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Tolles Frühjahrskonzert der Harmonie Lembeck

Eine musikalische Zeitreise

Lembeck. Musik ist die schönste und zugleich die einzige Sprache, die überall auf der Welt verstanden wird und daher hatten die Musikanten der Harmonie Lembeck am Samstagabend zu einem eindrucksvollen Konzertabend eingeladen.

Dieses Frühjahrskonzert fand wie nur alle zwei Jahre in der Sport- und Kulturhalle Lembeck statt.

Unter der Leitung der Dirigenten Helmut Zürrlein und Uwe Krause wurden die zahlreichen Konzertbesucher vom vielseitigen Repertoire überrascht. Insbesondere das Jugendorchester der Blaskapelle riss die Besucher mit ihren temperamentvollen Klängen mit.

Aber auch das Hauptorchester sorgte natürlich bei den Zuhörern für einen tollen und bunten Abend. Getreu dem Konzertthema „Around the World in 80 days“ wurden sie auf eine musikalische Reise durch verschiedenste Länder mitgenommen.

Mit tollen Ideen und viel Liebe zum Detail war die „Konzerthalle“ passend zum Thema schön hergerichtet worden. So war es sowohl für die über 300 Gäste, als auch für die Musiker und die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer ein toller und noch lange in Erinnerung bleibender Abend.

Frühlingsbasar im Seniorenzentrum am Südwall

Alles was schön ist gab es auf dem Frühlingsbasar

Dorsten. Ein Frühlingsbasar lockte am Samstag Bewohner und Neugierige ins Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten. „Wir haben hier eine große Vielfalt im Angebot“, meinte Sandra Drost, Leiterin des Seniorenzentrums. „Unsere Betreuung macht vieles selbst“, lobte auch Pflegedienstleiterin Sylwia Chrezanowski den Einsatz der Helfer.

Über die Jahre ist die Zahl der Aussteller gewachsen. Von selbstgeschnitzten Holz-Artikeln und Figuren über Blumen und Pflanzen bis hin zu Kleidung ist alles im Angebot. In mehreren Räumen waren rund zwölf Stände aufgebaut. Darüber hinaus gab es selbstgebackenen, leckeren Kuchen, Waffeln und Kaffee.

82 Bewohner leben aktuell im Senioren- und Pflegeheim am Südwall. „Da es vielen nicht mehr möglich ist, in die Stadt zu gehen oder in Ruhe einen Kaffee zu trinken, holen wir den Frühlingsbasar in unser Haus“, erläutert Sandra Drost.

Abwechslung für die Bewohner

Hauptsächlich für die Bewohner, aber auch für Neugierige und Interessierte. Zweimal im Jahr lädt das Seniorenzentrum zum Frühjahrs- und Herbstbasar ein. „Früher hieß es mal Osterbasar, aber unsere Vielfalt ist größer“, meint die Leiterin. So waren sie und ihr Team mit allen Mitarbeitern gut gelaunt und steckten voller Elan.

Floristik Köster war ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Mit viel Liebe fürs Detail stellten sie den Basar auf die Beine – und bekamen als Dankeschön die Freude der Bewohner zu spüren, was ihnen selbst ein Lächeln entlockte.

Gymnasium ist klarer Favorit 2019/20 in Dorsten

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Die zwei Gymnasien in Dorsten sind klare Favoriten 2019/20. Gefolgt von der Gesamtschule Wulfen

Mit der Frage, was ist die perfekte weiterführende Schule für unser Kind, mussten sich die Eltern zum anstehenden Schulwechsel 2019/20 befassen.

Die Schulanmeldungen sind gelaufen und für insgesamt 623 Dorstener Kinder (2018 waren es 610 Kinder), steht nach dem Ende der Sommerferien ein Schulwechsel an.

Beim Wechsel nach der vierten Klassen sind landesweit in den vergangenen Jahren das Gymnasium und die Gesamtschule die Favoriten gewesen.

Schulwechsel Dorsten 2019

Bedingt durch die Lage der Stadt Dorsten ist hier die Schullandschaft groß. Für Familien in den Außenbezirken wie Rhade oder Holsterhausen, ist der Schulstandort Schermbeck, für die Rhader Reken, Maria Veen und Borken interessant.

Die Gesamtschule Wulfen ist, wie die aktuellen Anmeldezahlen zeigen, weiterhin beliebt. Zum kommenden Schuljahr 2019/20120 haben sie insgesamt 174 Mädchen und Jungen, unverändert gegenüber 2018, für die Gesamtschule Wulfen entschieden.

Im Gegenzug gehen 58 Dorstener Schüler zukünftig zur Gesamtschule Schermbeck. Die meisten hier (29), kommen von der St. Antonius Schule Holsterhausen.

Sich für das Gymnasium entschieden haben insgesamt 225 Kinder. Die Anmeldungen für das Gymnasium St. Ursula mit 119 Anmeldungen liegt knapp vor dem Gymnasium Petrinum (106).
88 Anmeldungen gibt es für die St. Ursula Realschule.

Die „Neue Schule“ Dorsten hat im kommenden Schuljahr 111 neue Schulkinder.

25 Grundschüler wechseln zur Montessori Schule.

Aus den Nachbarorten kommen nach Dorsten u. a.: Schermbeck 34, Bottrop 33, Marl 19, Haltern 18, Reken 11, Gladbeck 4, Herten 2, Raesfeld 1 und von der Montessori Schule.

Wulfen ist gewappnet

Dorstener Wappenbaum

Ende März trafen sich die Mitglieder des Wulfener Wappenbaum Vereins zur Vollversammlung im Heimathaus des Heimatvereins.

Der Vorsitzende Daniel Knüfer begrüßte die Delegierten der Mitgliedsvereine und blickte auf das Jahr 2018 zurück. Kassierer Björn Malcher berichtete über eine stabile Kassenlage des Vereins. Der Vorstand des Wappenbaumvereins bleibt unverändert im Amt.

Auf der Versammlung ging es in diesem Jahr hauptsächlich um das zehnjährige Jubiläum der Tanz in den Mai-Feier, die am 30. April im Park am Wappenbaum stattfindet. Die Planungen für das bevorstehende Fest laufen bereits auf Hochtouren. Gemeinsam mit der Bevölkerung möchten die Mitglieder der Wulfener Vereine wieder einen gemütlichen und ausgelassenen Abend verleben.

Los geht es um 18 Uhr. Geplant ist eine tolle Feier mit Gesang, Tanz und Musik bis nach Mitternacht. Natürlich wird auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt werden. Der Ablauf ist in diesem Jahr etwas anders: Für das Festprogramm zum Jubiläum ist 2019 ein zweistündiges Bühnenprogramm vorgesehen. Zudem werde es erstmals eine Verlosung mit drei Hauptpreisen geben.

Dank der großen Unterstützung einiger ortsansässiger Unternehmen, kann der Wulfener Wappenbaumverein drei attraktive Hauptpreise für die diesjährige Verlosung unter die Wulfener Bevölkerung bringen.

Die Sparkasse Vest stiftet eine Ballonfahrt, das Autohaus Borgmann stellt einen Leihwagen für ein Wochenende zur Verfügung und die Gaststätte am Brauturm spendiert einen Verzehrgutschein im Wert von 50 Euro.

„Alle drei Wulfener Unternehmen haben sich nicht lange bitten lassen, die Preise zu spenden“, freut sich Daniel Knüfer, der Vorsitzende des Wappenbaum Vereins.

Und weiter: „Dank einiger Geschäftsleute konnten wir sieben Verkaufsstellen im Ort für den Los-Verkauf gewinnen. Auch beim Maifest am 30. April ist geplant die restlichen Lose zu verkaufen, falls bis dahin noch welche übrig sind.“

Ab sofort können die Lose hier erworben werden:

  • Wulfener Landbäckerei (Dülmener Str. 86)
  • Provinziell Versicherung (Hervester Str. 21)
  • Sparkasse Wulfen (Hervester Str.8)
  • Textil Kreiert (Dülmener Str.15)
  • Optik Scholz (Am Brauturm 7 und  Wulfener Markt 16)
  • West Lotto Knicza & Karusseit (Wulfener Markt 351)

Die Ziehung der Gewinner-Lose ist am Abend der Tanz in der Mai-Feier geplant. Die Preisausgabe kann nur an anwesende Besucher des Maifestes ausgegeben werden.

Frau verteidigt sich – Mann in Lebensgefahr

Durch den Stich wurde die Lunge des Mannes perforiert

(ots). Am Donnerstag, 11.04.2019, gegen 22.15 Uhr, kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Dorsten, Lindenfelder Straße, zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 50- jährigen Deutschen und seiner 53-jährigen deutschen Lebensgefährtin.

Im Verlaufe dieser Streitigkeiten bedrohte der unter Alkoholeinwirkung stehende 50-jährige Mann seine Partnerin, woraufhin sich diese sich durch einen Messerstich verteidigte. Sie informierte unverzüglich die Polizei.

Durch die zeitgleich eintreffenden Rettungskräfte konnte der Geschädigte einer Fachklinik zugeführt werden. Durch den Stich wurde die Lunge des Mannes perforiert, sodass akute Lebensgefahr bestand. Der Gesundheitszustand des Geschädigten ist derzeit stabil.

Die Beschuldigte ist geständig. Die Tathandlung wird derzeit rechtlich von der Staatsanwaltschaft Essen als Notwehrhandlung gewertet. Die Beschuldigte wurde entlassen.

ABI 19 for Future – Dorstener Schüler demonstrieren

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ABI 19 for Future. Rund 200 Dorstener Schüler demonstrieren für den Klimaschutz

Dorsten. Die wollen doch nur Schule schwänzen? Von wegen!!!

Dass es ihnen wirklich und ernsthaft um ein Umdenken im Klimaschutz geht, zeigten gut 200 Schülerinnen und Schüler am Freitagnachmittag in eindrucksvoller Weise.

Rund 200 Dorstener Schüler demonstrieren für den Klimaschutz
Das Banner nimmt Gestalt an

Bei wirklich ungemütlichen Temperaturen und NACH Schulschluss waren sie dem Aufruf der Abiturienten des St. Ursula Gymnasiums gefolgt und demonstrierten lautstark und friedlich für ein Umdenken im Klimaschutz. „Wir wollten einfach diejenigen erreichen, die sich wirklich für den Umweltschutz interessieren!“ begründete Sünne Gürts, eine der Mitorganisatoren, den ungewöhnlichen Zeitpunkt der Demonstration.

ABI 19 for Future Rund 200 Dorstener Schüler
Isabella, Franziska, Svenja, Helen und Nadja: Zeugnis für Politiker

Man muss ja schließlich irgendetwas tun

Und es schien so, als sei das den jungen Demonstranten gerade Recht! Auf die Frage, warum sie nach Schulschluss demonstriere, anstatt Zuhause gemütlich den Ferienbeginn zu genießen, antwortete die 11-jährige Lillja: „Man muss ja schließlich irgendetwas tun!“

Sie hatte ein sehr ausdrucksstarkes Schild dabei, das sie bereits zur Unterstützung der Aktivisten im Hambacher Forst gestaltet hatte. Die junge umweltbewusste Schülerin schenkte es im Anschluss Bürgermeister Tobias Stockhoff.

ABI 19 for Future Rund 200 Dorstener Schüler

Ähnlich sahen es Isabella, Franziska, Svenja, Helen und Nadja. Die Schülerinnen des Ursula Gymnasiums hatten Zeugnisse für Politiker gestaltet, die sehr schlecht ausfielen. „Wir müssen jetzt etwas tun!“, waren sie sich einig.

Und Franziska brachte es auf den Punkt. „Wir brauchen doch auch noch ein Leben nachher!“ Mit ihren selbst gestalteten Plakaten und Schildern hatten sich die Jugendlichen am Platz der deutschen Einheit versammelt, um dann durch die Stadt zu ziehen. „Wir sind hier, wir sind laut, weil Ihr uns die Zukunft klaut!“ skandierten sie bei Ihrem Marsch durch die Dorstener City.

Banner für den Bürgermeister

Und viele Menschen schlossen sich an, um Ihre Solidarität und Ihre Sympathie auszudrücken. Auf dem Platz der deutschen Einheit wurde dann gemeinsam ein Banner gestaltet, das im Anschluss an Bürgermeister Tobias Stockhoff übergeben wurde.

ABI 19 for Future Rund 200 Dorstener Schüler

Der erste Bürger der Stadt zeigte sich tief beeindruckt vom Engagement der jungen Demonstranten. Es verdiene großen Applaus, dass sich die Abiturienten nach Ihrem letzten Schultag nicht zum Chillen zurückzögen, um sich dann auf den Abi-Stress vorzubereiten, sondern eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Aber auch allen Teilnehmern dankte Tobias Stockhoff für ihr Engagement.

Ein Zeichen gesetzt

Es sei ein Zeichen gesetzt worden, betonte er, weil man eben nach Schulschluss auf die Straße gegangen sei. Das zeige deutlich, wie wichtig all den Teilnehmern das Thema Umweltschutz sei. Und er führte weiter aus, wie wichtig es sei, bei sich selbst mit Umweltschutz zu beginnen. „Wer die Erde retten will, der muss hier vor Ort bei uns in Dorsten, der muss in der Familie damit anfangen!“

Alexander Winck spricht zum Publikum
Mitorganisator Alexander Winck

Es gäbe in Dorsten bereits viele Gruppen und Verbände, die den Klimaschutz unterstützen. Er würde sich freuen, wenn künftig viele der Demonstranten diese Vereine unterstützen könnten. Und er schlug vor, dass künftig Schulen mit dem örtliche Klimaschutzmanager miteinander ins Gespräch kommen könnten, um gemeinsam Ideen für den Klimaschutz zu bündeln.

Friday for future Dorsten

Drei Wochen Vorbereitungszeit

Nur drei Wochen Vorbereitungszeit hatten die jungen Organisatoren um Alexander Winck, um diese Demonstration auf die Beine zu stellen. Dass es nach so kurzer Vorlaufzeit eine so eindrucksvolle Veranstaltung geworden ist, macht klar, wie wichtig diese Thematik den jungen Menschen ist und machte unmissverständlich klar, dass man sie ernst nehmen müsse.

von Melanie Brömmelhaus

Wer die Erde retten will, der muss hier vor Ort bei uns in Dorsten Damit anfangen

Zitat: Tobias Stockhoff

Felix Richter holte Medaille als Nachwuchslandwirt

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Nachwuchs-Landwirt aus dem Kreis beim Landesentscheid

(pd). Felix Richter aus Dorsten stand als Nachwuchs-Landwirt auf dem Treppchen.

Ein fantastisches Ergebnis hat die Borkener Delegation beim Landesentscheid im Berufswettbewerb der deutschen Landjugend gestern in Bad Sassendorf. Heye Rettberg vom BKB Berufskolleg Borken hat im Wettkampf, der im landwirtschaftlichen Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse über die Bühne ging, in der Leistungsgruppe I der landwirtschaftlichen Auszubildenden den Sieg errungen.

Das Team Matthias Nienhaus (l., Hoxfeld) und Felix Richter (Dorsten) hat beim Landesentscheid im Berufswettberb der Deutschen Landjugend gestern in der Leistungsgruppe der landwirtschaftlichen Fachschüler den dritten Platz erreicht. Foto: Ferdinand Schulze Froning, Ring der Landjugend Westfalen-Lippe

In der Leistungsgruppe II der Agrarfachschulen (Ausbildung zu staatlich geprüften Agrarbetriebswirten) hat das Team Hermann Denne (Reken) und Josef Hüging (Ramsdorf) Platz 2 geschafft und ebenfalls die Sonderwertung für die beste Präsentation gewonnen.

Ebenfalls einen Treppchenplatz in derselben Leistungsklasse hat auch das zweite Borkener Team erreicht: Platz 3 ging an das Gespann Matthias Nienhaus (Hoxfeld) und Felix Richter (Dorsten). Damit verpassten beide Teams nur knapp das Ticket zum Bundesentscheid.

Von den 458 landwirtschaftlichen Jugendlichen aus ganz NRW, die Anfang des Jahres an den Vorentscheiden auf Kreisebene teilgenommen haben, qualifizierten sich 20 landwirtschaftliche Auszubildende in der Leistungsgruppe I für die Teilnahme auf Landesebene.

Beim Wettbewerb mussten die Nachwuchslandwirte unter prüfungsähnlichen Bedingungen ihr Wissen und Können unter Beweis stellen, wobei die Kandidaten neben der Beantwortung von Fragen zur Allgemeinbildung und Berufstheorie einen Vortrag halten und praktische Fertigkeiten beweisen müssen. So beurteilten die Landwirte zum Beispiel ein Tier hinsichtlich Futterzustand und Gesundheit oder bonitierten einen Getreidebestand hinsichtlich seiner Qualität.

VHS Dorsten erhält Qualitätszertifikat

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Die VHS Dorsten erhält Qualitätszertifikat für ihre Weiterbildungsarbeit

Dorsten (pd). Die VHS Dorsten ist eine sehr professionell arbeitende Weiterbildungseinrichtung, die mit ihrem klarem Bekenntnis zur Kundenorientierung und hochmotivierten Mitarbeitenden hervorragende Weiterbildungsarbeit leistet.

Zu diesem eindeutig positiven Urteil kommen die Gutachter der con!flex Qualitätstestierung GmbH.

Am 11. April erhielten die Mitarbeiter der VHS unter Anwesenheit der stellvertretenden Bürgermeisterin, Frau Christel Briefs, erneut die begehrte Qualitätsauszeichnung für ihre Bildungseinrichtung, die nun für vier Jahre Gültigkeit hat.

Als Anerkennung für die erfolgreiche Zertifizierung der VHS Dorsten überreichte Horst Quante (Gutachter der con!flex Qualitätstestierung GmbH Bamberg) außerdem einen Kunstdruck des „LQW Netzwerkbildes“ des Künstlers Guido Kratz.

Zertifizierung VHS Dorsten
Foto: VHS

Im März ließ sich die Volkshochschule abschließend auf Herz und Nieren testen. Ein Jahr intensiver Arbeit mit Erstellung eines weit über 100 Seiten umfassenden Qualitätsreports sowie eine eingehende Überprüfung und Visitation waren der Begutachtung vorweg gegangen. Das abschließende Gutachten bescheinigt der Dorstener VHS, dass sie mit „sehr gut motiviertem Personal eine überdurchschnittliche Bildungsarbeit“ leistet. „Der produzierte ‚Weiterbildungsumsatz‘ – gemessen in Unterrichtsstunden – übertrifft die Vorgaben des Landes um ein Mehrfaches“.

Zum vierten Mal

Bereits zum vierten Mal kann sich die Dorstener Volkshochschule nun über die Auszeichnung mit dem LQW-Zertifikat freuen. LQW steht für „Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung”. Bei diesem Qualitätsmanagementverfahren geht es nicht nur um Qualitätssicherung, sondern vor allem geht es um die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualität der Organisation.

Als strategisches Entwicklungsziel in den kommenden vier Jahren hat sich die VHS Dorsten vorgenommen, sich den Herausforderungen der Digitalisierung in Lernprozessen zu stellen (VHS 4.0). Seinen Ausgangs- und Bezugspunkt hat das Lernerorientierte Qualitätsmodell LQW im konkreten Lernprozess. Und auf diesen kommt es an, wenn man über Qualität von Bildung redet. Denn Bildung ist ein besonderes Produkt, das man nicht einfach verkaufen und kaufen kann.

Bilden kann sich jedes Individuum nur selbst!

Bildungs-organisationen können den Bildungsprozess allerdings maßgeblich durch ihre Dienstleistungen unterstützen. Ziel des speziell für den Bildungsbereich entwickelten Qualitätsmanagementverfahrens LQW ist es entsprechend, die Abläufe und Verfahren in Weiterbildungseinrichtungen so zu gestalten und zu verbessern, dass für die Lernenden bestmögliche Lernbedingungen geschaffen werden.

Bildung zu „produzieren“ bedeutet, den Lernenden in den Mittelpunkt zu stellen, verantwortlich auf die vielfältigen Lernmilieus und Lernstile der Teilnehmenden einzugehen und letztlich Zukunftsfähigkeit für eine Gesellschaft zu produzieren. Ein hoher Anspruch, der durch die con!flex Qualitätstestierung GmbH bei der Qualitätszertifizierung umfassend überprüft wird.

Mittlerweile haben sich 800 Organisationen und Weiterbildungseinrichtungen zertifizieren lassen wie z.B. die Berliner Volkshochschulen, das Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Düsseldorf oder auch die Managementakademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.

Sie alle nutzen die Lernerorientierte Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung.

Mit Schienenbus auf Ostereiersuche

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Ausflugstipp für Ostermontag. Mit dem historischen Schienenbus auf Ostereiersuche

Der historische „Uerdinger Schienenbus“ geht am Ostermontag, 22. April, ab Bahnhof Dorsten auf Sonderfahrt zur Ostereiersuche. Der nostalgische Spaß ist besonders für Familien mit Kindern gedacht.

Abfahrt ab Bahnhof Dorsten ist um 14.10 Uhr. Von dort geht es auf Schienen in ein Waldgebiet am Rande von Dorsten, wo der Osterhase viele Leckereien verstreckt hat. Für die Stärkung werden Kuchen, Kaffee und Kakao angeboten.

Historischer Schienenbus Dorsten

Die Teilnahme kostet 10,90 Euro, für Kinder von drei bis zwölf Jahren sind die versteckten Süßigkeiten darin natürlich enthalten. Rückkehr zum Dorstener Bahnhof gegen 16.30 Uhr.

Anmeldungen und weitere Infos bei der stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, telefonisch unter der Rufnummer 02362-30 80 80 oder per E-Mail an [email protected]

Infos auch im Netz auf der Seite www.stadtinfo-dorsten.de

Bürgermeister vor Ort: Termin in Östrich

Bürgermeister vor Ort: Termin in Östrich Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine „Bürgermeister vor Ort“-Termine in Östrich fort.

Am Donnerstag, 18. April, ab 17.00 Uhr, ist er in der Gaststätte Haus Schult (Gahlener Straße 333, Kleiner Saal) für Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu allen Themen der Stadt und des Stadtteils.

Atlantis-Team sorgte für abwechslungsreiches Programm

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Jugendgremium – Erfolgreiche Aktion des Projekts „Mein Dorsten – Meine Stadt“ im Atlantis

Dorsten (pd). Bei der dritten Aktion des Projekts „Mein Dorsten – Meine Stadt“ in diesem Jahr besuchten Mitglieder des Dorstener Jugendgremiums „Jugend in Aktion“ und jungen Geflüchtete am Donnerstag das Freizeitbad Atlantis.

Für die Teilnehmer hieß das: Schwimmen, rutschen und Spaß haben mit einem tollen Animationsprogramm und im Anschluss eine Stärkung im Jamaika Café.

50 Kinder und Jugendliche

Für dieses Highlight hatten sich dieses Mal 50 Kinder und Jugendliche angemeldet. Das Atlantis-Team hatte sich dafür ein abwechslungsreiches Programm für Schwimmer und Nichtschwimmer überlegt. Von Wasserball über Tretbootwettkampf bis zu Bananenboot fahren wurde alles geboten. Danach konnten alle die fünf High-Tech-Rutschen ausprobieren und persönliche Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Abgerundet wurde die Aktion mit einem Besuch im Jamaika-Café. Für die Jugendlichen war der Atlantis-Tag ein rundum gelungener Start in die Osterferien.

Schwimmaktion Atlantis Jugendgremium Dorsten
Die Bilder zeigen die Teilnehmer der Aktion beim Spaßprogramm an Kutter „Ole“ in der Wasserlandschaft des Atlantis sowie nach der Aktion im Jamaika-Cafe. Fotos: Stadt Dorsten

Kooperationsprojekt

Das Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ mit unbegleiteten Flüchtlingen und Mitgliedern des Dorstener Jugendgremiums ist 2016 erfolgreich gestartet. Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Sozialamt der Stadt Dorsten und der Abteilung Jugendförderung sowie den Dorstener Wohngruppen und Schulen, die mit jungen Flüchtlingen arbeiten. Das Projekt geht mittlerweile in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr werden die monatlichen Aktionen über den Maßnahmenkatalog Integration finanziert.

Schwimmaktion Atlantis Jugendgremium Dorsten

Mit dem Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ sollen geflüchtete Jugendliche mit Hilfe von Gleichaltrigen die Stadt und ihre Angebote für junge Menschen kennenlernen.

Junge Flüchtlinge, Mitglieder des Jugendgremiums und weitere interessierte Jugendliche unternehmen dabei einmal im Monat gemeinsame Freizeitaktivitäten im Stadtgebiet. Die Aktionen werden von den Jugendlichen selbst entwickelt. Im Idealfall entwickeln sich bei den gemeinsamen Unternehmungen Freundschaften.

Alles so schön grün hier – Grünkonzept Barkenberg

Grün in Barkenberg – Neupflanzungen an der Buchenhöfe und an Wegen im Bereich Handwerkshof

(pd). Sollte es wie im letzten Jahr wieder zu einem extrem heißen und trockenen Sommer kommen, würde die Stadt Dorsten sich freuen, wenn Anwohner neu gepflanzten Bäumen und Bodendeckern gelegentlich etwas Wasser spendieren würden.

Innerhalb der laufenden konkreten Umsetzung des Grünkonzeptes in Wulfen-Barkenberg stehen voraussichtlich Ende April noch zwei größere Pflanz-Maßnahmen an:

An der Häuserreihe Buchenhöfe 47 bis 54 (Wabe 12) wird eine Baumreihe aus Zieräpfeln gepflanzt.

Die dort vorhandenen Gebäudevorzonen sind teilweise städtischer Grund. Gestalterisch und städtebaulich soll die Baumreihe die Fläche strukturieren. Die Obstbäume dienen dem Klimaschutz und bieten Lebensraum für Insekten.

Barkenberg Dorsten-Luftaufnahme
Quelle: tim-online.nrw.de

Entlang der Zwischenwege zwischen Handwerkshof und Dimker Allee (Wabe 1) werden einige Lücken in der Bepflanzung geschlossen. Hier werden zwei Kirschbaumarten (Prunus serrulata Kanzan und Prunus cericifera Nigra) sowie Felsenbirnen (Amelanchier lamarkii) gesetzt.

Zur Überarbeitung des in die Jahre gekommenen Grünbestands in Wulfen-Barkenberg wurde 2015 ein Konzeptentwurf von der Politik beschlossen, mit Bürgerbeteiligung in Quartiersbegehungen dann im Detail ausgearbeitet.

Ergebnisse sind auf der Seite www.dorsten.de/grueninbarkenberg dokumentiert.

Im Grünkonzept Barkenberg sind weitere Pflanzmaßnahmen vorgesehen, die im Laufe der Wintersaison 2019 / 20 umgesetzt werden sollen.

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