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Oliver Göttlich wird neuer Geschäftsführer von WINDOR und DWG

Die Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR GmbH und die Wohnungsgesellschaft DWG mbH bekommen mit Oliver Göttlich einen neuen Geschäftsführer. Der Wirtschaftsausschuss stimmte der Personalentscheidung am Mittwoch in nichtöffentlicher Sitzung zu, anschließend bestätigten auch der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung der DWG die Bestellung.

Bereits am Donnerstagmorgen stellte sich der 30-Jährige den Mitarbeitenden beider Gesellschaften vor. Die Neubesetzung war nötig geworden, nachdem der bisherige Geschäftsführer Markus Funk um die Auflösung seines Vertrages gebeten hatte, um eine neue Position in Münster anzutreten.

Oliver Göttlich setzte sich im Auswahlverfahren gegen insgesamt 35 Bewerber durch. Er bringt nicht nur fachliche Qualifikationen mit, sondern auch eine starke Verbundenheit zu Dorsten: Aufgewachsen in der Stadt, absolvierte er das Abitur am St. Ursula-Gymnasium, gefolgt von einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einem Studium zum Sparkassenbetriebswirt bei der Sparkasse Vest. Dort leitet er seit 2023 den Marktbereich Dorsten als Direktor.

Sein Engagement für die Region beschränkt sich nicht auf den Beruf. Als ausgebildeter Dirigent leitete Göttlich viele Jahre die Blasmusik St. Marien und steht noch immer beim Blasorchester „Erler Jäger“ am Dirigentenpult. Zudem ist er in Vorständen verschiedener Vereine aktiv. Privat ist Göttlich verheiratet und Vater eines Kindes.

Gegen Ende des Jahres übernimmt Oliver Göttlich die neue Aufgabe

Den Amtsantritt als Geschäftsführer von WINDOR und DWG plant Göttlich für das letzte Quartal des Jahres, spätestens jedoch zum Jahreswechsel. Bis dahin übernimmt erneut Josef Hadick die Geschäftsführung, der bereits von 2016 bis 2021 an der Spitze beider Gesellschaften stand.

Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßt die Entscheidung: „Oliver Göttlich ist ein engagierter, qualifizierter Manager, der Aufgaben mit Begeisterung und Leidenschaft angeht. Egal ob in seinem bisherigen Berufsfeld oder im Ehrenamt: Er lebt für unsere Stadt.“

Auch Holger Lohse, Technischer Beigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der DWG, sieht in Göttlich den richtigen Kandidaten: „Ich freue mich, dass wir für diese wichtige Führungsposition in unseren städtischen Gesellschaften einen jungen und dennoch bereits erfahrenen Bewerber gewinnen konnten.“

Vorfreude bei Oliver Göttlich auf seine neue Aufgabe

Oliver Göttlich selbst blickt motiviert auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Teams von WINDOR und DWG engagiert und kreativ für Dorsten erfolgreich zu arbeiten. Mir als leidenschaftlichem Dorstener ist es dabei sehr wichtig, dass ich in meiner Heimatstadt die Aufgabe übernehmen darf, ein guter Botschafter für unsere Unternehmen zu sein, für den Standort Dorsten zu werben und mit der DWG auch neue Impulse für die Wohnungswirtschaft zu setzen.“

Darüber hinaus betont Göttlich: „Mir ist es besonders wichtig, den Übergang in der Sparkasse Vest Recklinghausen reibungslos zu gestalten – und auch bei WINDOR und der DWG den Wechsel gut vorzubereiten und gemeinsam mit Josef Hadick für eine geordnete Übergabe zu sorgen.“

Sola Moldenhauer tanzt sich an die Spitze

Ein Wochenende voller Tanz, Leidenschaft und großem Erfolg: Sola Moldenhauer aus Rhade hat beim renommierten „Dance to the World Festival“ in der Euregiohalle Emsdetten gleich mehrfach abgeräumt. Die talentierte Nachwuchstänzerin setzte sich in der Altersklasse der 7- bis 12-Jährigen gegen starke Konkurrenz durch und sicherte sich gleich mehrere Titel.

Besonders beeindruckend war ihr Sieg im Hip-Hop Solo, bei dem sie sich gegen 16 Teilnehmerinnen behauptete. Auch im Battle-Wettbewerb ließ Sola nichts anbrennen und tanzte sich souverän an die Spitze eines elfköpfigen Teilnehmerfeldes. Zudem konnte sie auch im Popping Solo überzeugen – auch wenn das Teilnehmerfeld hier etwas kleiner war.

Doch damit nicht genug: Nach diesem erfolgreichen Auftakt blickt Sola nun voller Motivation auf die kommenden Herausforderungen. Die Deutsche Meisterschaft steht als nächstes auf dem Plan – mit berechtigten Hoffnungen auf den Einzug ins Finale. Und wer weiß: Vielleicht geht es für Sola sogar weiter zur Europameisterschaft in Schweden und anschließend zur Weltmeisterschaft.

Archäologische Funde in geplantem Neubaugebiet in Rhade

Auf einer Teilfläche des geplanten Neubaugebiets Klever Straße in Rhade müssen vor Beginn der Bauarbeiten archäologische Untersuchungen durchgeführt werden. Anlass dafür sind Funde aus der Eisenzeit und der römischen Kaiserzeit, die Experten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) bei Voruntersuchungen entdeckt haben.

Im Bereich des Bebauungsplans 265 an der Klever Straße / Lembecker Straße stießen die Wissenschaftler auf archäologisch relevante Spuren, die auf eine frühere Besiedlung des Gebiets hindeuten. „Aufgrund rechtlicher Vorgaben ist nun eine detaillierte Untersuchung des Untergrunds erforderlich, bevor dort gebaut werden darf“, erklärte WINDOR-Geschäftsführer Josef Hadick am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss. Die Entwicklung des Neubaugebiets wird sich dadurch verzögern.

Die Fachleute der „LWL-Archäologie für Westfalen“ haben bislang nur einige weit auseinander liegende Suchschnitte vorgenommen. Aufgrund der ersten Funde gehen sie jedoch davon aus, dass sich noch weitere Relikte im Boden befinden. Betroffen ist eine Fläche von rund 4.000 Quadratmetern.

Für das weitere Bebauungsplanverfahren müssen die möglichen archäologischen Befunde nun systematisch untersucht und dokumentiert werden. In einem ersten Schritt wird der Oberboden 65 bis 80 Zentimeter tief abgetragen. Anschließend folgen aufwendige Handgrabungen. Dabei werden Bodenproben genommen, die in Absprache mit den LWL-Archäologen in Münster ausgewertet und gegebenenfalls auch naturwissenschaftlich untersucht werden. Der genaue Umfang der Untersuchungen wird von der LWL-AfW Münster festgelegt.

Auftrag wird im Sommer vergeben

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WINDOR GmbH hat bereits mehrere Grabungsfirmen aufgefordert, bis Ende Mai Angebote inklusive Grabungskonzept einzureichen. Diese Konzepte werden anschließend mit den Fachstellen des LWL abgestimmt. Erst danach kann der Auftrag für die archäologischen Arbeiten in Rhade vergeben werden.

Geplant ist, dass die Untersuchungen spätestens bis Ende des ersten Quartals 2026 abgeschlossen sind. Erst dann kann mit den Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet begonnen werden.

Geplante Deponie auf der Hürfeld-Halde: Stadt Dorsten bleibt bei klarem Nein

Der Streit um die Zukunft der Hürfeld-Halde in Dorsten spitzt sich weiter zu. Beim Scoping-Termin der Bezirksregierung Münster kritisierte die Stadt nicht nur fachliche Mängel in der Deponie-Planung der AGR, sondern stellte auch rechtliche Grundsatzfragen. Besonders brisant: Alte Zusagen der RAG und das Thema Grundwasserschutz.

Die Pläne der Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet (AGR), auf der Hürfeld-Halde eine Deponie für Abfälle der Schadstoffklassen DK I und DK III zu errichten, stoßen weiterhin auf massiven Widerstand. Beim sogenannten Scoping-Termin am 7. Mai 2025, zu dem die Bezirksregierung Münster eingeladen hatte, machte die Stadt Dorsten gemeinsam mit externer Rechtsberatung erneut ihre ablehnende Haltung deutlich.

Der Termin diente dazu, Umfang und Inhalte der vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) festzulegen. Dabei wurden zahlreiche Bedenken gegen das Vorhaben laut – sowohl rechtlicher als auch technischer Natur.

Stadt Dorsten sieht Vertragsbruch

Für die Stadt Dorsten steht fest: Die AGR-Pläne stehen im Widerspruch zu früheren Vereinbarungen. In den sogenannten Haldenverträgen mit der Ruhrkohle AG (RAG) sei festgeschrieben, dass auf der Hürfeld-Halde ausschließlich Bergematerial aus dem Steinkohlebergbau gelagert werden dürfe. Die Stadt hält diese Verträge auch nach dem Verkauf der Halde an die AGR für bindend und geht mittlerweile juristisch gegen die RAG vor – ein Verfahren, das den Konflikt zusätzlich verschärft.

Mängel in Planung und Unterlagen

Im Scoping-Termin wurde deutlich, dass die AGR-Planung auf unzureichenden und teilweise fehlerhaften Daten beruht. So existiert bislang kein Anschluss an das Schmutzwasserkanalnetz zur Ableitung belasteter Sickerwässer, obwohl dies von der AGR suggeriert wurde. Auch angrenzende Naturschutzflächen wie der Barloer Busch seien nur unvollständig in die Planungen einbezogen worden.

Massive geologische Bedenken äußerte der Geologische Dienst NRW: Die Haldenuntergrund sei porös und als natürliche Barriere gegen Schadstoffe ungeeignet – vor allem für hochbelastete Abfälle der Deponieklasse III.

Fehlende Alternativen und Plan B

Erschwerend kommt hinzu, dass die AGR bislang keine realistische Alternative zur Hürfeld-Halde vorweisen kann. Zwar wurde in der Diskussion die Marler Halde „Brinkfortsheide Erweiterung“ als mögliche Option erwähnt, doch konkrete Planungen existieren nicht. Die Stadt Marl berichtete allerdings, dass die RAG dort bereits Anträge für DK I- und DK III-Material gestellt habe – ein Hinweis darauf, dass auch bei der RAG ein Umdenken stattfindet.

Freizeitnutzung und Grundwasser im Fokus

Ein besonders sensibles Thema bleibt die ursprünglich zugesicherte Nutzung der Halde als Naherholungsgebiet. Die Stadt Dorsten befürchtet, dass eine DK III-Deponie diese Pläne dauerhaft verhindern würde – eine Annahme, der auch AGR-Vertreter im Termin nichts entgegensetzen konnten.

Zudem äußerten örtliche Wasserbetriebe große Sorgen um den Schutz des Grundwassers. Eine Gefährdung müsse in jedem Fall ausgeschlossen werden, so die klare Forderung.

AGR verweigert Begehung – trotz Vertrag

Für Unmut sorgte außerdem die Weigerung der AGR, eine Begehung der Halde zuzulassen. Dabei sieht der Haldenvertrag von 1982 ein solches Begehungsrecht für die Stadt Dorsten ausdrücklich vor. Die AGR, die sich als Rechtsnachfolgerin der RAG versteht, bestreitet jedoch eine Verpflichtung.

Ein Konflikt mit Signalwirkung

Der Streit um die Hürfeld-Halde geht damit in eine neue Runde. Für die Stadt Dorsten ist das Deponie-Projekt nicht nur eine Frage des Umweltschutzes, sondern auch ein Kampf um die Einhaltung jahrzehntealter Zusagen. Gleichzeitig steht das Vorhaben exemplarisch für den Umgang mit Altlasten des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet – und könnte Signalwirkung für ähnliche Fälle haben.

Austritt von Gas: Mehrstündiger Feuerwehr-Einsatz in Holsterhausen

Ein Feuerwehreinsatz auf der Martin-Luther-Straße in Holsterhausen sorgte am Mittwoch (14. Mai) für Verkehrsbehinderungen.

Nach der versehentlichen Beschädigung einer Gasleitung auf der Borkener Straße wurde gegen 13.30 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Bauarbeiter hatten eine Leitung im Bereich der Einmündung Martin-Luther-Straße unweit des Ärztehauses aufgerissen. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, was zu Stau und Verkehrsbehinderungen in Holsterhausen führte.

Spezialisten des zuständigen Energieversorgers Westnetz kümmerten sich um die Abdichtung, wofür aber weitere Bohrungen nötig wurden. Während der mehrstündigen Arbeiten sorgte die Feuerwehr mit mehreren Einsatzkräften für die Absicherung. Während dieser Zeit übernahm der Löschzug Hervest 1 den Grundschutz an der Dorstener Wache.

Größte Lkw-Kontrolle seit Jahrzehnten: Polizei deckt massive Verstöße in Raesfeld auf

Die Ladefläche illegal verlängert, der Fahrer ohne ausreichende Ruhezeiten unterwegs, der Lkw ein Fall für die Feuerwehr: Ein drastisches Beispiel für das, was zahlreiche Einsatzkräfte am Dienstag in Raesfeld-Erle vorgefunden haben.

Gezielt nahmen sie dort Lkw unter die Lupe. Hintergrund dieses Einsatzes am Dienstagvormittag war eine kooperative Straßenkontrolle unter Federführung der Kreispolizeibehörde Borken im neu erschlossenen Gewerbegebiet Osterholten parallel zur B 224.

Besonders LKWs standen im Fokus bei der großangelegten Kontrolle der Polizei in Raesfeld-Erle
Überprüft wurden insgesamt 81 Fahrzeugen die Ladungssicherung, die Technik, das Einhalten der Sozialvorschriften sowie die
Fahrtauglichkeit der Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Foto: Petra Bosse

Über 60 Einsatzkräfte kontrollieren 81 Fahrzeuge

Insgesamt waren 66 Einsatzkräfte vor Ort. Neben der Kreispolizeibehörde Borken beteiligten sich auch die Behörden aus den Kreisen Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Wesel an der Maßnahme. Unterstützung kam zudem von der niederländischen Politie Enschede und Winterswijk, vom Bundesamt für Logistik und Mobilität, der Bezirksregierung Münster, der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, dem Hauptzollamt Münster sowie den Fachbereichen Verkehr, Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken.

Im Fokus standen unter anderem die technische Sicherheit der Fahrzeuge, die Ladungssicherung, die Einhaltung der Sozialvorschriften sowie die Fahrtauglichkeit der Fahrerinnen und Fahrer.

Wiegen bei großer Polizeikontrolle in Raesfeld-Erle
Gewichtskontrolle. Foto: Polizei

15 Fahrzeuge gestoppt – zahlreiche Verstöße dokumentiert

Die Bilanz der Kontrolle: Bei insgesamt 81 überprüften Fahrzeugen untersagten die Behörden in 15 Fällen die Weiterfahrt – jeweils bis zur Behebung der festgestellten Mängel.

Wie die Polizei mitteilt, wurden 21 Verstöße gegen die Sozialvorschriften festgestellt. In 7 Fällen waren technische Mängel zu beanstanden, bei 12 Fahrzeugen war die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert. 11 Fahrzeuge waren überladen.

Großkontrolle des Schwerlastverkehrs im Kreis Borken Polizei und Zoll kontrollieren Lkw und Pkw in Erle
Ist die Ladung sicher? Auch das wurde kontrolliert. Foto: Petra Bosse

Darüber hinaus wurden sechs Verwarngelder wegen sonstiger Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung verhängt. In zwei Fällen fehlte die notwendige Genehmigung für den gewerblichen Transport von Gütern. Ein weiterer Fall betraf einen Verstoß gegen das Abfallrecht.

Drogen am Steuer – Blutprobe angeordnet

Ein Fahrzeugführer stand unter Amphetamin-Einfluss, sodass ihm eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen wurde. 

Besonders auffällig: Manipulierter litauischer Lkw

Ein litauischer Lkw, der Neuwagen transportierte, fiel den Einsatzkräften besonders auf. Nach Angaben der Polizei überschritt das Fahrzeug die zulässige Länge um etwa zwei Meter. Es war mit rund 13.500 Kilogramm beladen – etwa 11 Prozent mehr als erlaubt. Zudem trat Kraftstoff aus und der Fahrzeugführer hielt seine Lenk- und Ruhezeiten nicht ein. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt, bis die Verstöße behoben waren.

Erhebliche Mängel an LKW aus Litauen festgestellt bei Polizeikontrolle in Raesfeld-Erle
Erhebliche Mängel an LKW aus Litauen festgestellt. Foto: Petra Bosse

Weil der Verdacht bestand, dass die Ordnungswidrigkeit vorsätzlich begangen wurde, um einen finanziellen Vorteil zu erzielen, wurde eine sogenannte Vermögensabschöpfung in Form einer Sicherheitsleistung erhoben.

Polizeileitung dankt Beteiligten

„Die Kontrolle in Raesfeld war der größte kooperative Einsatz mehrerer Behörden der vergangenen Jahrzehnte, die wir als Kreispolizeibehörde Borken organisiert haben. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und den reibungslosen Ablauf“, zog Dominik Rezler, Leiter der Direktion Verkehr, ein positives Fazit.

Dorstens Tennis-Elite greift an: DTC Herren 30 starten in die Bundesliga

Während auf vielen Tennisplätzen der Region die Sommersaison bereits läuft, bereiten sich die Dorstener TC Jüntgen Herren 30 noch auf ihren großen Auftritt vor. Am Freitag, 17. Mai, startet das Team um DTC-Kapitän Marcel Schröder in die neue Bundesliga-Saison. Los geht es mit einem spannenden Auswärtsspiel beim TuS St. Hubert in Kempen.

Das Ziel ist klar definiert: Der Klassenerhalt hat oberste Priorität. Und das, obwohl die Dorstener im vergangenen Jahr mit einem starken zweiten Tabellenplatz das bisher beste Ergebnis ihrer Vereinsgeschichte feierten. Vier Siege, zwei Niederlagen und eine beeindruckende Matchbilanz von 36:18 sorgten damals für Furore. Doch Schröder warnt: „Die Konkurrenz ist in diesem Jahr noch stärker und ausgeglichener.“

Mehr Mannschaften, mehr Spiele

Hinzu kommt: Die Bundesliga Nord wurde auf acht Mannschaften aufgestockt. Das bedeutet für jede Mannschaft ein Spiel mehr – und gleich zwei Absteiger. „Mindestens drei Siege werden nötig sein, um sicher die Klasse zu halten“, schätzt Schröder die Lage ein. Für den DTC gibt es dabei immerhin eine zusätzliche Heimpartie als kleine Belohnung.

Als heißen Anwärter auf den Titel sieht Schröder den TC Bredeney aus Essen, der nach dem verlorenen Meisterschaftsfinale 2024 sicherlich einen erneuten Anlauf nehmen wird.

Namhafte Unterstützung

Doch auch der DTC hat sich namhaft verstärkt: Mit Salvatore Caruso stößt ein ehemaliger ATP-Top-100-Spieler zur Mannschaft. Der Italiener stand 2020 auf Rang 76 der Weltrangliste. Er feierte damals einen viel beachteten Sieg gegen den heutigen Weltranglistenersten Jannik Sinner.

Als neue Nummer zwei tritt Antonio Massara an. Er hat bereits in der offenen Klasse für Dorsten aufgeschlagen und geht nun in der Altersklasse 30 an den Start.

Das bewährte Team bleibt ebenfalls zusammen: Gabriel Hidalgo (Argentinien), Routinier Stefano Galvani, die Niederländer Michel Meijer und Jake Mak sowie Jean-Marc Werner, der vergangene Saison alle sechs Einzelspiele gewann, stehen weiterhin bereit. Ergänzt wird der Kader durch weitere italienische Spieler.

Der Saisonauftakt am 17. Mai gegen den TuS St. Hubert wird gleich zur ersten Bewährungsprobe. Im vergangenen Jahr verlor Dorsten das Duell zuhause denkbar knapp mit 4:5. „Das wird gleich ein richtungsweisendes Spiel für uns“, betont Schröder und hofft auf zahlreiche Unterstützung von mitreisenden Fans.

Auch bei den vier Heimspielen möchte das Team mit hochklassigem Tennis begeistern und auf eine volle Tribüne setzen.

DTC Herren 30: Bundesliga-Spielplan 2025

Auswärtsspiele:
📅 17.05.2025 | 13:00 Uhr – TuS St. Hubert I (Kempen)
📅 31.05.2025 | 13:00 Uhr – ETB SW Essen I
📅 28.06.2025 | 13:00 Uhr – HTC Peißnitz

Heimspiele (DTC-Anlage, Dorsten):
🏠 24.05.2025 | 13:00 Uhr – Gütersloher TC Rot-Weiß I
🏠 07.06.2025 | 13:00 Uhr – Kölner HTC BW I
🏠 14.06.2025 | 13:00 Uhr – TC Bredeney I
🏠 05.07.2025 | 13:00 Uhr – TC Rechen Bochum I

Cool gekontert: JSG Lembeck-Rhade Deuten holt drei Punkte in Sickingmühle

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Auswärtssieg in Sickingmühle – JSG Lembeck-Rhade Deuten behauptet sich am Sonntag mit Teamgeist und Köpfchen.

Spielbericht von Michael Oesterbeck

Mit Rückenwind aus dem 5:0-Hinspielerfolg reiste unsere JSG am Sonntagvormittag nach Marl-Sickingmühle. Doch schnell zeigte sich: Leicht würde es diesmal nicht werden. Die Gastgeber setzten auf ein körperbetontes Pressing und stellten unsere Mannschaft vor echte Herausforderungen.

Zähe erste Hälfte – kein Durchkommen

Trotz Selbstvertrauen und klarer Ambitionen fand unser Team nur schwer ins Spiel. Hohes Pressing, frühe Störungen und schnelle Ballverluste prägten die Anfangsphase. Auch wenn der Wille da war, fehlte die Präzision – zur Pause stand es 0:0.

Trainer reagieren – und die Mannschaft dreht auf

Nach dem Seitenwechsel brachte das Trainergespann frischen Schwung ins Spiel: Mit gezielten Umstellungen und neuer Energie gewann unsere JSG zunehmend die Kontrolle und verlagerte das Spielgeschehen in die gegnerische Hälfte.

Die Belohnung folgte prompt: Nach einer sehenswerten Kombination aus der eigenen Hälfte lupfte Quentin den Ball über den Torwart – 1:0! In der 57. Minute erhöhte Collin, nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung, auf 2:0.

Spannung zum Schluss – aber der Sieg bleibt bei uns

Ein dritter Treffer wurde wegen einer strittigen Entscheidung leider nicht anerkannt. Stattdessen machten es die Gastgeber mit dem Anschlusstreffer zum 2:1 nochmal spannend. Doch unsere Jungs hielten stark dagegen – und sicherten sich am Ende verdient den Auswärtssieg.

Diese Woche im Kino Dorsten: Black Bag

In einer Kooperation mit dem Central-Kino Dorsten stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Dieses Mal dabei: „Black Bag: Doppeltes Spiel“, „Final Destination Bloodlines“ und „Mission Impossible: The Final Reckoning“.

Diese Woche gibt es im Kino Dorsten den Thriller „Black Bag“, den Horrorfilm „Final Destination Bloodlines“ und eine Vorschau auf den Blockbuster „Mission Impossible: The Final Reckoning“.


„Black Bag: Doppeltes Spiel“

Foto: Universal

Ein hochrangiger britischer Geheimdienstoffizier wird in „Black Bag“, einem fesselnden Spionagedrama des Oscar-prämierten Regisseurs Steven Soderbergh, bei der Untersuchung einer kritischen Sicherheitslücke auf die ultimative Loyalitätsprobe gestellt. „Black Bag“ ist eine einfühlsame und stilvolle Interpretation eines klassischen Genres und steigert die Spannung in einer verworrenen Geschichte von Täuschung und Verrat.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen Cate Blanchett, Tom Burke, Michael Fassbender u.a.. Regie führte Alex Parkinson.

„Black Bag: Doppeltes Spiel“ läuft im Kino Dorsten täglich um 17.45 Uhr und 20.15 Uhr; Samstag und Sonntag zusätzlich um 22.45 Uhr. FSK: 12.


„Final Destination: Bloodlines“

Foto: Warner Bros

Immer wieder wird die Studentin Stefanie von einem schrecklichen Albtraum heimgesucht. Sie beschließt, in ihre Heimatstadt zurückzukehren. Dort hofft sie, die einzige Person zu finden, die den Teufelskreis durchbrechen und ihre gesamte Familie vor dem grausamen Tod bewahren kann, der sie alle unweigerlich erwartet …

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen Brec Bassinger, Max Lloyd-Jones, Tony Todd u.a.. Regie führten Zach Lipovsky und Adam B. Stein.

„Final Destination“ läuft im Kino Dorsten täglich um 17:45 Uhr und 20:15 Uhr; Samstag und Sonntag zusätzlich um 22:45 Uhr. FSK: 18.


Vorpremiere: Mission Impossible – The Final Reckoning“

Foto: Sony/Paramount

Die Jagd ist noch nicht vorbei: Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein Team von der legendären Impossible Mission Force (IMF) sehen sich weiterhin einer extrem mächtigen und die Welt bedrohgenden künstlichen Intelligenz, die nur die „Entität“ genannt wird, gegenüber. Dafür müssen sie das den Namen „Sewastopol“ tragende russische U-Boot finden, dem eine Schlüsselrolle in diesem brodelnden Konflikt zukommt. Doch mit diesem Ziel sind Hunt und sein Team natürlich nicht alleine: Auch Gabriel (Esai Morales), letztlich ein Handlanger der Entität, sucht fieberhaft nach der Sewastopol. Denn für ihn ist sie der Schlüssel, der sozusagen das Tor zur Hölle auf Erden öffnet, mit dem die Welt ins Chaos gestürzt werden kann. Gabriel scheint in diesem erbitterten Kampf eine Geheimwaffe in der Hinterhand zu haben, denn er und Hunt haben offenbar eine gemeinsame Vergangenheit, die den IMF-Agenten nun endgültig einholt..

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen Tom Cruise, Simon Pegg, Rebecca Ferguson u.a.. Regie führte Christopher McQuarrie.

„Mission Impossible“ läuft im Kino Dorsten zu folgenden Terminen:

Samstag, 17.05.2025 um 19:30 Uhr (Vorpremiere)
Sonntag, 18.05.2025 um 17:00 Uhr (Vorpremiere)
ab Mittwoch, 21.05.2025 : 15:00 Uhr, 17:15 Uhr und 19:30 Uhr. FSK: 12.


Gesamtschule Wulfen zeigt Theaterstück zum Klimaschutz

Als Kulturschule der Stadt Dorsten hat die Gesamtschule Wulfen es sich zur Aufgabe gemacht, gesellschaftlich relevante Themen kreativ und anschaulich zu vermitteln. Ein Beispiel dafür bot jetzt die Aufführung des Theaterstücks „Die Zeitmaschine“ vom Consol Theater Gelsenkirchen, das eigens für die Schüler der Jahrgangsstufe 5 in der „BiBi am See“ gezeigt wurde.

Das Stück, geschrieben und inszeniert von Barbara Grubenbecher, entführte die jungen Zuschauer ins Jahr 2022 – eine Zeit, in der der Klimawandel bereits spürbar ist, aber vielerorts noch verdrängt wird. Erst als plötzlich eine geheimnisvolle Zeitmaschine auf dem Schulhof landet und die beiden Figuren Cleo und Zett aus einer düsteren Zukunft aussteigen, wird die Dramatik der Lage deutlich. Die Erde steht kurz vor einer ökologischen Katastrophe.

Mit großer Spielfreude und überzeugender Darstellung brachten die Schauspieler Lena Entezami und Eric Rentmeister das Publikum zum Nachdenken. Besonders bemerkenswert: Die Fünftklässler waren nicht bloß Zuschauer, sondern wurden aktiv in das Geschehen eingebunden. „Die Kinder mussten mitdenken, mitreden und sich selbst fragen, wie ihre Zukunft aussehen soll“, erklärt Katrin Block, Kulturbeauftragte der Gesamtschule Wulfen. „Genau das ist der Kern unserer Arbeit als Kulturschule: Kunst soll nicht nur unterhalten, sondern zum Nachdenken und Handeln anregen.“

Eigene Ideen zum Klimaschutz

Nach der Vorstellung wurde das Theatererlebnis direkt weitergeführt. Die Schüler entwickelten eigene Ideen, wie man den Klimawandel bekämpfen kann. Diese reichen von mehr Fahrradfahren über Wassersparen bis hin zum bewussten Umgang mit Ressourcen und Recycling. Ihre Überlegungen hielten sie auf kreativ gestalteten Plakaten fest.

Schulleiter Hermann Twittenhoff zeigt sich beeindruckt vom Einsatz seiner Fünftklässler. „Es ist wirklich bemerkenswert, mit welchem Ernst und welcher Fantasie die Kinder dieses wichtige Thema reflektieren. Solche Projekte zeigen, wie wertvoll kulturelle Bildung für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen ist. Wir sind stolz darauf, als Kulturschule solche Impulse setzen zu können.“

RUHRGOLD: Kulturbuch enthüllt die Schätze des Ruhrgebiets

Ein neues Standardwerk zur Kulturgeschichte des Ruhrgebiets wird am 20. Mai in Dorsten der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Buch „RUHRGOLD – TRADITION UND TRANSFORMATION – Die Schätze des Ruhrgebiets“ portraitiert auf eindrucksvolle Weise den Wandel der einstigen Industrieregion zu einem modernen Wissens- und Kulturzentrum.

Die Publikation, die im renommierten Wienand Verlag erschienen ist, dokumentiert 350 besondere Schätze aus den Bereichen Kunst, Kultur, Sport, Natur, Wirtschaft und Wissenschaft. In 20 Kapiteln, verfasst von namhaften Autoren, wird der Mythos Ruhrgebiet zwischen „Schroffheit und Schönheit, Vergangenheit und Zukunft“ neu beleuchtet.

Das Ruhrgold Buch. Foto: Tisa Stiftung

Symbolträchtiger Veranstaltungsort mit Bergbautradition

Die Buchpräsentation findet symbolträchtig in der Tisa von der Schulenburg-Stiftung statt. Die Stiftung ist auf dem ehemaligen Zechenareal Fürst Leopold in Dorsten beheimatet ist. Dieser Ort verkörpert selbst den Strukturwandel der Region. Die Namensgeberin der Stiftung, Tisa von der Schulenburg, war seit den 1930er Jahren eng mit den Bergleuten verbunden. Tisa machte deren harte Arbeit außerdem zum zentralen Thema ihres künstlerischen Schaffens.

Ort der Zusammenkunft: Die Tisa Stiftung. Foto: Tisa Stiftung

„Harte Arbeit, Zusammenhalt, Solidarität und Wandlungsfähigkeit spiegeln den Geist unserer Region“, betont Geschäftsführerin Josefine Jordan in der Pressemitteilung zur Buchvorstellung . Die mehr als fünf Millionen Einwohner des Ruhrgebiets gestalten aktiv die Transformation. Vom industriellen Kraftzentrum zur zukunftsweisenden Wissensökonomie. Ein Prozess mit „Modellcharakter“, wie die Veranstalter hervorheben.

RUHRGOLD Buchvorstellung mit Verlosung

Präsentiert wird das Werk von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, künstlerischer Berater der Tisa-Stiftung, und Projektleiterin sowie Lektorin Kirsten Diederichs. Als besonderes Highlight wird unter allen Besuchern ein signiertes Exemplar des Buches verlost.

Prof. Dr. Ferdinand Ullrich Foto: Tisa Stiftung

Die Veranstaltung beginnt am 20. Mai 2025 um 18:00 Uhr in der Tisa-Stiftung (Fürst-Leopold-Allee 65, 46284 Dorsten). Der Eintritt dazu ist frei, eine Anmeldung per E-Mail an [email protected] wird bis zum 18. Mai erbeten.

B224 im Fokus: Polizei stoppt Güterverkehr von Dorsten bis Raesfeld

Die Kontrollen reichten bis nach Dorsten: Entlang der stark befahrenen B224 bei Raesfeld-Erle überprüften Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und internationalen Partnern am Dienstagvormittag gezielt Fahrzeuge des Schwerlast- und Güterverkehrs.

Großkontrolle des Schwerlastverkehrs im Kreis Borken Polizei und Zoll kontrollieren Lkw und Pkw in Erle
Foto: Petra Bosse

Entlang der stark befahrenen B224 kontrollierten am Dienstagvormittag Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und internationalen Partnern gezielt Fahrzeuge des Schwerlast- und Güterverkehrs. Die Polizei leitete Lkw und auffällige Pkw auf Kontrollflächen nach Raesfeld-Erle um.

Großkontrolle des Schwerlastverkehrs im Kreis Borken Polizei und Zoll kontrollieren Lkw und Pkw in Erle
Foto: Petra Bosse

Rund 70 Einsatzkräfte sind im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Aktionswoche im Einsatz. Bereits im Februar dieses Jahres überprüften die Behörden an gleicher Stelle zahlreiche Fahrzeuge.

„Wir konzentrieren uns heute auf den Schwerlastverkehr, insbesondere auf den Güterverkehr. Aber auch Pkw, die für uns interessant sind, ziehen wir in die Kontrollboxen“, erklärte Dominik Retzler, Leiter der Direktion Verkehr bei der Kreispolizeibehörde Borken und Einsatzleiter vor Ort.

Polizei überprüft auffällige Fahrzeuge

Die Einsatzkräfte stoppten nicht nur Lkws, sondern auch Fahrzeuge mit auffälligen Umbauten oder erkennbaren Mängeln. Heute zogen sie unter anderem einen tiefergelegten Pkw aus dem Verkehr. Die Kontrollen fanden auf vorbereiteten Flächen im Gewerbegebiet Erle entlang der B224 statt, auf die die Fahrzeuge gezielt umgeleitet wurden.

Großkontrolle des Schwerlastverkehrs im Kreis Borken Polizei und Zoll kontrollieren Lkw und Pkw in Erle
Ravi Engelbarts (l.) von der Polizei Achterhoek-Oost arbeitet Seite an Seite mit den Einsatzkräften der Kreispolizeibehörde Borken. Foto: Petra Bosse

Internationale Teams arbeiten zusammen

Neben der Polizei Borken beteiligten sich Kräfte des Zolls sowie der Polizei aus Winterswijk und Enschede an der Maßnahme. Auch benachbarte Kreispolizeibehörden sind im Einsatz. Polizeihunde unterstützten die Aktion zusätzlich. „Wir haben den Standort bewusst gewählt“, sagte Retzler. „Die Fläche entlang der B224 in Erle bietet ideale Bedingungen für großflächige Schwerlastkontrollen.“

Großkontrolle des Schwerlastverkehrs im Kreis Borken Polizei und Zoll kontrollieren Lkw und Pkw in Erle
Defekte Spanngurte. Foto: Petra Bosse

Einsatzkräfte entdecken erste gravierende Mängel

Bereits am Vormittag stellten die Beamten bei einem litauischen Sattelschlepper mehrere sicherheitsrelevante Verstöße fest – darunter defekte Spanngurte. Die Kontrollen laufen weiter. „Mit unserem administrativen Ansatz prüfen wir sowohl technische Mängel als auch Verstöße gegen die Ladungssicherung“, betonte Retzler.

Großangelegte Verkehrskontrolle in Erle (1)
Ist die Ladung auch richtig gesichert? Foto: Petra Bosse

ROADPOL-Aktion mit Auswertung in den nächsten Tagen

Die Schwerlastkontrolle ist Teil der europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche. Das Netzwerk europäischer Verkehrspolizeien verfolgt das Ziel, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle deutlich zu senken. Auch die Polizei Nordrhein-Westfalen beteiligt sich regelmäßig an den länderübergreifenden Einsätzen.

Wie Pressesprecher der Kreispolizei Borken Thorsten Ohms mitteilte, will die Polizei Borken die Ergebnisse der Kontrollen in den nächsten Tagen veröffentlichen.

Großangelegte Verkehrskontrolle in Erle (1)
Im Fokus stand auch das Gewicht der Lkw und der Fahrzeuge. Foto: Petra Bosse
Großangelegte Verkehrskontrolle in Erle (1)
Hier wird das Gewicht der Ladung überprüft. Foto: Petra Bosse
Großkontrolle des Schwerlastverkehrs im Kreis Borken Polizei und Zoll kontrollieren Lkw und Pkw in Erle  und Dorsten
Ideale Bedingungen für die Kontrolle bietet das Gewerbegebiet in Erle. Foto: Petra Bosse

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