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Update zu: Exhibitionist im Atlantis Dorsten


Exibitionist im Atlantis festgenommen – Richtigstellung des Polizeiberichts vom 22.12.2018. 

Laut Polizeibericht vom 21.12.2018 hieß es, dass sich erneut am Donnerstag ein Mann in schamverletzender Weise einem kleinen Mädchen genähert haben soll….

Donnerstag, gegen 18.45 Uhr, riefen Mitarbeiter des Freizeitbad Atlantis die Polizei.  Im Bereich der textilpflichtigen Sauna hielt sich ein Mann auf, der nur mit einem Handtuch bekleidet war und es dann mehrfach abnahm und sein Geschlechtsteil zeigt.

Kurze Zeit später meldeten sich zwei 9 und 10 Jahre alte Mädchen aus Dorsten, die angaben, dass sich im Snackbereich ein Mann aufhalten würde, der lediglich mit einem Handtuch bekleidet war und dann mehrfach das Handtuch anhob und sein Geschlechtsteilzeigt. Im Bad konnte der beschriebene Mann, ein 38-Jähriger aus Dorsten, angetroffen und festgenommen werden. Er wurde zur Wache gebracht.

Richtigstellung

Richtig sei aber, so ein Mitarbeiter des Atlantis und Augenzeuge, dass der Mann nur im Rutsch-Turm, und nicht laut Polizeibericht im textilpflichtigen Teil am Mittwoch, den es gar nicht gibt, sein Geschlechtsteil bei vorbeilaufenden Mädchen entblößte.

Der Mann konnte, laut Aussage des Atlantis-Mitarbeiters, anhand von Videoaufnahmen bei senem erneuten Atlantis-Besuch am nächsten Tag im Rutschturm identifiziert werden.

NRW und Deutschland nehmen Abschied vom Steinkohlenbergbau

Symbolischer Akt: Bergmann übergibt das letzte Stück Kohle in Bottrop

200 Jahre aktiver Steinkohlenbergbau in Deutschland fanden am Freitag ihren endgültigen Abschluss.

Land NRW (pd). Auf der Schachtanlage Franz Haniel in Bottrop wurde das letzte Stück Kohle zu Tage gefördert. Acht Bergleute hatten es aus der letzten in Deutschland noch fördernden Steinkohlenzeche nach oben gebracht.

Abschied von der Steinkohle in Deutschland 2018 in Bottrop
Foto: Land NRW / R. Sondermann

Historische Zäsur

Über 500 Gäste und Ehrengäste – darunter Ministerpräsident Armin Laschet, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission – nahmen gemeinsam Abschied von einer Branche, die Deutschland wie kaum ein anderer Industriezweig geprägt hat. Für das Ruhrgebiet bedeutet der Abschied von der Steinkohle eine historische Zäsur.

Ministerpräsident Armin Laschet sprach über Gemeinschaft und Zusammenhalt.  Er stellte die Leistungen der Bergleute heraus und wies auf die Bedeutung des Steinkohlenbergbaus für die Entwicklung des Industrielandes Nordrhein-Westfalen hin.

Fähigkeit des Ruhrgebiets

Außerdem stellte er die enorme Fähigkeit des Ruhrgebiets zum Wandel heraus – einst durch und durch von Montanindustrie geprägt habe es sich zur Wissenschafts- und Innovationsregion von europäischem Rang weiterentwickelt.

Laschet unterstrich, dass die Landesregierung gemeinsam mit den Akteuren vor Ort und mit Unterstützung durch Bund und EU diesen Weg fortsetzen und durch die Ruhr-Konferenz Impulse für weiteres wirtschaftliches Wachstum und neue Perspektiven geben will.

Abschied von der Steinkohle in Deutschland-Bottrop 2018
Foto: Land NRW / R. Sondermann

Die Steinkohle hat unser Land geprägt

Der Ministerpräsident betonte: „Die Steinkohle hat unser Land geprägt. Sie ist ein Teil unserer Identität In Dankbarkeit, in Anerkennung, in Respekt verbeugen wir uns heute vor denen, die unser Land groß gemacht haben: vor den Bergleuten und ihren Familien. Das Steigerlied wird nicht verstummen. Wir werden es bei offiziellen Anlässen des Landes Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft spielen. Das verspreche ich heute im Namen aller Menschen in ganz Nordrhein-Westfalen.“

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier thematisierte in seiner Festrede die Relevanz des Steinkohlenbergbaus aus nationaler Perspektive. Dass auch die Industrialisierung Europas unweigerlich mit dem Abbau der Steinkohle als Energieträger verbunden ist, bestätigte Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission.

Zudem hob er die Bedeutung der Kohle für Europas Frieden und Wohlstand hervor.

Kohle und Wohlstand sind untrennbar

Die 1952 entstandene Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) war die erste supranationale Organisation in Europa und gilt als Gründungsgemeinschaft der heutigen Europäischen Union.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hob die europäische Dimension des Bergbaus hervor mit der Montanunion. Ohne Kohle und Stahl hätte es den Aufbruch zur europäischen Einigung nicht gegeben, sagte Juncker in Bottrop. „Kohle und Wohlstand sind untrennbar“, betonte der EU-Kommissionspräsident.

Einstimmen auf Weihnachten beim Mitsing-Konzert

Dorsten. „Ihr Kinderlein kommet“ – und sie kamen zum Singen. Ins Herz der Altstadt. Zum weihnachtlichen Mitsing-Konzert.

Zahlreiche Dorstener folgten der Einladung des Blasorchsters St. Antonius, der Stadt Dorsten, der Dorstener Interessengemeinschaft Altstadt (DIA) und Rottler Kohle am vergangenen Freitagabend.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018

Sie sangen zwölf weihnachtliche Lieder. Die einzelnen Texte konnten die Sängerinnen und Sänger einem Liedheft entnehmen, das zuvor verteilt wurde.

Einst rief Juwelier Max Kohle das Adventssingen ins Leben.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018

Er verstarb im Jahr 2016. Doch seine Initiative lebt weiter. Für die Heimat. Fortgeführt vom neuen Inhaber Peter Rottler.

Zum Auftakt stimmte die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Briefs mit ein und begrüßte die versammelte Menge auf dem Marktplatz.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018

Das Programm stimmte auf Weihnachten ein. Wer noch nicht im Advent angekommen war, war es spätestens jetzt mit dem Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“.

Weitere folgten mit „Macht hoch die Tür“ und „Wachet auf“ ruft uns die Stimme – bis hin zu „Tochter Zion, freue dich“. Mit der Botschaft „Fröhliche Weihnacht überall“, die hinausposaunt wurde.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018


Unterm Tannenbaum neben dem Sternenzelt sang die versammelte Menge auch das klassische Weihnachtslied „O Tannenbaum“, der bei vielen sicher schon geschmückt in der warmen Wohnung wartet. So werden sicher einigen „Glückliche Weihnachten“ beschert.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018

Zum Abschluss stimmten alle das Bergsteigerlied „Glück auf,Glück auf, der Steiger kommt“ an, weil das letzte Kohlewerk nun seine Arbeit niederlegte und damit Geschichte ist.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018

Geschichte ist dagegen nicht das weihnachtliche Mitsing-Konzert. Bei diesem werden „Alle Jahre wieder“ die Stimmen der Dorstener ertönen.

Mitsingkonzert bei Kohle Dorsten Altstadt 2018

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Geparkter Hyundai beschädigt

Wie die Polizei Dorsten berichtet, ist erneut ein geparktes Fahrzeug beschädigt worden. Dieses Mal auf einem Parkplatz an der Erler Straße.

Die Details aus der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Recklinghausen:

Recklinghausen (ots) – Dorsten
Auf einem Parkplatz an der Erler Straße fuhr der Fahrer eines unbekannte Fahrzeugs am Donnerstag, in der zeit von 17 bis 17.20 Uhr, einen geparkten weißen Hyundai Tucson an und flüchtete. Am Hyundai entstand 2.500 Euro Sachschaden.

Hinweise erbitten die zuständigen Verkehrskommissariate in Gladbeck und Herten unter Tel. 0800/2361 111.

Einbruch in der Pestalozzi-Straße

Unbekannte haben am gestrigen Donnerstag eine Terassentür an der Pestalozzi-Straße aufgehebelt und ein Wohnhaus durchsucht. 

Die Details aus der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Recklinghausen: 

Recklinghausen (ots) – Dorsten
Donnerstagnachmittag wurde festgestellt, dass unbekannte Täter die Terrassentür aufgehebelt hatten und dann in ein Wohnhaus auf der Pestalozzistraße einzubrechen. In allen Räumen des Hauses suchten die Täter in Schränken und Behältnissen nach Wertgegenständen. Ob die Täter etwas stahlen ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Exibitionist im Atlantis festgenommen

Wie gestern berichtet (→ hier für den Artikel klicken!) war am Mittwoch Abend ein völlig unbekleideter Badegast bei den Wasserrutschen aufgehalten haben.

Heute berichtet die Polizei von einer ersten Festnahme, nach dem sich am gestrigen Donnerstag erneut ein Mann in schamverletzender Weise kleinen Mädchen genähert hatte. Die Details:

Recklinghausen (ots) – Donnerstag, gegen 18.45 Uhr, riefen Mitarbeiter des Freizeitbad Atlantis die Polizei. Im Bereich der textilpflichtigen Sauna hielt sich ein Mann auf, der nur mit einem Handtuch bekleidet war und es dann mehrfach abnahm und sein Geschlechtsteil zeigt. Kurze Zeit später meldeten sich zwei 9 und 10 Jahre alte Mädchen aus Dorsten, die angaben, dass sich im Snackbereich ein Mann aufhalten würde, der lediglich mit einem Handtuch bekleidet war und dann mehrfach das Handtuch anhob und sein Geschlechtsteil zeigt. Im Bad konnte der beschriebene Mann, ein 38-Jähriger aus Dorsten, angetroffen und festgenommen werden. Er wurde zur Wache gebracht. In diesem Zusammenhang wird auf die Pressemeldung von gestern (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4149182) hingewiesen. Bereits am Mittwoch hatte sich demnach ein Mann nackt im Freizeitbad gezeigt. Auch für diese Tat ist der 38-Jährige tatverdächtig. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 38-Jährige entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Grußwort von Bürgermeister Tobias Stockhoff zu Weihnachten und Neujahr

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Ich verschenke mich? Klingt unbequem…

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

kennen Sie das? Beim Schreiben einer Glückwunschkarte kommt Ihnen nicht so recht die richtige Idee. Auch mir geht das manchmal bei Reden oder Grußworten so.

Manchmal kommt dann aber himmlische Hilfe. So auch am Vorabend des 2. Advents. Ich war in der Vorabendmesse in der St. Nikolaus-Kirche auf der Hardt. Dort gibt es eine wöchentlich wechselnde Krippenlandschaft, die zum Weihnachtsfest hinführen soll.

Überschrift war am 2. Advent: „Ich verschenke mich…“Sich verschenken?

Irgendwie klingt das in unserer freiheitsliebenden und immer individueller werdenden Gesellschaft unbequem – zumindest aber ungewöhnlich. Gleichsam so unerwartet wie das Weihnachtsfest. Da schenkt uns Gott seinen Sohn. Er verschenkt somit ein Stück von sich. Dass auch das unbequem ist und am Ende unerträglich wird, sehen wir an der ärmlichen Krippe und letztendlich am Kreuzestod Jesu.

Weihnachtsgrüße Bürgermeis´ter Stockhoff

Was ist aber der radikale Grund für dieses „sich verschenken“?

Die Antwort ist so einfach wie unbequem zugleich: Liebe! Was wäre unser Leben und unsere Stadtgesellschaft, ohne die sich verschenkende Liebe?

• Ohne den Vater, der aus liebender Sorge mitten in der Nacht die erwachsenen Kinder von einer Party abholt?

• Ohne die Altenpflegerin, die nach ihrem stressigen Dienst noch mal bei dem einsamen Patienten nach dem Rechten schaut und für ein paar Minuten die Hand hält?

• Ohne den Feuerwehrmann, der ein Teil seiner Freizeit und manchmal auch seiner Gesundheit für unsere Sicherheit verschenkt?

• Ohne die Grundschullehrerin, die aus eigener Tasche für manche Schüler das Frühstück bezahlt, weil die Eltern dieser Aufgabe nicht nachkommen?

• Ohne die engagierten Menschen, die den offenen Heiligen Abend vorbereiten und ihn mit einsamen Menschen gemeinsam verbringen?

• Ohne …All diese Menschen geben mehr, als sie geben müssten. Manchmal sogar mehr, als sie scheinbar geben können. Geben mehr, als der Staat oder die Gesellschaft von ihnen erwarten kann und darf.

Verschenken sich selbst für den Mitmenschen. Machen damit das weihnachtliche Liebesgeschenk Gottes nicht nur an Weihnachten sichtbar.

Ich danke daher all den Menschen in unserer Stadt, die Talente, Freizeit, Schaffenskraft und Geld verschenken und sich für andere Menschen einbringen. Sie erst machen unsere Stadtgesellschaft wirklich lebenswert.

Liebe wird man weder mit dem Haupt- oder dem Ehrenamt jemals kaufen können. Wir können sie nur verschenken. Daher ist das Weihnachtsfest eine gute Gelegenheit zu überlegen, wie wir ganz persönlich den Satz „Ich verschenke mich…“ mit Leben füllen können.

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind: Wer von uns will in einer Stadtgesellschaft leben, wo wir nur geschäftsmäßige Dienstleistung spüren und erfahren, aber das Besondere, das Wertschätzende, die sich verschenkende Liebe auf der Strecke bliebe?

Keines dieser Geschenke wird aber seine liebende Wirkung entfalten können, wenn wir es nicht dankbar annehmen können. Ausgehend vom weihnachtlichen Geschenk Gottes an uns bis zu den Geschenken der Nächstenliebe im Alltag.

Nehmen wir sie dankbar an und danken den Menschen, die sich damit an uns verschenken.

Und so wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen für das Jahr 2019!

Tobias Stockhoff

Ihr Tobias Stockhoff
Bürgermeister

PS: Danke, dass Sie als Bürgerinnen und Bürger mit Ihrem Engagement für unsere Stadt mich als Mitbürger und als Bürgermeister ebenso reich beschenkt haben.

Östrich surft mit Lichtgeschwindigkeit

Einige Bewohner aus Östrich surfen schon mit Lichtgeschwindigkeit

Erste FTTH-Glasfaserhausanschlüsse in Östrich aktiviert (DG) Östrich.

(pd). Am heutigen Freitag war es soweit. Am frühen Vormittag hielt die Zukunft Einzug im Deutsche Glasfaser Ausbaugebiet in Östrich.

Als einer der ersten Kunden wurde im Hause Gülker im Ausbaugebiet Östrich an das neue Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser angeschlossen. Nun kann das ultraschnelle Internet genutzt werden.

Glasfaser Dorsten-Östrich Anschluss
(Foto v. l. nach r.): Mitarbeiter des ausführenden Generalunternehmens Zener, Oscar Eijkholt Deutsche Glasfaser Bauleiter, Theodor und Norbert Gülker Deutsche Glasfaser Kunden)

Deutsche Glasfaser Bauleiter Oscar Eijkholt gratulierte Herr Gülker zum Internet mit Lichtgeschwindigkeit. „Alles verlief reibungslos bei der Aktivierung des Hausanschlusses“, so Eijkholt von Deutsche Glasfaser zufrieden.

Und das ist erst der Anfang. Denn in den kommenden Wochen werden nach und nach alle Haushalte in dem Ausbaugebiet Östrich die sich für das Netz von Deutsche Glasfaser entschieden haben, aktiv geschaltet.

Auch Spätentschlossene haben noch die Chance einen kostenlosen Hausanschluss zu beantragen. Alle Fragen zum Bau beantwortet Ihnen auch die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline unter 02861 890 60 940.


Schaufenster von Fanartikel-Shop eingeschlagen

Unbekannte haben in der Nacht zum heutigen Donnerstag ein Schaufenster von einem Fanartikel-Shop auf der Wiesenstraße eingeschlagen und Fanartikel entwendet.

Aus dem Polizeipräsidium Recklinghausen war dazu folgende Information zu erhalten: 

Recklinghausen (ots) – Dorsten

In der Nacht zu Donnerstag schlugen Unbekannte die Schaufensterscheibe eine Fanartikelshops auf der Wiesenstraße ein, kletterten ins Ladenlokal und stahlen Fanartikel.

38-Jährige zu Boden gerissen

Eine 38-jährige befand sich am gestrigen Mittwoch Abend in der Nähe des Himmelsbergs in Wulfen-Barkenbergs. Dort wurde sie von einem Mann umgestossen und ihrer Geldbörse beraubt.

Die Einzelheiten:

Recklinghausen (ots) – Mittwoch, gegen 18.30 Uhr, befand sich eine 38-jährige Dorstenerin auf einem unbeleuchteten Geh- und Radweg der in Richtung der Straße Himmelsberg führte. Hier hörte sie plötzlich hinter sich Schritte. Als sie sich umdrehte, stieß sie auch schon ein Mann zu Boden und entriss ihr aus der Manteltasche die Geldbörse. Mit der Beute flüchtete der Täter in Richtung eines dort befindlichen Spielplatzes. Der Täter war etwa 30 bis 35 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er trug eine graue Stoffmütze, eine schwarze Bomberjacke und rote Turnschuhe. Hinweise erbittet das Regionalkommissariat in Marl unter Tel. 0800/2361 111.  

Der Treffpunkt Altstadt schließt vorübergehend seine Pforten!

Liebe kleinen und großen Besucher des Treffpunkts!

Wieder geht ein Jahr dem Ende zu und alle Mitarbeiter des Treffpunkts wünschen Dir und Euch ein besinnliches, friedliches Weihnachtsfest, und einen guten Start ins Jahr 2019. Doch das Jahr 2019 und das Jahr 2020 werden für den Treffpunkt Altstadt keine „normalen Jahre“. Wir wollen den Treffpunkt Altstadt nämlich für Sie und Dich neu qualifizieren.

Leider bedeutet dies auch, dass der Treffpunkt in dieser Zeit schließen muss.Aber wir sind nicht weg und bleiben auch für Sie zu erreichen. Auf unserer Website und auch auf Facebook halten wir sie auf dem Laufenden.

Telefonisch sind wir im LEO unter 02362 / 95 40 40 4 zu erreichen, sowie unter der Mobilnummer 0176 / 3634 1268.Ein bisschen stolz sind alle Mitarbeiter/Innen, dass wir durch das Projekt „Wir machen MITte“ die Möglichkeit haben den Treffpunkt komplett neu aufzustellen. Wer (regelmäßiger) Besucher in letzter Zeit war, wird festgestellt haben, dass der Treffpunkt räumlich und ausstattungsmäßig in die Jahre gekommen ist. Das ist aber auch kein Wunder bei der intensiven Nutzung seit 1981.

Seit über 30 Jahren ist der Treffpunkt Altstadt die zentrale Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in der Innenstadt. Mit seinem vielfältigen Angebot ist der Treffpunkt aber auch über diese Zielgruppe hinaus eine feste Größe im sozialen und kulturellen Leben der Stadt.Aufgrund veränderter gesellschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen sowie neuer pädagogischer Anforderungen entsprechen Raumangebot und Außenflächen allerdings nicht mehr dem heutigen Stand.

Gemeinsam mit Nutzern und Fachleuten wurde ein Nutzungskonzept erarbeitet, das konkret in Planungen für die Neugestaltung des Treffpunkt Altstadt und seiner Außenanlagen eingeflossen ist. Damit der Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen während der Umbauphase nicht abreißt, wird es ein Begleitprogramm geben, das aktiv mit den temporären Einschränkungen umgeht.

Zeitraum: – Planung 2017 – 2018 – Umsetzung 2018 – 2020

Wir hoffen, dass Sie uns während der Umbauphase weiter treu bleiben und uns mit ihren Ideen für die Zukunft weiter unterstützen. Martina Lenz, Irena Chlopek-Czech, Ralf Mrozek, Christian Joswig

Quelle: https://www.treffpunkt-altstadt.de/index.php/415-der-treffpunkt-altstadt-schliesst-voruebergehend-seine-pforten

Briefdienstleister hat Mahnungen nicht zugestellt

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Versand von fälligen Mahnungen wird jetzt nachgeholt.

Abgaben und Zahlungen mit Fälligkeit bis 16.11.2018 müssen bis zum 11.01.2019 einschließlich der Mahngebühren bezahlt werden

Durch einen Fehler bei einem privaten Postdienstleister sind fast 1500 Mahnungen der Stadtkasse Dorsten für ausstehende Zahlungen (Abgaben, Steuern, Bußgelder) nicht pünktlich am 7. Dezember 2018 an die Schuldner verschickt worden.

Der Versand der Mahnungen wird nun unmittelbar nachgeholt. Der Stadt ist bewusst, dass die Zustellung dieser Mahnungen zu den Weihnachtstagen nicht glücklich ist.

Dies ist aber dem verspäteten Versand geschuldet, der nicht von der Stadt verursacht wurde.

Betroffen sind Außenstände mit dem Fälligkeitsdatum bis 16.11.2018 und dem Mahndatum 07.12.2018.

Frist wird verlängert

Die bereits festgesetzten Mahngebühren sind unabhängig von der verspäteten Zustellung zu zahlen. Es verlängert sich allerdings die Frist zur Zahlung, bevor eine Vollstreckung angedroht wird (dies wäre mit weiteren zusätzlichen Gebühren verbunden).

Wer bis zum 16.11.2018 fällige Zahlungen an die Stadt nicht geleistet hat, sollte nun nach Erhalt der Mahnung den Betrag bis spätestens 11. Januar 2019 an die Stadtkasse überweisen.

Danach würde ansonsten für weiterhin ausstehende Beträge die Vollstreckung / Pfändung angedroht.

Die Stadt weist darauf hin, dass es grundsätzlich komfortabler und sicherer ist, regelmäßige Abgaben per Lastschriftverfahren durch die Stadtkasse einziehen zu lassen.

Klick mich!