TransSilvania reist nach Rupea – wir berichten live

Auf geht‘s! Am Sonntag fliegen Lambert Lütkenhorst und Horst Schönweitz von TransSilvania e. V. gemeinsam mit Petra Bosse von Dorsten-Online für fünf Tage nach Rumänien. Wir werden vom 22. bis 26. Mai tagesaktuell über die Hilfsaktion berichten.

Lambert Lütkenhorst, Vorsitzender von TransSilvania e.V., und Petra Bosse von Dorsten-Online planen die Route ihrer fünftägigen Reise in Rumänien. Foto: Oliver Borgwardt

Zahlreiche Projekte konnte TransSilvania durch Spenden in den letzten 30 Jahren umsetzen. Besonders die „Ukraine-Hilfe“ erfuhr seit Ausbruchs des Krieges eine große Hilfswelle aus Dorsten. Dorstener Bürgerinnen und Bürger werden in der Zeit vom 22. bis 26. Mai tagesaktuell durch eine Live-Berichtserstattung darüber informiert, wie ihre Spenden aktuell vor Ort in Rupea verwendet werden.

Wie geht es weiter, was fehlt noch?

Um die Projekte am Leben zu erhalten und aktive Flüchtlingshilfe vor Ort leisten zu können, ist der Verein auch weiterhin auf Spenden angewiesen. Dies ist auch der Grund dafür, dass am Sonntag Lambert Lütkenhorst (Vorsitzender) und Horst Schönweitz (Geschäftsführer) nach Rumänien fliegen. Begleitet werden sie von Petra Bosse von Dorsten-Online, die auf „eigene Kosten“ mitreist und sich freut, über das Projekt vor Ort berichten zu können. Ziel der Reise ist dabei die Kleinstadt Rupea. Sie liegt rund 350 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Von hier aus werden die zahlreichen Projekte, die TransSilvania ins Leben gerufen hat, gemeinsam mit dem rumänischen Partnerverein NOVERA koordiniert.

Seit vielen Jahren ist Horst Schönweitz als Geschäftsführer für TransSilvania e. V. tätig und unterwegs. Foto: privat

Gespräche vor Ort – Berichte für Dorsten

Lambert Lütkenhorst und Horst Schönweitz möchten die Gelegenheit ihrer Reise nutzen, um mit den Hilfsorganisationen vor Ort zu den unterschiedlichsten Hilfsprojekten Gespräche zu führen.

Zu den Projekten gehört auch ein Hilfstransport mit 39 Tonnen Hilfsgütern mit Hygieneartikeln, Medikamenten, Schulmitteln und unverderblichen Lebensmitteln. Zudem wird ein Kinderheim unterstützt. Hier sind mittlerweile 28 ukrainische Waisenkinder angekommen. Ein weiteres Projekt, welches aktuell und nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine durch großzügige Spenden aus Dorsten unterstützt wird, ist das Betreuungsprojekt für 120 ukrainische Kinder in Brasov (Kronstadt).

„Ziel unserer Gespräche wird sein, dass wir die Perspektiven mit den Spendenempfängern besprechen. Über die Arbeit und die unterschiedlichen Hilfsprojekte wird Petra Bosse in den nächsten Tagen täglich live vor Ort informieren“, so Lambert Lütkenhorst dazu.

Monument an der Grenze zur Ukraine. Foto: privat

Ukraine-Hilfe

Bereits kurz nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat TransSilvania einen Hilfeaufruf gestartet. Insgesamt sind dafür bis heute von rund 500 Spendern über 100.000 Euro zusammengekommen und in die „Ukraine-Hilfe“ geflossen. Eine Summe, die den Vorsitzenden und den Geschäftsführer überraschte und motiviert, sich weiter für das Projekt „Ukraine-Hilfe“ in seiner Stadt Dorsten starkzumachen. „Um die Dorstener Bürger und Bürgerinnen darüber zu informieren, wie ihre Spenden aktuell verwendet werden, finde ich eine Live-Berichterstattung vor Ort wichtig“, betont Lütkenhorst.

Bedingt durch den schon seit Monaten anhaltenden Krieg in der Ukraine hat sich der Vereine weitere Prioritäten gesetzt, was die Hilfe vor Ort anbelangt. Nicht nur die Ärmsten der Armen, sondern auch die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine möchte TransSilvania unterstützen.

Spendenaktion

Um weiter helfen zu können, bittet „TransSilvania e. V.“ herzlich um Ihre Unterstützung.

Spendenkonto: TransSilvania e. V. Sparkasse Vest IBAN: DE43 4265 0150 0016 0160 16 oder www.paypal.de, [email protected] Eine abzugsfähige Spendenbescheinigung für das Finanzamt kann gerne ausgestellt werden.