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Tatverdacht erhärtet: Ermittlungen gegen 16-Jährigen wegen Totschlag in Dorsten

Nach dem gewaltsamen Tod einer 32-jährigen Frau und ihrer eineinhalbjährigen Tochter in Dorsten-Holsterhausen Anfang vergangener Woche hat sich der Tatverdacht gegen einen 16-jährigen Jugendlichen weiter erhärtet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen Totschlag in zwei Fällen. Das gaben die Staatsanwaltschaft Essen und das Polizeipräsidium Recklinghausen am Dienstagmorgen (8. Juli) in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt.

Die Ermittlungsbehörden teilten mit, dass der mutmaßliche Täter und die beiden Opfer sich flüchtig kannten. Weitere Einzelheiten zum möglichen Tathergang oder einem Motiv wurden mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht genannt. Die Untersuchungen dauern weiterhin an.

Tote Frau und Kind am Waldfriedhof gefunden

Die Tat hatte sich am frühen Morgen des 29. Juni 2025 ereignet. Passanten entdeckten gegen 6 Uhr die leblosen Körper einer Frau und eines Kleinkinds an einem Waldweg in der Nähe des Waldfriedhofs in Holsterhausen. Aufgrund der Spurenlage ging die Polizei frühzeitig von einem Gewaltverbrechen aus und richtete noch am selben Tag eine Mordkommission ein.

16-Jähriger hatte sich der Polizei gestellt

Am Abend des Fundtages hatte sich ein 16-jähriger Jugendlicher selbstständig bei den Einsatzkräften am Tatort gemeldet. Nach Angaben der Behörden räumte er eine Tatbeteiligung ein und wurde vorläufig festgenommen. Der Jugendliche, wie die Opfer ukrainischer Staatsangehörigkeit, wohnt ebenfalls in Dorsten.

Tat löste Bestürzung aus

Die Tat hatte in Dorsten Bestürzung ausgelöst. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger legten Kerzen und Blumen in der Nähe des Tatorts nieder. Bürgermeister Tobias Stockhoff zeigte sich in einer öffentlichen Stellungnahme betroffen und rief die Bevölkerung zu Besonnenheit und Mitgefühl auf.

Am vergangenen Mittwoch fand auf Initiative der evangelischen Martin-Luther-Gemeinde und der katholischen Pfarrei St. Antonius und Bonifatius eine ökumenische Gedenkandacht am Waldfriedhof statt. Viele Menschen nahmen teil, um gemeinsam der Opfer zu gedenken.

Weitere Informationen zum Stand der Ermittlungen wollen Polizei und Staatsanwaltschaft zu gegebener Zeit bekannt geben.

„Fairy Five“ vom BSV Wulfen sind neue Cheerleading-Europameisterinnen

Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Bilderbuch steht: Die Cheerleading-Groupstunt-Gruppe „Fairy Five“ vom BSV Wulfen hat sich am vergangenen Samstag in Wiesbaden den Titel der Europameisterinnen in der Kategorie Junior 1 Groupstunt erkämpft – und das mit einer Leistung, die Jury wie Publikum gleichermaßen beeindruckte.

Die fünf Mädchen im Alter von gerade einmal acht bis zwölf Jahren haben damit eine beispiellose Saison gekrönt: Erst Landesmeisterinnen in Nordrhein-Westfalen, dann Deutsche Meisterinnen – und jetzt der Sprung auf das europäische Siegerpodest. Die junge Formation darf sich nun ganz offiziell „beste Cheerleaderinnen Europas“ nennen.

Hochleistungssport mit Herz

Cheerleading ist längst mehr als nur Begleitung von Sportveranstaltungen. Besonders in der Disziplin Groupstunt wird klar: Es geht um Präzision, Kraft, Vertrauen und perfekte Teamarbeit. In Teams von nur fünf Personen werden in kürzester Zeit akrobatische Höchstleistungen gezeigt – spektakuläre Hebefiguren, Würfe, Drehungen. Dabei bleibt kein Raum für Fehler: Jeder Griff, jede Bewegung muss sitzen.

Foto: privat

Die „Fairy Five“ zeigten in Wiesbaden eine nahezu fehlerfreie Performance mit perfekter Synchronität und beeindruckender Ausstrahlung. Der verdiente Lohn: Gold auf europäischer Ebene. „Der Moment, in dem feststand, dass wir gewonnen haben, war einfach unbeschreiblich“, erinnert sich eine der Trainerinnen. Tränen flossen – aus Freude, Stolz und Erleichterung.

Der Weg zum Titel: Von NRW nach Europa

Begonnen hatte die Reise mit dem Sieg bei den NRW-Landesmeisterschaften. Dort qualifizierten sich die jungen Sportlerinnen für die Deutsche Meisterschaft – und auch dort ließen sie die Konkurrenz hinter sich. Mit dem nationalen Titel in der Tasche reisten sie zur Europameisterschaft nach Wiesbaden – fest entschlossen, auch dort alles zu geben. Und genau das taten sie.

Unterstützt wurden sie dabei von einem leidenschaftlichen Team aus Trainerinnen, die selbst über Jahre hinweg Cheerleading-Erfahrung gesammelt haben. „Die Mädchen haben mit so viel Disziplin, Ehrgeiz und Zusammenhalt trainiert – sie haben sich diesen Erfolg wirklich verdient“, sagt eine der Trainerinnen, den Tränen nah.

Foto: privat

Auch Eltern, Vereinsfreunde und Unterstützer fieberten mit – viele reisten mit nach Wiesbaden, andere verfolgten den spannenden Wettkampf per Livestream.

Ein kleiner Verein mit großer Wirkung

Besonders bemerkenswert: Die „Fairy Five“ kommen nicht aus einer Großstadt mit professionellen Bedingungen, sondern trainieren beim BSV Wulfen – einem kleineren Verein mit begrenzten Mitteln, aber umso größerem Herz. Ihre Geschichte ist ein Paradebeispiel dafür, dass Talent, Leidenschaft und Zusammenhalt mehr zählen als Ausstattung und Herkunft.

Foto: privat

Wie geht’s weiter?

Nach diesem spektakulären Erfolg gönnt sich das Team eine kurze Verschnaufpause – aber schon bald geht es weiter: Neue Choreografien werden entwickelt, Ziele neu gesteckt. Der Blick richtet sich nach vorn. Denn wer weiß? Vielleicht heißt es schon im nächsten Jahr wieder: „Fairy Five – Europameisterinnen!“

50 Jahre nach Schulabschluss: Ehemalige Petrinum-Schüler feiern Goldenes Abitur

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Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, doch für die Abschlussklasse des Jahres 1975 vom Gymnasium Petrinum fühlt es sich an wie gestern. Am vergangenen Samstag trafen sich 25 ehemalige Schüler im Jägerhof Einhaus in Dorf-Hervest zu einem gemütlichen Abendessen – begleitet von jeder Menge Erinnerungen, Lachen und Geschichten aus der gemeinsamen Schulzeit. Selbst zwei ehemalige Lehrer ließen es sich nicht nehmen, beim geselligen Beisammensein dabei zu sein.

Viele der Ehemaligen sind dem Kreis Dorsten treu geblieben, andere zog es in ferne Städte. Den weitesten Weg nahm ein Teilnehmer aus Nürnberg auf sich – ein Zeichen dafür, wie tief die Verbundenheit zur alten Schulzeit noch immer sitzt.

Im Gespräch mit dem ehemaligen Lehrer: Hans-Jochen-Schräjahr (r.) gab sich bei seinen ehemaligen Schülern die Ehre. Foto: Haug

„Manche erkennt man sofort – andere nach kurzem Zögern“

Die Wiedersehensfreude war groß. Gesichter, Stimmen, Anekdoten – vieles kam wie von selbst zurück. „Man hat viele direkt wiedererkannt, die haben sich äußerlich kaum verändert“, erzählte Rolf Kölnberger schmunzelnd. „Aber bei manchen musste man schon nochmal höflich nachfragen.“

Auch beruflich hat sich die Klasse weit verzweigt. Einige wurden selbst Lehrer, andere schlugen akademische Wege ein – sogar ein Physiker ist mit von der Partie.

Foto: Christian Haug

Rom 1974 – unvergesslich

Ein Thema, das immer wieder aufkam, war die Klassenfahrt nach Rom im Jahr 1974 – ein Highlight für viele der ehemaligen Schüler. „Wir erinnern uns noch oft daran, wie wir nachts durch die Straßen von Rom gezogen sind. Das war einfach unvergesslich“, so Peter Kobylski, sichtlich bewegt von der gemeinsamen Erinnerung.

Gemeinsam wurden Erinnerungen aufgefrischt. Foto: Christian Haug

Voller Vorfreude auf das nächste Wiedersehen am Petrinum

Der Abend war geprägt von fröhlichem Austausch, lebhaften Gesprächen und viel Nostalgie. Das Treffen hat die Vorfreude auf das nächste große Ereignis nur noch gesteigert: Am 27. September lädt das Gymnasium Petrinum zum großen Ehemaligentreffen für alle Jahrgänge ein – eine weitere Gelegenheit, alte Freundschaften zu pflegen und neue Erinnerungen zu schaffen.

Manuel Holthaus zeigt, wie kreativ das Malerhandwerk ist

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My home is my castle weiß ein englisches Sprichwort und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Das eigene Zuhause ist für die meisten Menschen viel mehr als eine reine Unterkunft. Es ist ein Rückzugsraum und Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Kurz gesagt, es ist ein Ort des Wohlfühlens. Genau hier setzt der Dorstener Malermeister Manuel Holthaus an. Mit einer Mischung aus traditioneller Handwerkskunst und modernen Kreativtechniken verwandelt er Wohn- und Geschäftsräume in einzigartige Wohlfühloasen. Dabei legt er großen Wert auf eine individuelle Beratung, um maßgeschneiderte Gestaltungskonzepte zu entwickeln, die sowohl optisch als auch haptisch begeistern.

Das bietet Malermeister Manuel Holthaus:

  • Exklusive Innenraumgestaltung durch Einsatz verschiedener Kreativitätstechniken
  • Hochwertige Tapezierarbeiten
  • Maler- und Lackierarbeiten an Wänden und Decken
  • Fassadenarbeiten
  • Bodenarbeiten vom Laminat bis zum Designboden

Der direkte Kontakt zum Malerbetrieb Holthaus: https://malermeister-holthaus.de/ 

Maßgeschneiderte Gestaltung für Innenräume und Fassaden

Ob klassische Maler-, hochwertige Tapezierarbeiten oder außergewöhnliche Wandgestaltungen – jedes Projekt wird mit Präzision und handwerklichem Können umgesetzt. Besonders beeindruckend sind die kreativen Techniken, die Manuel Holthaus je nach Kundenwunsch anpasst. Spachteltechnik, Marmortechnik oder Lasurtechniken ermöglichen Oberflächen mit besonderer Tiefe und Struktur. So entstehen Räume mit einzigartigem Charakter. Ein Badezimmer kann durch schimmernde Effekte im Licht völlig neu wirken, während eine stilvolle Wandgestaltung im Wohnzimmer für ein besonderes Ambiente sorgt.

Doch nicht nur Innenräume profitieren von der Expertise des Malermeisters – auch Fassaden erhalten durch seine Arbeit eine neue Ausstrahlung. Von klassischen Anstrichen bis hin zu modernen Farbgestaltungen sorgt der Dorstener Handwerksmeister für langlebige und ästhetische Ergebnisse. Ergänzend dazu gehört auch die Verlegung von Laminat, Teppich und Designböden zu seinem Leistungsspektrum, sodass Kunden eine perfekt abgestimmte Raumgestaltung aus einer Hand erhalten.

Ob private Wohnräume, Mietobjekte oder gewerbliche Flächen – der Malermeister bringt mit seinem Gespür für Farben, Materialien und Strukturen individuelle Visionen zum Leben. Wer sein zu Hause auf besondere Weise verschönern möchte, kann sich in einem persönlichen Beratungsgespräch inspirieren lassen und die vielen Möglichkeiten der kreativen Raumgestaltung entdecken.

Hier geht´s zum Malerbetrieb Holthaus GmbH

Malerbetrieb Holthaus GmbH 
Gelsenkirchener Str. 15, 46282 Dorsten 
Telefon: 0151-20295803 
[email protected] 
https://malermeister-holthaus.de 

RedBalloon Festival 2025: Dorstens Open-Air-Highlight startet in den Vorverkauf

Mit dem heutigen Start des Ticketverkaufs nimmt das RedBalloon Festival 2025 offiziell Fahrt auf. Am 1. und 2. August geht das beliebte Open-Air-Musikfestival rund um das Jugend- und Kulturzentrum „Das LEO“ in Dorsten in die sechste Runde – mit einem vielfältigen Line-Up, familiärer Atmosphäre und einer ordentlichen Portion Rock’n’Roll.

Die Vorfreude ist groß, sowohl bei Veranstaltern als auch bei Musikfans. Sechzehn Bands stehen in diesem Jahr auf dem Programm – ein Mix aus lokalen Größen, regionalen Talenten und internationalen Acts. Am Freitag heizen unter anderem Wreckless, Tony Gorilla und Live Wire ein, während am Samstag Bands wie Kombiticket, The Pighounds, Adam Bomb und die Rogers für ein energiegeladenes Finale sorgen.

Vor der Kulisse des historischen Förderturms der Zeche Fürst Leopold verspricht das RedBalloon Festival erneut ein musikalisches Erlebnis in einzigartiger Atmosphäre. „Es ist ein echtes Familienfestival“, betonte Bürgermeister Tobias Stockhoff auf der Pressekonferenz. „Nicht nur kommen Familien als Gäste, sondern auch hinter den Kulissen arbeiten viele ehrenamtlich zusammen – wie eine große Familie.“

Foto: Archiv

Wichtige Unterstützung durch Sponsoren

Diese Gemeinschaft ist auch in diesem Jahr der Schlüssel zum Erfolg. Das Festival wird von der Stadt Dorsten veranstaltet, mit Unterstützung zahlreicher Partner, darunter die Sparkasse Vest Recklinghausen, Westenergie, das Freizeitbad Atlantis, der Arbeitskreis Jugend (AKJ) sowie das Technikteam von TJ-Audio. „Die Kosten bewegen sich im mittleren fünfstelligen Bereich“, so Stockhoff weiter, „und wären ohne Ehrenamt und Sponsoren nicht zu stemmen.“

Foto: Archiv

Auch Altbürgermeister und AKJ-Vorsitzender Lambert Lütkenhorst stimmt zu: „In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Unterstützung für Ferienprogramme und Jugendarbeit zu bekommen, ist es umso wertvoller, dass Sponsoren wie die Sparkasse Vest, Westenergie oder das Atlantis Dorsten dieses Festival ermöglichen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Jugend- und Kulturarbeit in unserer Stadt“.

Foto: Archiv

Neu dabei ist Swantje Bärenfänger, die frisch die Leitung des LEO übernommen hat. Um den Übergang zu erleichtern, übernimmt die Veranstaltungsleitung in diesem Jahr die Stadtagentur Dorsten. Deren Leiterin Sabine Fischer erklärt: „Das RedBalloon ist ein tolles Festival mit langer Tradition – es war für uns keine Frage, dass wir es auch in diesem Jahr möglich machen wollen.“ Bärenfänger selbst freut sich, „in Ruhe in der neuen Aufgabe anzukommen“ – und zugleich Teil eines solch großen Events zu sein.

RedBalloon Festival ist auch bei den Bands beliebt

Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr der Auftritt der Band Kombiticket, Gewinner des Sparkassen Clubraum-Wettbewerbs. „Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Wiederbewerbungen von Bands, die bereits einmal bei uns gespielt haben“, sagt Jacky Möller, die frühere LEO-Leiterin und heutige Gleichstellungsbeauftragte, die weiterhin ehrenamtlich im Organisationsteam mitarbeitet.

Red Balloon Festival 2019
Foto: Archiv

Musikalisch bleibt das Festival seinem Motto treu: Rock dominiert, aber es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das bestätigt auch Tim Cleve von TJ-Audio: „Es sind wieder 16 tolle Bands aus vielen verschiedenen Genres dabei. Ein bunter Mix.“

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Eine große Getränketheke mit familienfreundlichen Preisen (2–4 Euro) sowie ein vielfältiger Food-Bereich rund um den beliebten Rock-Imbiss sorgen für Stärkung zwischen den Auftritten. Kinder bis 12 Jahren erhalten in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.

Foto: Archiv

Tickets und Infos

Der Ticketverkauf hat am Montag, 7. Juli, begonnen.

  • Zwei-Tages-Ticket: 30 Euro
  • Tagesticket: 20 Euro
  • Kinder bis 12 Jahre: Eintritt frei

Erhältlich sind die Tickets über die Stadtagentur Dorsten sowie online über Reservix (zzgl. Gebühren). Zwei-Tages-Tickets gibt es zusätzlich im Treffpunkt Altstadt, DAS LEO, im Plattenbau Schermbeck und im Vinylcafé.

Veranstaltungsort ist Das LEO, Fürst-Leopold-Allee 70, 46284 Dorsten.

Beginn:
Freitag, 1. August 2025, ab 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr)
Samstag, 2. August 2025, ab 14.30 Uhr (Einlass ab 14 Uhr)

Die Bands im Überblick

Freitag, 1. August 2025
Ein energiegeladener Start ins Festivalwochenende mit:

  • Wreckless
  • Demon Drowner
  • Coma Tales
  • Vasi
  • Two Minds Collide
  • Tony Gorilla
  • Live Wire

Samstag, 2. August 2025
Neun starke Acts sorgen für ein musikalisch abwechslungsreiches Finale:

  • Echtheit
  • Schall und Rausch
  • Rathouse
  • Kombiticket (Gewinner des Sparkassen Clubraum-Wettbewerbs)
  • King of Fruits
  • Der Luger & die richtigen Leute
  • The Pighounds
  • Adam Bomb

50 Jahre bei der Bauunternehmung Fasselt: Udo Falkenhahn feiert Jubiläum

Die Bauunternehmung Fasselt in Schermbeck feiert ein außergewöhnliches Jubiläum: Udo Falkenhahn blickt auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Der langjährige Mitarbeiter gehört seit 1974 zum Unternehmen und ist seither ein fester Bestandteil des Teams.

Mit seinem jahrzehntelangen Engagement, seiner Zuverlässigkeit und seinem Fachwissen hat Udo Falkenhahn das Unternehmen über viele Jahre hinweg geprägt und mitgestaltet. Die Geschäftsführung, die Belegschaft und die Familie Fasselt bedanken sich in einer offiziellen Mitteilung für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Treue.

„Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Betriebsjubiläum, Udo Falkenhahn! Heute möchten wir ganz besonders unserem geschätzten Kollegen und Freund Udo Falkenhahn gratulieren. Seit 50 Jahren ist Udo ein unverzichtbarer Teil unseres Teams – mit viel Herz, Engagement und Fachwissen hat er unser Unternehmen geprägt und mitgestaltet. Udo, Deine Treue, Deine Zuverlässigkeit und Dein unermüdlicher Einsatz sind für uns alle eine große Inspiration. Wir sind dankbar, Dich an unserer Seite zu haben, und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre. Vielen Dank für alles, was Du für uns getan hast – du bist ein echtes Vorbild! Herzliche Grüße von der Belegschaft und Geschäftsführung der Bauunternehmung Fasselt und der Familie Fasselt.“

Die Bauunternehmung Fasselt mit Sitz in Schermbeck ist regional tätig und setzt auf handwerkliche Qualität, Teamgeist und langfristige Mitarbeiterbindung. Das 50-jährige Jubiläum von Udo Falkenhahn unterstreicht diese Werte auf besondere Weise.

Blue Bench begeistert im Clubhaus des Star-Riders MC

Ein Abend voller authentischem Blues und geselliger Atmosphäre erwartete die Besucher im Clubhaus der Star-Riders MC Germany in Wulfen. Die Gelsenkirchener Blues-Band „Blue Bench“ um den charismatischen Sänger und Gitarristen Jürgen Schubert sorgte für einen musikalischen Höhepunkt, der das Publikum auf eine Zeitreise in die goldenen Jahre des Blues mitnahm.

Von den Chess Records bis zum Mississippi Delta

Seit ihrer Gründung 2008 hat sich Blue Bench einen Namen in der regionalen Blues-Szene gemacht. In wechselnden Formationen präsentiert die Band um Jürgen Schubert ihre gemeinsame Leidenschaft für swingenden, manchmal jazzig angehauchten Blues im Stil der 50er und 60er Jahre – jener glorreichen Ära der legendären Chess Records.

Presi – Frank bei der Ankündigung der Band. Foto: Alexander Fichtner

Das Repertoire des Abends bot die ganze Bandbreite dessen, was Blues-Liebhaber schätzen. Vom schnellen Shuffle über Jitterbug und Jump bis hin zum balladesken Slow-Blues war alles dabei. Die Musiker nahmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise vom Delta des Mississippi bis in die großen Metropolen des Nordens – authentisch, leidenschaftlich und mit spürbarer Hingabe zur Musik.

Foto: Alexander Fichtner

Kulinarische Genüsse und gesellige Atmosphäre

Neben der hochkarätigen Musik sorgte auch die Gastronomie für Begeisterung. Das köstliche Pulled Pork entwickelte sich zu einem besonderen kulinarischen Highlight des Abends und rundete das Erlebnis perfekt ab. Die Kombination aus erstklassiger Musik und leckerem Essen schuf eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlud.

Foto: Alexander Fichtner

Motorradclubs und Blues-Fans unter einem Dach

Das Publikum war bunt gemischt. Viele Gäste aus Dorsten und Wulfen fanden den Weg ins Clubhaus der Star-Riders MC, aber auch befreundete Motorradclubs ließen sich den besonderen Abend nicht entgehen. Diese Mischung aus Blues-Enthusiasten und Motorradfahrern sorgte für eine einzigartige und herzliche Stimmung, die den geselligen Charakter der Veranstaltung unterstrich.

Foto: Alexander Fichtner

Fazit: Ein Abend für Blues-Liebhaber

Wer guten Blues mag, war an diesem geselligen Abend definitiv richtig. Blue Bench bewies einmal mehr, dass authentischer Blues auch 2025 noch seine Wirkung entfaltet und Menschen verschiedener Backgrounds zusammenbringt. Die Kombination aus der intimen Atmosphäre des Clubhauses, der professionellen Darbietung der Band und der Gastfreundschaft der Star-Riders MC machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis für alle Anwesenden.

Foto: Alexander Fichtner

Biergarten unter Platanen: Wulfener Marktplatz wird zum Gartenlokal

Der Wulfener Marktplatz verwandelte sich am Samstagabend in eine kleine Oase der Gemütlichkeit. Unter den schattenspendenden Platanen entstand für sechs Stunden ein Biergarten. Es war das was sich viele Barkenberger schon lange gewünscht hatten: ein unkomplizierter Treffpunkt mitten im Stadtteil.

„Wir haben uns vor langer Zeit überlegt, ob wir sowas wie einen Feierabendmarkt initiieren können“, erklärt Frank Hoffmann vom Sportverein SuS GW Barkenberg 72. Gemeinsam mit Hans-Georg Schmidt-Domogalla vom Förderverein PRO-GHW hatte er eine einfache, aber wirkungsvolle Idee: Statt aufwendiger Festivals diesmal bewusst eine Nummer kleiner zu denken.

Bis spät Abends war der Biergarten gut besucht. Foto: Alexander Fichtner

Biergarten durch bewährte Partnerschaft

Die Zusammenarbeit der beiden Vereine ist nicht neu. Bereits beim jährlichen Weihnachtsmarkt haben sie bewiesen, dass unterschiedliche Ausrichtungen sich perfekt ergänzen können. „Wir arbeiten ja jetzt schon länger zusammen“, betont Schmidt-Domogalla. „Der Sportverein bringt seine tatkräftige Unterstützung mit, der Förderverein sein Know-how in der Eventorganisation – gemeinsam schaffen wir etwas Großartiges! Das Gemeinschaftshaus Wulfen unterstützt den Biergarten durch die Bereitstellung der Infrastruktur.

Das Team von Grün Weiß. Foto: Alexander Fichtner

Was am Samstag zwischen 18 und 24 Uhr entstand, war mehr als nur ein Biergarten. Bei kühlen Getränken, Pommes und Bratwurst entwickelte sich schnell eine entspannte Atmosphäre. Der Hobby-DJ sorgte für tanzbare Musik, während sich alte Bekannte wiedersahen und neue Kontakte geknüpft wurden.

Der Förderverein PRO GHW. Foto: Alexander Fichtner

Weniger Aufwand, mehr Atmosphäre

„Das war uns jetzt zu viel Aufwand“, gesteht Hoffmann mit Blick auf die großen Festivals der Vorjahre. „Wir haben gesagt, geht doch mal eine Nummer kleiner.“ Die Strategie ging auf: Statt monatelanger Vorbereitung entstand mit überschaubarem Einsatz ein Event, das genau das bot, was der Stadtteil brauchte – einen zwanglosen Treffpunkt.

Foto: Alexander Fichtner

Die positive Resonanz lässt beide Organisatoren bereits über die Zukunft nachdenken. „Vielleicht stellen wir fest, dass man sowas öfter machen kann, wenn wir merken, dass der Aufwand vertretbar ist und die Leute es annehmen“, überlegt Schmidt-Domogalla. Besonders in Jahren, in denen der große Kultursommer nicht stattfindet, könnte der Biergarten unter den Platanen eine willkommene Alternative sein.

Stadtteil im Wandel

Die Veranstaltung zeigt auch, wie sich Barkenberg verändert. Der Biergarten ist mehr als nur ein geselliges Ereignis – er ist ein Zeichen dafür, dass das Gemeinschaftsgefühl im Stadtteil lebt und wächst.

Foto: Alexander Fichtner

Die Mischung aus bewährter Zusammenarbeit und neuen Ideen macht Mut. Während andere Stadtteile über fehlende Treffpunkte klagen, beweist Barkenberg, dass es manchmal nur den Mut zur einfachen Lösung braucht. Ein paar Bierzeltgarnituren, ein DJ-Pult und die berühmten Platanen – mehr braucht es nicht für einen gelungenen Sommerabend.

Bis zum Abend blieb es gemütlich. Foto: Alexander Fichtner

Die Erfolgsmeldung ist eindeutig: Der Biergarten unter den Platanen ruft nach Wiederholung. Und mit Partnern wie dem Förderverein PRO-GHW, SuS GW Barkenberg 72 und dem Gemeinschaftshaus Wulfen im Rücken stehen die Chancen gut, dass dies nicht der letzte laue Sommerabend auf dem Wulfener Marktplatz war.

Sommerpicknick des Heimatvereins Wulfen

Das fünfte Sommerpicknick des Heimatvereins Wulfen hat sich erneut als wichtiger Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft erwiesen. Obwohl das Wetter am Sonntagmorgen zunächst wenig einladend war, fanden sich weit über 100 Personen auf dem Vereinsgelände am Rhönweg 11 ein, um gemeinsam den Tag zu verbringen.

Ab 9.00 Uhr waren alle Mitglieder, Freunde, Vereine und Unterstützer des Heimatvereins eingeladen, bei frischen Brötchen, Brot, Rührei, Kaffee und kalten Getränken in entspannter Atmosphäre zusammenzukommen. Das bewährte Konzept sieht vor, dass die Grundausstattung vor Ort bereitgestellt wird, während die Teilnehmer ihr persönliches Frühstückszubehör wie Geschirr, Besteck, Tischdecke und Aufschnitt selbst mitbringen.

Foto: Alexander Fichtner

Für lediglich 1,50 Euro Leihgebühr pro Person konnten die Besucher die bereitgestellten Bierzeltgarnituren nutzen – ein mehr als fairer Preis für die gebotene Infrastruktur. Die Organisatoren hatten angekündigt, dass die Veranstaltung auch bei schlechtem Wetter stattfinden würde, ein Versprechen, das sie zum Glück nicht einlösten.

Besucher loben Atmosphäre trotz Wetter

„Gute Stimmung und viele interessante Gespräche“, so beschrieb eine Besucherin auf Nachfrage die Atmosphäre des Picknicks. Diese Einschätzung spiegelte sich auch in der beeindruckenden Teilnehmerzahl wider, die trotz der wenig sommerlichen Witterung das Vereinsgelände füllte.

Einige wenige zog es in den Saal. Foto: Alexander Fichtner

Sommerpicknick wichtig für das Dorfleben

Das Sommerpicknick hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender des Ortes entwickelt. Es unterstreicht die Bedeutung des Heimatvereins als Bindeglied zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Vereinen in Wulfen. Solche Veranstaltungen tragen wesentlich zum Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft bei und bieten eine Plattform für ungezwungene Begegnungen zwischen den Generationen.

Gemütliches Zusammensein. Foto: Alexander Fichtner

Erfolg bestätigt Konzept Sommerpicknick

Der Erfolg der fünften Auflage des Sommerpicknicks zeigt, dass das Format auch in schwierigen Zeiten seine Berechtigung hat. Trotz unbeständiger Witterung bewiesen die Wulfener einmal mehr ihren Gemeinschaftssinn und ihre Verbundenheit mit ihrem Heimatverein.

Auch die oberere Terrasse war gut gefüllt. Foto: Alexander Fichtner

Die Veranstaltung bestätigt die wichtige Rolle, die der Heimatverein Wulfen für das gesellschaftliche Leben im Ort spielt. Mit seinem niedrigschwelligen Angebot schafft er Raum für Begegnungen und stärkt das Miteinander in der Gemeinde.

Foto: Alexander Fichtner

Hiqpy rockt Dorsten: Niederländische Band begeistert im Bürgerpark

Niederländische Rock-Band im Bürgerpark: Hiqpy begeistert Oude Marie. Von Amsterdam nach Dorsten: Hiqpy auf dem Weg nach oben.

Gestern noch auf einem der größten Festivals in Belgien, heute schon live in Dorsten: Die niederländische Rockband Hiqpy sorgte am Samstagabend im Bürgerpark Oude Marie für Begeisterung. Hunderte Besucher erlebten eine energiegeladene Show mit melodischem Rock und Pop-Elementen.

Hiqpy rockt Dorsten Niederländische Band begeistert im Bürgerpark
Foto: Christian Haug

Die vierköpfige Band aus Amsterdam um Sängerin Abir Hamam spielte rund eine Stunde lang ein explosives Set. Ihren Sound beschreiben sie mit einem Augenzwinkern: „Was, wenn Kurt Cobain und Ariana Grande ein Pokémon hätten? Dann würde ungefähr etwas wie Hiqpy rauskommen.“ Man merkt, der Humor der Band ist genauso abgedreht wie ihre Musik.

Hiqpy rockt Dorsten Niederländische Band begeistert im Bürgerpark
Foto: Christian Haug

Gegründet wurde Hiqpy 2023. Bereits ein Jahr später standen sie bei bekannten Festivals in den Niederlanden auf der Bühne, etwa in Noorderslag und Groningen. 2025 folgten mit “Something” und “Red Flag Magician” die ersten Songs auf Streaming-Plattformen. 2025 veröffentlichten sie mit “Something” und “Red Flag Magician” ihre ersten Songs auf Streaming-Plattformen. Der Hiqpy-Hype reicht jetzt schon aus den Niederlanden raus und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie die ganz großen Bühnen spielen werden.

50 Jahre Feldmark: Gelungenes Aktionswochenende zum Stadtjubiläum

Die Dorstener Feldmark hatte am Samstag gleich doppelten Grund zur Freude: Der Stadtteil feierte nicht nur den Auftakt zum Dorstener Stadtjubiläum, sondern auch sein 50-jähriges Bestehen als Teil der Stadt Dorsten seit der kommunalen Neuordnung im Jahr 1975.

Großes Fest rund um den Segelflugplatz

Rund um den Segelflugplatz wurde ein buntes Fest organisiert, das zahlreiche Besucher anzog. Viele Vereine aus der Feldmark und Umgebung präsentierten sich vor Ort und zeigten ihre Verbundenheit mit dem Stadtteil. Die Initiative für die Feier ging vom Ehepaar Dieter und Elisabeth Dreckmann aus, die tatkräftige Unterstützung von vielen Helferinnen und Helfern erhielten.

Foto: Christian Haug

Offizielle Eröffnung mit Dank und Anerkennung

Um 14 Uhr eröffneten Dieter Dreckmann und Bürgermeister Tobias Stockhoff das Fest offiziell. Dreckmann bedankte sich in seiner Rede bei allen Mitwirkenden: „Bevor das Fest so richtig losgeht, möchte ich mich bei den ganzen Helfern und Vereinen bedanken. Ohne den riesigen Gemeinschaftssinn, den wir hier haben, wäre das nicht möglich gewesen. Wir waren gestern schon vom ganzen Engagement begeistert, heute sind wir das auch.“

Jubiläumsfest 50 Jahre Feldmark mit Aktionstag zum Dorstener Stadtjubiläum
Foto: Christian Haug

Auch Bürgermeister Stockhoff lobte das Engagement in der Feldmark: „Erstmal ein großes Dankeschön für diesen schönen Jubiläums-Auftakt. Es wird sehr schön gezeigt, wie vielfältig die Feldmark doch ist. Die vielen Vereine, Feuerwehr und der Reitverein zeigen, was die Feldmark alles zu bieten hat.“

Jubiläum 50 Jahre Dorsten Feldmark
Foto: Christian Haug

Starke Unterstützung aus der Region

Als Hauptsponsor unterstützte die Dorstener Volksbank das Jubiläumsfest. Die Kombination aus ehrenamtlichem Engagement und finanzieller Förderung trug maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.

#146 Glosse von Anke – Wenn die Hitze zuschlägt

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Glosse von Anke: Der Alltag ist schon ernst genug. Deswegen serviert die Dorstenerin Anke Klapsing-Reich zum Wochenende eine Portion Heiterkeit. Vergnügliche Episoden aus dem Berufs- und Familienleben. Denn mit einem Lächeln geht gleich alles leichter.

Überhitzt

Tagestemperaturen um die 40 Grad – da schlägt der Kreislauf Purzelbäume. Mich hat der bislang „heißteste Tag im Jahr“ am letzten Mittwoch jedenfalls mehr mitgenommen als gedacht. Schon am frühen Morgen sprudelte mir das kühle Nass aus unserem dienstlichen Wasserspender über die Klamotten. Kein Wunder – ich hatte doch tatsächlich das leere Glas falsch herum unter den Zapfhahn geschoben. Um mich wieder vernünftig herzurichten, stürmte ich zur Personaltoilette, musste aber vor der verschlossenen Tür wieder abdrehen – Schlüssel im Büro vergessen!

Derweil passierte ich Büros von Kolleginnen, die einen Disput darüber führten, ob für Frauen Kleider oder Hosen bei diesen tropischen Temperaturen luftiger seien. Die Bedenken, dass bei Kleidern die schwitzigen Oberschenkel immer unangenehm aneinanderrieben, konnte die andere zerstreuen: „Dafür gibt es doch den Anti-Wundreib-Stick“, lautete ihr Rezept.

Dehydriertes Hirn und klebende Oberarme

Dann der Schmerzschrei aus dem Sekretariat: Eine Kollegin klebte mit ihrem linken Unterarm an der Schreibtischunterlage fest. Mit einem beherzten Ruck hatte sie sich befreien können. Gottlob blieben keine Hautfetzen auf dem Tisch zurück.

Ich habe dann mit meinem dehydrierten Hirn noch einige Mails geschrieben, allerdings nicht immer an die richtige Adresse, wie ich vermute. Also, liebe Kollegen und Klienten: Solltet Ihr eine rätselhafte Mail mit dem Versendedatum 2. Juli von mir im Postfach finden, nicht lange über den Sinn nachgrübeln, einfach löschen.

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