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KTH & Partner: Gemeinsam gewinnen

„Gemeinsam gewinnen“, das ist bei KTH & Partner kein bloßer Leitsatz, sondern gelebter Kanzleialltag. Für die beiden Partner Björn Wesler und Konrad Hagelstange bedeutet Erfolg weit mehr als gewonnene Verfahren.

„Gemeinsam gewinnen heißt für uns, dass wir die Interessen unserer Mandantinnen und Mandanten so vertreten, als wären es unsere eigenen“, betont Björn Wesler. „Es heißt, dass wir zuhören, nachfragen, erklären und in einen offenen, sehr persönlichen Dialog gehen.“

Doch das „Gemeinsam“ endet nicht an der Tür zum Besprechungsraum. Ganz im Gegenteil. „Gemeinsam heißt auch, dass wir unsere Mitarbeiterinnen aktiv einbeziehen“, ergänzt Wesler. „Wir setzen auf flache Zusammenarbeit, Vertrauen und Verantwortung. Jede soll sich einbringen können, eigenständig arbeiten und sich auf Augenhöhe gesehen fühlen.“

KTH und Partner Björn Wesler
Björn Wesler: Notar und Fachanwalt für Arbeitsrecht & Sozialrecht. Foto: Christian Sklenak

Zukunft gemeinsam gestalten

Der Blick ist klar nach vorne gerichtet. 2026 steht bei KTH & Partner ganz im Zeichen von Teambildung, künstlicher Intelligenz und Digitalisierung. „Die Anforderungen an uns wachsen stetig“, sagt Konrad Hagelstange. 

„Die Fälle werden komplexer, die Sachverhalte umfangreicher, die rechtlichen Fragestellungen anspruchsvoller. Um unseren Klienten weiterhin gerecht zu werden, müssen wir unsere Prozesse konsequent optimieren.“

KTH und Partner Hagelstange
Konrad Hagelstange:
Fachanwalt für Bereich Verkehrs-, Miet- und WEG-Recht . Foto: KTH 

Dabei ist den Partnern eines besonders wichtig: „Effizienz darf niemals zulasten der Menschen gehen“, stellt Hagelstange klar. „Wir müssen Freiräume schaffen für unsere Anwälte, aber genauso für unsere Mitarbeiterinnen.“ 

Björn Wesler nickt zustimmend: „Genau deshalb ist der Einsatz von KI und Digitalisierung für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Arbeit sinnvoller, strukturierter und menschlicher zu machen.“

Künstliche Intelligenz als Entlastung, nicht als Ersatz

Dass Veränderung gelingen kann, zeigt der Blick auf bereits umgesetzte Maßnahmen. „Früher wurde einfach das bearbeitet, was gerade reinkam“, erklärt Wesler.

„Heute ist jedes Rechtsgebiet gezielt einer Mitarbeiterin zugeordnet.“ Das Ergebnis sind tiefere Fachkenntnisse, schnellere Abläufe, mehr Eigenständigkeit.

„Viele Vorgänge sind inzwischen so gut vorbereitet, dass der Anwalt am Ende nur noch prüft und freigibt“, ergänzt Hagelstange.

Der nächste Schritt ist der Einsatz von KI. „Schreibtätigkeiten, Posteingänge, Terminvergaben, all das kann technisch unterstützt werden“, sagt Wesler. „Wir testen verschiedene Tools und entwickeln unsere Prozesse kontinuierlich weiter.“ Und Hagelstange bringt es schmunzelnd auf den Punkt: „Die Zeiten, in denen Mitarbeiterinnen zum Diktat kommen, sind definitiv vorbei!“

KTH und Partner Winkelmann
Melanie Winkelmann: Rechtsanwältin für Familienrecht & Erbrecht. Foto: KTH

Miteinander im Mittelpunkt

Veränderung braucht Kommunikation und genau die wird bei KTH & Partner großgeschrieben. „In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen fragen wir ganz konkret nach: Was läuft besser? Wo hakt es noch?“, erklären die Partner. „Und dann entscheiden wir gemeinsam, wie die nächsten Schritte aussehen.“ Für Björn Wesler ist klar: „Auch hier zeigt sich wieder unser Grundgedanke – gemeinsam gewinnen. Dieser Satz beschreibt im Grunde unser gesamtes Tun.“

Zum starken Miteinander gehören aber nicht nur Prozesse, sondern auch gemeinsame Erlebnisse. Sommerausflüge, Grillabende, gemeinsames Frühstück, Weihnachtsfeiern oder die Teilnahme am Eisstockmasters, alles kann, nichts muss. 

„Es ist ein großartiges Gefühl, wenn unser Eisstockmasters-Team von den Kolleginnen von draußen angefeuert wird“, erinnert sich Wesler. „Da entsteht eine ganz besondere Dynamik, ein echtes Teamgefühl.“

Ein starkes Team mit Herz

Heute arbeiten bei KTH & Partner neben den beiden Partnern drei weitere Rechtsanwälte sowie zwölf Mitarbeiterinnen am Empfang, in der Buchhaltung, als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte. „Allein vier Mitarbeiterinnen kümmern sich um das Notariat“, berichtet Wesler. „Eigentlich noch zu wenig, denn das ist ein enorm umfangreiches Arbeitsfeld.“

KTH und Partner Schröter
Konstantin Schröter:
Fachanwalt für Arbeitsrecht und tätig im Sozial-, Handels & Gesellschaftsrecht. Foto: KTH 

Der Wunsch nach Verstärkung ist klar formuliert: „Eine weitere Fachkräfte wären eine echte Bereicherung“, sagt Wesler. „Wer zu uns kommt, findet nicht nur spannende Aufgaben, sondern ein Team, in dem Empathie und Miteinander wirklich gelebt werden.“ 

Mit Blick in die Zukunft fügt er hinzu: „Ich freue mich außerdem sehr, dass mein Partner Konrad Hagelstange in diesem Jahr seine notarielle Ausbildung begonnen hat. Langfristig wird er mich hier unterstützen, das entlastet und stärkt uns gleichermaßen.“

Verstärkung im Anwaltsbereich

Seit dem 1. Oktober 2025 verstärkt Dana Biddermann das Team von KTH & Partner. Die Anwältin, die Verfahren im Miet- und WEG-Recht sowie Werkvertragsrecht bearbeitet, wartet aktuell noch auf den Eingang ihrer Zulassung. Die gebürtige Bottroperin studierte Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, legte 2023 ihr erstes und im Mai 2025 ihr zweites Staatsexamen ab.

KTH und Partner Biddermann
Dana Biddermann: Assessorin für Miet- und WEG – Recht und Werkvertragsrecht. Foto: Christian Sklenak

„Wir haben Dana Biddermann über eine Initiativbewerbung kennengelernt“, erzählt Björn Wesler. „Und waren schnell überzeugt, dass sie fachlich wie menschlich hervorragend zu uns passt.“ Sein Rat an Interessierte: „Einfach bewerben! Manchmal beginnt ein gemeinsamer Weg genau so.“

Und vielleicht heißt es dann auch bald wieder ganz im Sinne der Kanzlei: „Gemeinsam gewinnen.“

Fürst-Leopold-Allee 49, 46284 Dorsten
02362 91093
[email protected]

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Einbruch in Seniorenzentrum in Dorsten: Polizei sucht drei Täter

Nach einem Einbruch in ein Seniorenzentrum am Westwall bittet die Polizei in Dorsten dringend um Hinweise. Am späten Montagabend gegen 23.30 Uhr verschafften sich drei bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den Büroräumen der Einrichtung und entwendeten einen Tresor.

Nach Angaben der Polizei hebelten die Täter zwei Fenster auf und durchsuchten anschließend Schränke und Schubladen. Dabei erbeuteten sie einen quadratischen Schranktresor. Anschließend flüchteten die Männer in einem weißen SUV mit silbernen Felgen in Richtung Gahlener Straße. Während der Flucht trat einer der Täter in einen Teich auf dem Gelände des Seniorenzentrums.

Die drei Tatverdächtigen werden als männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt und mindestens 1,80 Meter groß beschrieben. Zwei der Männer waren dunkel gekleidet, einer davon trug einen dunklen Vollbart. Der dritte Täter trug ein helles Oberteil. Alle drei sprachen Deutsch mit Akzent.

Weiterer Einbruch in Wulfen

Bereits am selben Tag kam es zu einem weiteren Einbruch in Dorsten-Wulfen. Zwischen 7.50 Uhr und 17.05 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Straße Surick ein. Sie hebelten die Terrassentür auf, durchsuchten sämtliche Wohnräume und entkamen mit Schmuck und Bargeld in unbekannte Richtung.

Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2361 111 zu melden.

Pflegedienstleitung gesucht: Werde ein Teil des Teams der PuG in Lembeck

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Wer die PuG in Lembeck betritt, spürt sofort den Unterschied: Hier ist Pflege kein anonymer Job, sondern eine Gemeinschaft. Neue Mitarbeitende merken schnell, dass Kolleginnen und Kollegen mehr sind als ein Team – sie sind füreinander da, unterstützen sich und schaffen eine Atmosphäre, in der Arbeit Freude macht.

Für den weiteren Aufbau und die Entwicklung unseres Standortes Dorsten-Lembeck suchen wir …

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Pflegedienstleitung (m/w/d) für unseren Standort Dorsten-Lembeck.

Folgende Qualifikationen sind erwünscht:

  • Abgeschlossene Weiterbildung zur Pflegedienstleitung
  • Abgeschlossene Ausbildung als examinierte Pflegefachkraft
  • Organisationstalent und ein verantwortungsbewusster, wertschätzender Führungsstil
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit
  • Führerschein Klasse B

Menschlichkeit im Mittelpunkt

Im Pflegealltag bleibt oft wenig Raum für persönliche Begegnungen. Bei der PuG ist das anders: Hier wird Wertschätzung aktiv gelebt und Zusammenhalt großgeschrieben. Diese Haltung prägt nicht nur den Umgang mit den Kundinnen und Kunden, sondern auch das Miteinander im Team.

„Hier zählt nicht nur die Arbeit, sondern auch der Mensch dahinter“

Heidi, Teamleitung im Team Lembeck.
Freundlicher Empfangsbereich des ambulanten Pflegedienstes PuG Lembeck mit Sitzgruppe und Informationsmaterial. Foto: PuG
Pflege- und Betreuungskräfte im gemeinsamen Gespräch, Foto: PuG

Was Pflegekräfte bei der PuG schätzen

Ein starkes und familiäres Miteinander

Ein respektvolles, herzliches Arbeitsklima sorgt dafür, dass man sich schnell willkommen und gut aufgenommen fühlt. Es wird zugehört und unterstützt. Wer hier arbeitet, ist nicht nur Teil eines Teams – sondern Teil der PuG-Familie.

  • Offenes, herzliches Team mit echtem Zusammenhalt
  • Kurze Entscheidungswege und offene Kommunikation
  • Kollegiales Miteinander und kleine Momente, die verbinden
Eingangsbereich des ambulanten Pflegedienstes PuG Lembeck mit Beschriftung und Leistungsübersicht. Foto: PuG
Pflegekraft steigt in den roten PuG Dienstwagen, mobil für die Menschen in Lembeck unterwegs. Foto: PuG

Das bietet die neue Rolle

Eine Pflegedienstleitung am Standort Dorsten-Lembeck übernimmt eine zentrale Rolle im ambulanten Pflegedienst und der Pflegewohngemeinschaft in Wulfen. Man arbeitet eng mit seinem Team zusammen, hat kurze Entscheidungswege und echten Gestaltungsspielraum.

  • Personaleinsatzplanung
    Du sorgst für strukturierte Abläufe und zufriedene Teams
  • Personalführung & -entwicklung
    Du führst Pflegefach- und Hilfskräfte wertschätzend und auf Augenhöhe
  • Qualitätssicherung
    Deine Entscheidungen sichern eine hohe Pflege- und Betreuungsqualität
  • Schnittstellenmanagement
    Zentrale Ansprechperson intern und extern
  • Leistungsabrechnung & Organisation
    Du behältst Prozesse, Zahlen und Strukturen im Blick
  • Standortverantwortung
    Für Dorsten-Lembeck und unsere Pflegewohngemeinschaft in Wulfen

Fair bezahlt & sicher in die Zukunft

Neben dem familiären Miteinander bietet PuG verlässliche Rahmenbedingungen. Faire Bezahlung, attraktive Zeitzuschläge und die Sicherheit unbefristeter Verträge gehören ebenso dazu wie eine betriebliche Altersvorsorge.

  • Unbefristete Anstellung in Teil- oder Vollzeit
  • Geregelte Arbeitszeiten (Mo–Fr) mit Homeoffice-Möglichkeit
  • 29 Tage Urlaub + zusätzlicher Jubiläumsurlaub
  • 100% Übernahme von Fort- und Weiterbildungskosten
  • EGYM Wellpass oder Dienstradleasing
  • Gestaltungsspielraum, kurze Entscheidungswege & ein familiäres Umfeld
Moderner Arbeits- und Beratungsbereich im Büro des Pflegedienstes PuG Lembeck. Foto: PuG
Freude und Herzlichkeit in der gemeinsamen Betreuung durch PuG Lembeck. Foto: PuG

Leben und Beruf im Einklang

Gerade in der Pflege ist ein guter Ausgleich wichtig. Deshalb legt die PuG großen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle und eine Dienstplanung, die zum Leben passt.

  • Flexible Teilzeitmodelle
  • Verlässliche Planung für mehr Sicherheit im Alltag

Chancen zur Weiterentwicklung

Wer sich entwickeln möchte, wird unterstützt – fachlich und persönlich. Von Fortbildungen bis zu spezialisierten Schulungen übernimmt PuG die Kosten und eröffnet neue Perspektiven.

  • 100% Übernahme von Fort- und Weiterbildungskosten
  • Vielfältige Chancen zur persönlichen und fachlichen Entwicklung
  • Interne und externe Schulungsangebote

Fit bleiben & mobil sein

Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ist Teil der Unternehmenskultur. Mit attraktiven Zusatzangeboten wird die Erholung und Gesundheit gefördert sowie der Arbeitsweg erleichtert.

  • EGYM Wellpass-Mitgliedschaft für Wellness, Fitness und mehr oder
  • Jobrad-Leasing – vom E-Bike übers Cityrad bis zum Gravel Bike

Arbeiten, wo man sich wohlfühlt

Pflege gelingt nur, wenn man sich im Team wohlfühlt. Deshalb wird bei der PuG ein Arbeitsumfeld gelebt, das von Vertrauen, Verlässlichkeit und echter Menschlichkeit geprägt ist. Moderne Räume, offene Kommunikation und ein familiäres Klima sorgen dafür, dass Pflege in Lembeck nicht nur funktioniert, sondern Freude macht. Viele Mitarbeitende beschreiben das Gefühl, „Teil einer Familie“ zu sein – und genau das macht die Arbeit bei PuG so besonders.

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Platz für neue Kolleginnen und Kollegen

Damit diese Kultur erhalten bleibt und weiter wachsen kann, sucht die PuG eine Pflegedienstleitung (m/w/d) – Standort Dorsten-Lembeck, die mehr möchte als nur einen Job. Der Weg ins Team ist unkompliziert: Anrufen, eine kurze Mail schreiben oder einfach auf einen Kaffee vorbeikommen.

PuG Pflege- & Gesundheitsteam GmbH
Bahnhofstraße 12
46286 Dorsten-Lembeck

Telefon: 0151 / 43397377
E-Mail: [email protected]

Premiere im Vinylcafe: Erstes Musikquiz ohne Tim Perkovic

Am Samstagabend (24. Januar) fand im Vinylcafe auf Fürst Leopold das in ganz Dorsten beliebte Musikquiz statt. Auch diesmal füllte sich jeder Tisch in der Hervester Location. Jedoch übernahm dieses Mal nicht der Komiker Tim Perkovic die Moderation. Inhaber Heinz-Bernd Töns und Phil Baumwach führten selbst durch den Quizabend.

„Wir dachten uns, das können wir auch. Also versuchen wir heute, selber durch den Abend zu moderieren“, erklärte Vinylcafe-Inhaber Heinz-Bernd Töns. Am Ablauf des Abends hat sich aber nicht viel geändert. Auch diesmal mussten die Teams in einer Vielzahl an unterschiedlichen Spielen Punkte sammeln, um am Ende als Quiz-Champion nach Hause zu gehen.

Zum Beispiel musste man wie beim bekannten Partyspiel „Hitster“ aus einem kurzen Songausschnitt den Interpreten, den Songtitel und das Veröffentlichungsjahr erraten. In einem anderen Spiel musste man umschriebene Songtitel erkennen, zum Beispiel: „Ein Lied, indem ein ganzes Land aufs Wasser wollte.“ Die Lösung? Natürlich der 60er Jahre Klassiker „Surfin USA“ von den Beach Boys. Bis 23 Uhr ging der Quizabend. Am Ende gewann das Team „Last Unicorn“.

Vinylcafe Musikquiz ohne Tim Perkovic
Auch diesmal füllten sich rasch die Tische im Vinylcafe. Foto: Christian Haug

Auch ohne den Moderator Tim Perkovic war der Abend ein voller Erfolg. „Die Resonanz war sehr positiv, wir werden das Quiz in der Konstellation auf jeden Fall weiterführen. Ich moderiere ja so schon immer ein wenig mit, aber mit Phil zusammen das erste Mal ein Musikquiz zu moderieren, war auch für mich etwas ganz neues. Aber es freut mich natürlich, dass der Abend so gut angekommen ist.“ Das nächste Musikquiz findet am 28. März statt.

Pumpwerke sichern den Hochwasserschutz

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Vor genau vier Jahren übernahmen die Emschergenossenschaft und der Lippeverband (EGLV) 156 Pumpwerke der RAG und integrierten sie vollständig in ihr Entwässerungssystem. Die Anlagen sind ein zentraler Teil der Wasserwirtschaft in der Region und sichern die Entwässerung der durch den Bergbau abgesunkenen Polderflächen. Ohne diese Technik würden weite Teile des Ruhrgebiets vernässen oder im schlimmsten Fall unter Wasser stehen.

Durch bergbaulich bedingte Senkungen entstanden großflächige Gebiete ohne natürlichen Abfluss. Die Emschergenossenschaft und der Lippeverband betreiben heute mehr als 500 Pumpwerke, die Polder künstlich entwässern und so Überflutungen verhindern. Seit der Übernahme im Januar 2022 haben die Verbände rund 700.000 Euro in die Sanierung und Modernisierung der Anlagen investiert.

86 der übernommenen Pumpwerke gingen in das Eigentum von EGLV über. 70 weitere Anlagen werden zwar von den Verbänden betrieben, bleiben aber im Eigentum der RAG. Alle Anlagen wurden systematisch auf Betriebssicherheit und Kosteneffizienz geprüft. Dabei stand insbesondere Arbeits- und Anlagentechnik im Fokus. Die Verbände haben IT- und Controlling-Systeme aller Anlagen in ihre internen Systeme eingebunden. Das verbessert die Störungserkennung und Wartung erheblich. Zukünftig sollen Wartungen dort, wo sinnvoll, verstärkt durch eigene Mitarbeiter durchgeführt werden. Dadurch steigt die interne Reaktionsfähigkeit und Wissen über die Anlagen.

Pumpwerk Bottrop Wiesental
Unscheinbar an der Oberfläche: das Pumpwerk Bottrop Wiesental. Foto: Markus Matzel/EGLV

Investitionen und Zukunftspläne

EGLV plant weitere Investitionen in die Pumpwerke, insbesondere in Steuerung, Überwachung und Arbeitssicherheit. Parallel wird dabei geprüft, wie die Zahl der betriebenen Anlagen langfristig reduziert werden kann. Möglich sind wasserwirtschaftliche Maßnahmen, die Pumpwerke überflüssig machen, oder Übertragungen an Kommunen. Bisher wurden Übergangsregelungen für mehrere Anlagen im Gebiet getroffen.

Die Pumpen in der Emscher-Lippe-Region arbeiten rund um die Uhr: Bei Ausfall droht schneller Wassereintritt in die Polder, was zu erheblichen Schäden führen kann. An vielen Standorten sind die Pumpwerke daher Herzstück des Hochwasserschutzes. Historisch gesehen entstand das erste EGLV-Pumpwerk bereits 1914 an der Alten Emscher in Duisburg. Dieses gilt heute als historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst und ist weiterhin in Betrieb.

Lippe Hochwasser
So sähe es ohne Pumpwerke überall im Ruhrgebiet aus: Das Lippehochwasser im Winter 2023 / 24. Foto: Bosse

Pumpwerk Dorsten-Hammbach: KI-Pilotprojekt stärkt Hochwasservorsorge

Ein besonderes Beispiel für die Bedeutung der Pumpwerke ist das Pumpwerk Dorsten-Hammbach. Es ist die leistungsstärkste Anlage im Dorstener Raum und entwässert große Teile der Polderflächen, die durch Senkungen des Bergbaus entstanden sind. Das Pumpwerk kann pro Sekunde bis zu 17.000 Liter Wasser heben und entwässert eine Fläche von etwa 14.800 Hektar. Seit seinem Bau 1994 ist es für den Hochwasserschutz der Region unverzichtbar.

Am Pumpwerk Dorsten-Hammbach läuft seit 2023 ein Pilotprojekt zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) für die Pumpwerks-Warnung bei Starkregen und Hochwasser. Im Rahmen des sogenannten PuwaSTAR-Projekts entwickeln der Lippeverband gemeinsam mit Forschungspartnern ein Echtzeit-Vorhersagesystem. Es soll innerhalb weniger Minuten Hochwasserflächen und mögliche Pumpwerksausfälle prognostizieren und so frühzeitige Warnungen ermöglichen. Dies verbessert die Katastrophenvorsorge für Behörden und Bevölkerung deutlich.

Laut Risikostudien wären bei einem kompletten Ausfall des Pumpwerks große Schäden im zweistelligen Millionenbereich möglich. Betroffen wären nicht nur private Haushalte, sondern auch Schulen, Altenheime und öffentliche Einrichtungen. Die Städte Dorsten und Bottrop sowie Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) sind Partner im Projekt, um Maßnahmenkonzepte für den Ernstfall zu erarbeiten.

Schlüsselrolle für die Region

Pumpwerke wie Dorsten-Hammbach zeigen, wie wichtig künstliche Entwässerung für das Ruhrgebiet ist. Die kontinuierliche Pflege, Modernisierung und Weiterentwicklung dieser kritischen Infrastruktur ist eine langfristige Aufgabe. EGLV bleibt dabei verantwortlich für den Schutz von Menschen und Gemeinden vor den Folgen des Bergbaus, des Klimawandels und intensiver Niederschläge. Die Integration der Pumpwerke in moderne Systeme und innovative Projekte wie PuwaSTAR stärkt die gesamte Region nachhaltig.

Keine Widerspruchsmöglichkeit gegen Datenübermittlung an die Bundeswehr

Der Kreis Recklinghausen weist darauf hin, dass Bürger derzeit keinen Widerspruch gegen die Weitergabe ihrer Meldedaten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr einlegen können. Hintergrund sind mehrere Anfragen und Widersprüche, die zuletzt bei der Kreisverwaltung eingegangen sind.

Zuständig für den Widerspruch gegen die Übermittlung von Meldedaten ist grundsätzlich die jeweilige Meldebehörde, also die Städte und Gemeinden. Für den Bereich der Bundeswehr gilt diese Regelung jedoch seit dem 1. Januar nicht mehr. Damit ist ein Widerspruch gegen die Weitergabe personenbezogener Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr aktuell ausgeschlossen.

Rechtsgrundlage ist das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes. Dieses wurde Ende des vergangenen Jahres verabschiedet und ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Das Gesetz sieht vor, dass Ämter bestimmte personenbezogene Daten ohne vorherige Zustimmung der Betroffenen übermitteln dürfen.

Der Kreis Recklinghausen betont, dass er für diese Datenübermittlung nicht zuständig ist und verweist Bürger bei allgemeinen Fragen an ihre jeweilige Stadtverwaltung.

Brustkrebslauf Dorsten: Lob vom Gesundheitsminister und im Podcast

Der Sponsorenlauf der Brustkrebshilfe Dorsten gewinnt weiter an Aufmerksamkeit und Anerkennung. In den vergangenen Wochen sorgten gleich zwei wichtige Termine dafür, dass das Engagement der Initiatoren auch über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen wurde. Sowohl auf politischer Ebene als auch in der Ausdauersport-Szene wurde der Dorstener Brustkrebslauf als vorbildliches Projekt gewürdigt.

Lob vom NRW-Gesundheitsminister

Die Initiatoren des Brustkrebslaufs Dorsten waren kürzlich beim Neujahrsempfang des Fördervereins Brustzentrum „Die Revierinitiative“ zu Gast. Hier trafen sie auf Karl-Josef Laumann, Gesundheitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Laumann lobte dort ausdrücklich das Engagement der Ehrenamtlichen. Er hob hervor, wie wichtig breite gesellschaftliche Unterstützung für die Begleitung von Betroffenen und für Präventionsarbeit sei.

Die Veranstaltung diente als Anlass, um den Blick auf gegenseitigen Zusammenhalt und gelebte Solidarität im Gesundheitsbereich zu lenken. Laumann betonte die Bedeutung von Initiativen, die freiwilliges Engagement mit gesundheits- und sozialpolitischer Wirkung verbinden. Er würdigte damit die Arbeit hinter dem Dorstener Brustkrebslauf und ähnlichen Projekten.

Andreas Schilasky zu Gast im Podcast „Bestzeit“

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Sponsorenlauf durch einen Auftritt von Andreas Schilasky im renommierten Lauf-Podcast „Bestzeit“. In der Sendung sprach er ausführlich über die Idee, die Entwicklung und die Ziele des Brustkrebslaufs Dorsten und warb für eine Teilnahme am kommenden Lauf am 31. Mai 2026 im Bürgerpark Maria Lindenhof.

Der Podcast wird von Philipp Pflieger, Olympiateilnehmer im Marathon bei den Spielen 2016 in Rio de Janeiro, und dem erfahrenen ARD-Sportreporter Ralf Scholt moderiert. In „Bestzeit“ geht es regelmäßig um das aktuelle Geschehen in der Ausdauersportwelt, persönliche Einblicke in den Leistungssport sowie um Motivation für Läuferinnen und Läufer aller Leistungsstufen. Besonders spannend für den Podcast: Ralf Scholt ist gebürtiger Dorstener.

Im Gespräch machte Schilasky deutlich, dass der Brustkrebslauf weit mehr ist als eine Sportveranstaltung. Er stellte die soziale Bedeutung des Laufs, die Unterstützung von Betroffenen und die große Gemeinschaft hinter dem Projekt in den Mittelpunkt. Der Podcast bietet dem Dorstener Brustkrebslauf damit eine Plattform, die bundesweit viele laufaffine Menschen erreicht.

Wachsende Reichweite für den guten Zweck

Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass der Sponsorenlauf der Brustkrebshilfe Dorsten zunehmend überregional wahrgenommen wird. Politische Anerkennung und mediale Präsenz tragen dazu bei, neue Zielgruppen zu erreichen und noch mehr Menschen für das Thema Brustkrebsprävention und Unterstützung zu sensibilisieren.

Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre mit Spendensummen im fünfstelligen Bereich blickt das Organisationsteam optimistisch auf den kommenden Lauf. Die Anmeldung für den Sponsorenlauf am 31. Mai 2026 ist bereits geöffnet. Ziel bleibt es, möglichst viele Menschen zum Mitmachen oder Unterstützen zu bewegen und gemeinsam ein starkes Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs zu setzen.

Der Podcast „Bestzeit“ mit Andreas Schilasky ist hier zu hören:

Aktuelle Tempokontrollen in Dorsten bis 1. Februar

Mit mobilen Tempokontrollen geht die Stadt Dorsten weiterhin konsequent gegen Raser im Stadtgebiet vor. Um für mehr Transparenz zu sorgen, werden die Messstellen im Vorfeld bekanntgegeben.

Die Laserwagen der Stadt Dorsten werden in der Woche vom 26. Januar bis 1. Februar 2026 die folgenden Straßen im Stadtgebiet besonders in den Blick nehmen:

  • An der Landwehr
  • Großer Ring
  • Spessartstraße

Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.

Start am 28. Januar: Seniorenbeirat Dorsten wird neu gewählt

Der Seniorenbeirat der Stadt Dorsten wird neu gewählt. Ab Mittwoch, 28. Januar 2026, beginnen in den einzelnen Stadtteilen die Wahlen der neuen Vertreterinnen und Vertreter. Die Wahlphase läuft bis zum 26. Februar 2026. Interessierte Dorstener können sich auch kurzfristig noch als Kandidatin oder Kandidat melden.

Der Seniorenbeirat ist die politische Interessenvertretung der älteren Generation in Dorsten. Er bringt Themen, Wünsche und Bedarfe von Seniorinnen und Senioren in die Ratsgremien und in die Stadtverwaltung ein. Ziel ist eine generationenfreundliche Stadt, in der ältere Menschen aktiv mitgestalten können.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt sind alle Personen, die im jeweiligen Stadtteil wohnen, mindestens 60 Jahre alt sind und nicht vom allgemeinen Wahlrecht ausgeschlossen wurden. Die Wahllokale sind an allen Terminen jeweils von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Vor Ort informieren Mitglieder des Seniorenbeirates auch über ihre Arbeit und aktuelle Projekte.

Wahltermine in den Stadtteilen

Die Wahlen finden an folgenden Tagen und Orten statt:

  • Am 28. Januar 2026 in Hervest im Soziokulturellen Zentrum Das Leo an der Fürst Leopold Allee 70.
  • Am 29. Januar 2026 in der Feldmark in der Katholischen Familienbildungsstätte an der Beethovenstraße 1.
  • Am 30. Januar 2026 in Rhade im Carola Martius Haus am Urbanusring 17.
  • Am 2. Februar 2026 in Lembeck im Pfarrheim St. Laurentius am Pastorat 1.
  • Am 3. Februar 2026 in Deuten im Pfarrheim Herz Jesu am Kirchweg 10d.
  • Am 5. Februar 2026 in Holsterhausen im Paulinum Blauer See an der Juliusstraße 31 bis 33.
  • Am 9. Februar 2026 in Altendorf-Ulfkotte im Pfarrheim Heilig Kreuz am Gildenweg.
  • Am 19. Februar 2026 in Wulfen im Gemeinschaftshaus Wulfen am Wulfener Markt 5.
  • Am 23. Februar 2026 in der Altstadt in der Seniorenbegegnungsstätte An der Vehme 1.
  • Am 24. Februar 2026 in Östrich bei den Kanu Freunden Wiking Gladbeck am Brückenweg 265.
  • Am 26. Februar 2026 in Hardt im Pfarrheim St. Nikolaus an der Klosterstraße 76.

Kandidieren für den Seniorenbeirat noch möglich

Die bisherigen Bewerberinnen und Bewerber sind online unter www.dorsten.de/seniorenbeirat
zu finden. Dort steht auch ein Meldevordruck für alle Dorstenerinnen und Dorstener bereit, die noch kurzfristig für den Seniorenbeirat kandidieren möchten. Das Mindestalter für eine Kandidatur liegt bei 55 Jahren. Besonders für den Stadtteil Lembeck werden noch Vertreter gesucht.

Engagement für ältere Menschen

Neben der Gremienarbeit engagiert sich der Seniorenbeirat aktuell in mehreren Projekten. Dazu gehören die Seniorenbegleitung, die Technikbegleiter, die Taschengeldbörse sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Diese Angebote unterstützen ältere Menschen im Alltag und fördern den gesellschaftlichen Austausch.

Bei Fragen steht die Demografiebeauftragte der Stadt Dorsten, Ulrike Fenske, telefonisch unter 02362 66 4432 oder per E Mail an [email protected] zur Verfügung.

Mutmaßliche Kraftstoffdiebe an der A31 in Dorsten gestellt

In der Nacht zu Freitag, 23. Januar 2026, hat die Polizei an einem Rastplatz an der A31 in Dorsten zwei mutmaßliche Kraftstoffdiebe gestellt. Eine Streife war gegen 2 Uhr auf ein verdächtiges Fahrzeug aufmerksam geworden und leitete eine Kontrolle ein.

Nach Angaben der Polizei versuchte sich ein Mann in dem geparkten Auto vor den Beamtinnen und Beamten wegzuducken. Ein weiterer Mann hatte sich unter dem Fahrzeug versteckt. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte im Auto eine Pumpe sowie Schläuche mit Kraftstoffrückständen. Zudem rochen der Innenraum des Fahrzeugs und die Kleidung der beiden Männer stark nach Diesel.

In unmittelbarer Nähe entdeckte die Polizei zwei Lastwagen mit geöffneten Tankdeckeln. Nach bisherigen Erkenntnissen war es noch nicht zu einem Diebstahl gekommen. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass die Männer Vorbereitungen getroffen hatten, um Diesel aus den Lkw abzupumpen.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 26-Jährigen und einen 51-Jährigen, die beide keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls aus Kraftfahrzeugen eingeleitet.

Helau Holsterhausen: Kappenball war ein voller Erfolg

Ausverkauftes Haus, strahlende Kostüme und beste Karnevalsstimmung: Der Kappenball des Holsterhausener Karnevalsvereins hat am Samstagabend erneut die Jecken in der Gaststätte Adolf begeistert.

Seit über 20 Jahren ist der Kappenball der IGBCE Dorsten in Holsterhausen ein fester Teil des Dorstener Karnevals. Nach der pandemiebedingten Pause fand er nun bereits zum dritten Mal wieder statt, dieses Mal mit noch größerer Resonanz als zuvor.

Bereits im Vorfeld waren alle Karten für den Kappenball in Holsterhausen restlos vergriffen. „Das Organisationsteam hat in diesem Jahr dafür gesorgt, dass noch mehr Gäste Platz finden“, erklärt Angela Steinbach, Mitglied des Beirats und des Organisationsteams. Insgesamt sieben Ehrenamtliche arbeiteten rund ein halbes Jahr lang an der Vorbereitung der Veranstaltung. Von der Planung des Programms, über die Dekoration bis hin zum reibungslosen Ablauf des Abends sorgte das Team für einen gelungenen Kappenball. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch durch die TSG Dorsten, dessen Vorsitzende aktiv in die Organisation eingebunden war.

Auftritte voller Glanz und Abwechslung

Der Kappenball bot ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderes Highlight war unter anderem der Auftritt von Stadtprinzessin Simone Stephan, die mit Charme und Eleganz das Publikum verzauberte. Ebenso sorgten die Sternburger aus Marl mit ihrem Showtanz für Beifall. Nicht weniger beeindruckend präsentierte sich das Männerballett, was mit seinen einstudierten Tänzen für Unterhaltung sorgte.

Später am Abend freute sich das Publikum auf Comedian Anton Klopotek, der das Abendprogramm auf unterhaltsame Weise abrundete. Unter den fröhlichen Gästen waren auch Gäste aus der Stadtgesellschaft und Politik, wie etwa der Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe und die stellvertretenden Bürgermeister Jan Heppner und Julian Fragemann.

Kappenball in Holsterhausen: Ein Fest für Tradition und Gemeinschaft

Die Stimmung im bunt geschmückten Saal war von Beginn an ausgelassen. Lachen, Tanz und Musik bestimmten den Abend, während die Gäste die bunte Vielfalt der Kostüme bewunderten.

Bis in die späten Abendstunden wurde gefeiert, gesungen und getanzt. Die IGBCE Dorsten bewies einmal mehr, dass Tradition, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement auch nach über zwei Jahrzehnten nach wie vor viele Menschen begeistert.

Erneut Automaten in Dorsten gesprengt: Polizei prüft Zusammenhang

Nach der Sprengung eines Ticketautomaten am Bahnhof Dorsten-Deuten in der vergangenen Woche ist es am Wochenende zu weiteren schweren Sachbeschädigungen durch Automatensprengungen im Stadtgebiet gekommen. Die Polizei ermittelt und prüft einen möglichen Zusammenhang zwischen den Taten.

Am frühen Samstagmorgen sprengten bislang unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten an der Glück-Auf-Straße. Gegen 4.50 Uhr hörte ein Anwohner einen lauten Knall. Als er seine Haustür öffnete, beobachtete er zwei tatverdächtige Männer, die auf dem Boden liegende Zigarettenschachteln einsammelten. Als der Zeuge die Männer ansprach, flüchteten sie mit E-Scootern in unterschiedliche Richtungen – über die Brunnenstraße und die Wasserstraße.

Durch die Explosion wurde nicht nur der Zigarettenautomat vollständig zerstört. Auch eine Hauswand sowie ein geparktes Auto erlitten Schäden. Die Polizei stellte zurückgelassene Tabakwaren und Kleingeld sicher.

Sprengung eines Fahrkartenautomat am Bahnhof

Nur einen Tag später kam es zu einem weiteren Vorfall: Am Sonntagmorgen, vermutlich gegen 6 Uhr, wurde erneut ein Fahrkartenautomat am Bahnhof gesprengt. Ob die Täter nach der Sprengung Beute machten, ist derzeit noch unklar.

Die Kriminalpolizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2361 111 zu melden.

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