpremiere am Sonntag, 13.07.2025 um 13 Uhr und 15.15 Uhr. FSK:0.


Kommunales Kino: „Becoming Led Zeppelin“

Foto: Sony

Anhand von beeindruckendem, psychedelischem, nie zuvor gesehenem Filmmaterial, Auftritten und Musik erkundet Bernard MacMahons filmische Odyssee die kreative, musikalische und persönliche Entstehungsgeschichte von Led Zeppelin. Der Film wird in Led Zeppelins eigenen Worten erzählt und ist der erste offiziell genehmigte Film über die Gruppe.

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Regie führte Bernard MacMahon.

„Mädchen Mädchen“ läuft im Kino Dorsten in der Serie „Kommunales Kino“ am Mittwoch, 16.07.2025 um 17.30 Uhr und 20 Uhr. FSK: 12.


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