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Straßenraum neu erleben: Stadt-Terrassen ziehen nach Rhade

Nach ihrem mehrwöchigen Aufenthalt in Holsterhausen wechseln die Stadt-Terrassen ihren Standort: Ab Montag, 1. September, sind sie am Urbanusring in Rhade zu finden. Damit endet das Gastspiel an der Freiheitsstraße, wo die installierten Sitz- und Pflanzmodule in den vergangenen Wochen für Diskussionen, Begegnungen und neue Perspektiven im Straßenraum gesorgt haben.

Der Umzug ist logistisch anspruchsvoller als beim Start. Die Pflanzkübel sind inzwischen bepflanzt und müssen unbeschädigt in Rhade ankommen. Schon einige Tage vor dem Transport werden daher Parkverbote eingerichtet, um Platz für die Anlieferung zu schaffen.

Treffpunkt ohne Durchgangsverkehr

Im Gegensatz zum Standort in Holsterhausen profitieren die Terrassen in Rhade von der ruhigen Lage am Urbanusring. Hier können sie als geschlossenes Ensemble aufgestellt werden, das nicht nur für spontane Begegnungen, sondern auch für größere Veranstaltungen genutzt werden kann.

Die Stadt lädt alle Bürger ein, die Flächen aktiv zu nutzen. Möglich sind Spielenachmittage, Kaffeerunden, Picknicks oder Konzerte. Wer selbst eine Aktion plant, kann diese per Mail an [email protected] melden. Die Termine werden dann im Veranstaltungskalender der Stadt veröffentlicht.

Erste Programmpunkte stehen fest

  • September, 15 bis 16.30 Uhr: Vorstellung der kulturellen und touristischen Angebote durch das Team der Stadtagentur
  • September, 17 bis 19 Uhr: Offener Treff der ADFC-Gruppe Radinfrastruktur
  • 18. September, jeweils 16 bis 18 Uhr: Gespräch zur Dorfentwicklung mit dem Planungs- und Umweltamt

Darüber hinaus sind Besucher eingeladen, über einen QR-Code an einer Umfrage teilzunehmen, die schon in Holsterhausen intensiv genutzt wurde.

Geteilte Meinungen und spürbare Effekte

Die bisherigen Rückmeldungen zeigen ein gespaltenes Bild. Während Autofahrer den Wegfall von Stellflächen oft kritisch sehen, begrüßen Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV-Nutzer die neuen Aufenthaltsräume. Mehrere Befragte gaben sogar an, ihr Verhalten verändert zu haben. Sie seien häufiger mit dem Rad unterwegs gewesen, hätten das Auto öfter stehen gelassen und mehr Zeit im öffentlichen Raum verbracht.

Die Stadtterrassen in Holster laden bis zum 30. Auggust zu Gepsprächen ein
Die noch unbepflanzten Elemente in Holsterhausen. Foto: Petra Bosse

Tournee mit Stationen in drei Stadtteilen

Das Projekt versteht sich bewusst auch als Provokation. Es stellt die gewohnte Dominanz des Autoverkehrs infrage und wirbt dafür, Straßenräume neu zu denken als Orte der Begegnung und nicht nur als Abstellflächen.

Das Rhader Gastspiel endet am 28. September. Die dritte und letzte Station folgt direkt im Anschluss: Vom 29. September bis zum 26. Oktober werden die Stadt-Terrassen in Lembeck an der Schulstraße aufgebaut.

Dorsten mit Kinderaugen: Familien-Jubiläumskalender 2026 erschienen

Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres ist er da: der Dorstener Familien-Jubiläumskalender 2026. Ab Samstag, 30. August 2025, ist das bunte Werk in der Stadtagentur an der Lippestraße 41 erhältlich. Der Preis beträgt 8 Euro – davon fließen 5 Euro direkt an die Fördervereine der Dorstener Grundschulen.

Der Jubiläumskalender ist weit mehr als ein praktischer Terminplaner. Er zeigt Dorsten so, wie es die jüngsten Bürger erleben: kreativ, fröhlich, bunt und voller Leben. Entstanden ist er im Rahmen eines Malwettbewerbs, der anlässlich des doppelten Stadtjubiläums ausgerufen wurde – 50 Jahre Kommunale Neuordnung (2025) und 775 Jahre Stadtrechte (2026). Kinder aus allen elf Stadtteilen hielten ihre Lieblingsorte in Bildern fest: Spielplätze, Sportvereine, Naturplätze und vieles mehr.

Der Januar mit einem Motiv von Caspar, 7 Jahre alt. Foto: Stadt Dorsten

„Die vielen kreativen Beiträge zeigen, wie lebendig und vielfältig unsere Stadt ist“, lobt Bürgermeister Tobias Stockhoff. „Mein besonderer Dank gilt allen jungen Künstlerinnen und Künstlern, ihren Eltern und allen, die diese wunderbare Aktion möglich gemacht haben. Und selbstverständlich hat der Kalender schon jetzt einen Ehrenplatz bei uns zu Hause.“

Über 100 Einsendungen gingen bei der Stadtagentur ein. Jedes teilnehmende Kind erhielt dafür einen exklusiven Jubiläums-Button. Da nicht alle Zeichnungen im Kalender Platz fanden, werden sämtliche Werke ab dem 5. September auf der Homepage der Stadtagentur veröffentlicht. Außerdem können sie beim großen Weltkindertagsfest am 21. September rund um den Treffpunkt Altstadt bestaunt werden. Dort gibt es die Kalender auch direkt am Stand der Stadtagentur zu kaufen.

Lokallust Dorsten: Die August-Ausgabe ist da

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Die neueste Ausgabe unseres Stadtmagazins Lokallust ist da. Ab sofort liegen wieder 35.000 Ausgaben der Lokallust kostenlos an den bekannten Auslagestellen bereit oder werden in Dorstener Briefkästen gesteckt, sofern dort keine Aufkleber „Keine Werbung“ angebracht sind.

Wir haben wieder ein Potpourri an bunten Geschichten zusammengestellt, um Ihnen die Menschen aus Dorsten etwas näherzubringen.

Wir beginnen mit Martina Jansens Geschichte über die 11-jährige Sola Moldenhauer. Die Rhaderin ist mehrfache (Deutsche) Meisterin im Hip-Hop-Solo, -Battle und im Popping. Auf einen Kaffee war sie bei Guido Bunten, dem ehemaligen Geschäftsführer der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH, eingeladen. Er erzählte ihr von seinem beruflichen und privaten Neuanfang.

Trägt auch schon ein Ton der alten Orgel in St. Agatha Ihren Namen? Wie noch Pfeifenpatenschaften zum Erhalt dieser Orgel möglich sind, das erfahren Sie in Martinas Text über den „Klang der Kindheit“. Seinen inneren Monk stillen konnte nach Jahren endlich Christian Sklenak. Nun weiß er alles über Rückendrahtheftung und woher dieser Heftdraht kommt.

Was machen eigentlich die Handwerker der RWW? Martina hat Stefan Fröhlich und Hasan Theke zu einer Baustelle begleitet und dabei Interessantes erfahren.

Im September richtet Deuten das Stadtjubiläum „775 Jahre Dorsten“ aus, beginnend mit dem Mühlenfest. Ralf Meier hat Ihnen alle Programmpunkte aufgeschrieben.

Die Ausbildungsbörse der St.-Ursula-Schulen steht wieder an. Mit dem Heft im Heft ist Ihr Nachwuchs gut auf den Besuch dort vorbereitet. Vor Ort werden auch die jungen Start-up-Gründer des „Talentrail“ sein. Martina Jansens Bericht über die neue Art der Berufsförderung finden Sie ebenfalls in dem heraustrennbaren Teil des Monatsmagazins.

Was natürlich auch in dieser Ausgabe nicht fehlt, sind neben der Fritz-Kolumne und Oliver Borgwardts Serie „Damals in Dorsten“, die Jugendseite „Fuchsfinder“, die Angebote unserer Werbekunden, und Sie können zudem lesen, was in Dorsten passiert ist und welche Veranstaltungen noch anstehen.

Bis Montag sollten Sie unser Monatsmagazin in Ihren Briefkästen haben, ansonsten melden Sie sich doch bitte bei uns. Sollten Sie Werbeverweigerer sein, können Sie die neue Ausgabe unseres beliebten Monatsmagazins an den bekannten Auslagestellen mitnehmen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team der Heimatmedien.

Ampel für Urbanusschule: Erler Straße in Rhade bis Oktober teilweise gesperrt

In Rhade beginnen am 1. September 2025 Bauarbeiten, die für mehr Sicherheit an der Urbanusschule sorgen sollen. Die Fußgängerampel auf der Erler Straße wird verlegt und die Bushaltestelle an der Sporthalle umgestaltet. Während der Arbeiten bleibt die Straße bis voraussichtlich 31. Oktober halbseitig gesperrt, der Verkehr wird durch eine Baustellenampel geregelt.

Die Maßnahme ist Teil der Dorfentwicklung Rhade. Nach einer Überprüfung durch den Kreis Recklinghausen wurde entschieden, die bestehende Ampel rund 100 Meter in Richtung der Haltestelle zu versetzen. Mit dem neuen Standort sollen Fußgänger und Radfahrer besser geschützt werden.

Die moderne Ampelanlage erhält Anforderungstaster und taktile Elemente. Außerdem wird der Übergang barrierefrei umgestaltet. Der bisher hohe Bordstein wird durch eine angehobene Asphaltfläche ersetzt, die auch für Menschen mit Einschränkungen gut nutzbar ist, ohne dass der Fahrkomfort für Autos leidet.

Umbau der Bushaltestelle

Parallel dazu wird die Bushaltestelle an der Sporthalle umgebaut. Der Haltebereich wird verlängert und mit Bodenindikatoren ausgestattet, die blinden und sehbehinderten Menschen die Orientierung erleichtern.

Die Bauarbeiten an der Erler Straße sollen Mitte Oktober abgeschlossen sein. Für den abschließenden Asphalteinbau ist eine Vollsperrung notwendig, Umleitungen werden ausgeschildert. Für Fußgänger bleibt während der gesamten Zeit stets eine Seite des Gehwegs offen und die sichere Querung der Straße wird durch die Baustellenampel gewährleistet.

Einsatz für Klara Hospiz gewürdigt: Bundesverdienstkreuz für Dr. Ulrike Bertlich

Landrat Bodo Klimpel hat Dr. Ulrike Bertlich aus Marl im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz überreicht.

Die Marlerin wurde für ihr jahrzehntelanges soziales Engagement geehrt. Die feierliche Verleihung fand in der Scharounschule in Marl statt.

Würdigung für großes Engagement

In seiner Ansprache betonte Landrat Klimpel die Bedeutung des Einsatzes von Dr. Bertlich: „Sehr geehrte Frau Dr. Bertlich, ohne Sie würde es das Klara Hospiz hier in Marl wahrscheinlich nicht geben. Ihr Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es für schwerkranke Menschen im Kreis Recklinghausen nun seit drei Jahren einen Ort gibt, an dem sie in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden.“ Er dankte ihr für ihr langjähriges Wirken und ihre große Empathie.

Landrat Bodo Klimpel überreicht Dr. Ulrike Bertlich aus Marl im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz
Foto: Kreis Recklinghausen

Mitbegründerin des Klara Hospiz e. V.

Dr. Ulrike Bertlich ist Mitbegründerin und erste Vorsitzende des Fördervereins „Klara Hospiz e. V.“. Gemeinsam mit Pastor Ulrich Müller gelang es ihr, mehr als 1.000 Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Unter ihrer Leitung organisierte der Förderverein zahlreiche Benefizveranstaltungen, Chorkonzerte und White-Night-Events. Durch Spendenaktionen konnten insgesamt fast 2,5 Millionen Euro für den Bau des Hospizes gesammelt werden.

Einsatz für das Ärztenetzwerk Marl

Neben ihrer Arbeit für das Klara Hospiz gründete Dr. Bertlich das Ärztenetzwerk Marl. Dieses verfolgt seit mehr als 20 Jahren das Ziel, die Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten und anderen Akteuren im Gesundheitssektor zu stärken und die medizinische Versorgung in der Region zu verbessern.

Langjähriges Engagement für Kinder und Bildung

Auch im Bildungsbereich hat sich Dr. Bertlich stark engagiert. Bereits 1998 initiierte sie den Bau des Kindergartens „Sausewind“ in Marl-Sickingmühle und war später maßgeblich an der Gründung des Fördervereins der Grundschule Sickingmühle beteiligt.

Aktive Unterstützung in der Corona-Pandemie

Während der Corona-Pandemie war Dr. Bertlich als Impfärztin tätig. Sie unterstützte unter anderem das Impfzentrum des Kreises Recklinghausen, beteiligte sich an Impftagen der St. Franziskus-Gemeinde und half bei Impfaktionen an Schulen.

Heiraten in Dorsten: Zwei neue Ehrenstandesbeamte erweitern das Team

Heiraten in Dorsten: Mit der offiziellen Übergabe der Ernennungsurkunden durch Bürgermeister Tobias Stockhoff sind Susanna Schönrock-Klenner und Frank Hackfort Teil des Dorstener Ehrenstandesbeamten-Teams.

Dorsten verstärkt sein Team der Ehrenstandesbeamten: Susanna Schönrock-Klenner und Frank Hackfort sind von Bürgermeister Tobias Stockhoff ernannt worden und dürfen ab sofort Brautpaare an den besonderen Trauorten der Stadt begleiten. Damit wächst das Angebot für Paare, die in Dorsten „Ja“ sagen möchten.

Zwei neue Gesichter im Team

Mit der offiziellen Übergabe der Ernennungsurkunden durch Bürgermeister Tobias Stockhoff sind Susanna Schönrock-Klenner und Frank Hackfort Teil des Dorstener Ehrenstandesbeamten-Teams. Beide dürfen künftig Eheschließungen an den besonderen Trauorten außerhalb des Rathauses durchführen.

Stockhoff betonte, wie wichtig die ehrenamtliche Unterstützung für das Standesamt sei: „Mit unseren wunderbaren Trauorten, die alle ihren eigenen Charme haben, und unseren Ehrenamtlichen mit sehr unterschiedlichen Charakteren können wir Paaren tolle Möglichkeiten bieten, ihren Hochzeitstag in Dorsten sehr persönlich zu feiern.“

Freude an einer besonderen Aufgabe

Susanna Schönrock-Klenner (63) arbeitet als Verwaltungs- und Pressereferentin für die Katholische Kirche in der Gemeinde St. Laurentius Lembeck-Rhade und ist zudem selbständig tätig. Für sie ist das Ehrenamt eine Herzensangelegenheit: „Ich fand, das ist ein durch und durch positives Ehrenamt, denn für die Beteiligten ist dieser Tag wie wenige andere im Leben mit Freude, Aufregung und Erwartung verbunden.“

Frank Hackfort (50) ist Lehrer und war zuvor fünf Jahre als Pastoralreferent tätig. Für ihn sei die Aufgabe eine Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren: „Das Gefühl, Liebe und Verbundenheit zu feiern, habe ich schon in meinem alten Beruf als zutiefst erfüllend empfunden.“

Dorsten als Stadt des Heiratens

Seit 2011 unterstützen Ehrenstandesbeamte in Dorsten die hauptamtlichen Kollegen und übernehmen Trauungen an besonderen Orten wie der Maschinenhalle Fürst Leopold, dem Alten Rathaus am Markt, Schloss Lembeck, dem RuhrKulturGarten, dem Bürgerbahnhof und dem Schiff „Klabautermann“.

Inzwischen sind 16 Ehrenamtliche im Einsatz. Die individuellen Traureden und die Vielfalt der Trauorte machen Dorsten für Paare zunehmend attraktiv. Standesamtsleiterin Lisa Föcker erklärte, dass inzwischen mehr Paare von außerhalb in Dorsten heiraten als umgekehrt. „Wir bekommen nach den Trauungen sehr viele positive Rückmeldungen von den Brautpaaren“, sagte Föcker.

Die besten Mikroabenteuer vor der Haustür

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Wenn der Urlaub endet, muss das Abenteuer nicht vorbei sein. In unserer Region warten Erlebnisse, die keine langen Reisen brauchen. Ob Rutschen im Tropenbad, Pirouetten auf dem Eis, Beeren pflücken und verputzen, oder echte Rockmomente zum Staunen. Hier beginnt der Spaß direkt vor der Tür. Mikroabenteuer bringen Bewegung, Abwechslung und besondere Momente in den Alltag.

Entdecken Sie direkt:

Schmücker Hof: Selbstpflücken-Erlebnisse mit Genuss verbinden

Das Selbstpflücken vor Ihrer Haustür hat hier Dauer-Saison: In Schmückers Beerenparadies kann man nicht nur Erdbeeren bequem in Hochbeeten pflücken (bis Oktober), sondern sogar Zucchini, ab 6. September Tomaten und ab Mitte September Paprika. Wer sich seinen Lieblingsapfel oder Birnen selbst pflücken möchte – in vielen Familien seit Jahren eine beliebte Tradition – kann einfach am Hof parken und durch die Plantagen schlendern.

Das ist nicht nur für Kinder ein besonderes Erlebnis.

Anschließend kann man sich im schönen Hofrestaurant verwöhnen lassen: Beim täglichen Frühstück, Sonntags-Brunch, der Mittags- und Nachmittagskarte oder wenn das Restaurant mittwochs und freitags auch abends öffnet (Ruhetag, Speisekarten, Zeiten s. online). Oder runden Sie das Abenteuer mit einem Einkauf im Hofmarkt ab: mit dem großen Frische-Sortiment, vielen besonderen Spezialitäten und Geschenkideen – die ersten Kürbisse warten bereits auf Ihre Entdeckung. 

Kontakt

Schmücker Hof
Auf d. Höhe 9
46244 Bottrop
Tel.: 02045 401880
[email protected]
www.schmuecker-hof.de
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BeerenParadies Schmücker Hof
Ecke Auf dem Schimmel / Lippweg
46244 Bottrop

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rock’n’popmuseum Gronau: Momente wie bei einem Live-Konzert

Das Ausstellungskonzept des rock’n’popmuseums schafft Gänsehaut-Momente wie bei einem Live-Konzert. Die Besucherinnen und Besucher gehen auf eine multimediale Reise durch die Musikgeschichte voller Sounds, Bilder und beeindruckender Exponate.

Ein Höhepunkt wartet bereits am Eingang: Gronaus berühmtester Sohn, Rocklegende Udo Lindenberg, begrüßt auf einer Monitor-Animation alle Besucherinnen und Besucher höchstpersönlich.

Seit Januar widmet sich die Sonderausstellung „Guitar Heroes“ den größten Gitarristinnen und Gitarristen der Musikgeschichte, darunter Größen wie Tony Iommi, Kirk Hammett, Eddie van Halen, Gary Moore, Slash, Yngwie Malmsteen und viele mehr.

Musikliebhaber erwartet eine beeindruckende Sammlung von 150 Objekten, darunter zahlreiche exklusive Gitarren der „Rock Collection“, die bisher nicht öffentlich ausgestellt wurden. Die Ausstellung wird bis Dezember 2025 zu sehen sein.


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Atlantis Dorsten – Dein Wasserabenteuer direkt vor der Haustür!

Die Ferien sind vorbei? Kein Problem, denn bei uns geht’s weiter: Dein Urlaub nach den Ferien wartet im Atlantis Dorsten!

Hier gibt’s Action, Spaß und Erholung für die ganze Familie. Mehrere Rutschen in allen möglichen Höhen und Längen bringen Speed, Nervenkitzel und jede Menge Fun. Das absolute Highlight: die riesige Reifenrutsche – Adrenalin pur!

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Im Strömungskanal lässt du dich treiben oder stellst dich der Strömung. Und wenn’s Zeit zum Relaxen ist: Whirlpool, Sprudelliegen und Wasserfälle sorgen für Wellness-Feeling. Die kleinen Wasserratten haben ihren eigenen Spielbereich mit ganz viel Liebe zum Detail; Erwachsene genießen die Ruhe im Solebecken oder in unserer großzügigen Saunalandschaft.

Atlantis Dorsten – Erlebnis, Bewegung und Auszeit in einem. Dein Urlaub nach den Ferien und das Ganze vor deiner Haustür!

Kontakt

Atlantis Dorsten
Konrad-Adenauer-Platz 1
46282 Dorsten
Tel.: 02362 / 95170


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Eissporthalle Dorsten: Ihr Eisabenteuer ab dem August 2025

Raus aus dem Alltag, rauf aufs Eis. Die Eissporthalle Dorsten startet am 23. August in die neue Saison und bringt wieder echtes Freizeitvergnügen auf die Kufen.

Ob mit der Familie, mit Freunden oder als sportliche Auszeit. Auf der großen Eisfläche finden Sie Ihr ganz persönliches Mikroabenteuer. Besonders beliebt sind die Disco-Abende mit Musik, Lichtshow und viel Tempo auf dem Eis.

Auch jüngere Gäste und Anfänger sind willkommen. Leihschlittschuhe gibt es vor Ort, und die erfahrenen Mitarbeiter helfen gerne weiter. Die Halle ist zentral in Dorsten gelegen, und von Mittwoch bis Sonntag für Besucher geöffnet. Aktuelle Laufzeiten finden Sie online.

Gönnen Sie sich Bewegung, Spaß und Winterfeeling mitten im Spätsommer.

Kontakt

Eissporthalle Dorsten
Crawleystraße 10–12
46282 Dorsten
Tel.: 02362 / 2 76 82


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Bürgermeister-Kandidaten Dorsten (16): Wie bringen Sie alt und jung zusammen?

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31 Fragen stellen wir an die Bürgermeisterkandidaten in Dorsten. Weiter geht es mit der Frage 16 an die Kandidaten: Welche Ideen haben Sie für generationenübergreifende Projekte oder neue Begegnungsorte in der Stadt?

Im Herbst 2025 wird in Dorsten ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Sechs Kandidaten stellen sich zur Wahl, mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, politischen Ausrichtungen und persönlichen Vorstellungen.

Es antworten:

Dorsten wählt. Bürgermeisterkandidaten 2025

Kultur, Ehrenamt und Vereinsleben

Welche Ideen haben Sie für generationenübergreifende Projekte oder neue Begegnungsorte in der Stadt?

Tobias Stockhoff

Tobias Stockhoff Dorsten

„Alle Menschen spielen gerne, egal wie alt sie sind. Am Ellerbruch, am Krankenhaus oder – aktuell – im Forks Busch in Rhade schaffen wir Spielflächen für Generationen, die auch Elemente für Senioren enthalten. Unsere Sportquartiere haben dafür ebenfalls großartige Potenziale, die wir entwickeln wollen“.


Julian Henning Fragemann

Fragemann-SPD-

„Es müssen Initiativen unterstützt werden, die sich auf den Bau von Mehrgenerationenprojekten spezialisiert haben. Außerdem braucht es weitere Orte der Begegnung, wie beispielsweise den Pestalozzipark, den Bürgerpark Maria Lindenhof oder auch den Bürgerbahnhof“.


Claas Römer

„Ich kann mir gut vorstellen, an Orten wie dem geplanten Zentrum für Stadtgeschichte und
Demokratie einen solchen Begegnungsort zu schaffen. Zudem sollten wir soziale Projekte
wie das DigiQuartier, die Alt und Jung zusammenbringen, fördern“.


Jürgen Chmielecki

„Generell brauchen wir in Dorsten mehr Plätze und Begegnungsstätten für jung und alt, damit meine ich generationsübergreifende Begegnungsstätten. Das Gemeinschaftshaus in Wulfen ist dafür eine gute Adresse. Dorsten braucht davon mehr.“


Boris Benkhoff

„Man könnte zum Beispiel den Katholiken ihre Kirchen wegnehmen. Dort befinden sich ja schon die meisten alten Leute (siehe auch CDU-Fraktion). Es werden um den Tabernakel herum kleine, circa 10 m² große Bereiche abgesperrt, in denen eine freie Ausübung des Katholizismus weiterhin möglich sein wird.

Der Rest des Kirchengebäudes wird für die Jugend freigegeben. Die werden schon wissen, was sie mit dem alten Gemäuer anstellen. Vielleicht ein Indoor-Skatepark oder eine Disco – wer weiß das schon. Soll mal bitteschön deren Sache sein. Wir bezahlen das nur“.


Maurice Fröhlich

„Mehr öffentliche Begegnungsflächen, aber auch sowas wie generationenübergreifendes Wohnen wäre eine Idee“.


Morgen stellen wir die Frage 17: Wie möchten Sie sicherstellen, dass Menschen mit Behinderung in Dorsten barrierefrei am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, sowohl baulich als auch sozial?

Hinweis der Redaktion: Die Reihenfolge der Antworten richtet sich nach der aktuellen Sitzverteilung im Gemeinderat und entspricht zugleich der späteren Reihenfolge auf dem Stimmzettel gemäß § 32 der Kommunalwahlordnung NRW.

Diese Woche im Kino Dorsten: Die Rosenschlacht

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In einer Kooperation mit dem Central-Kino Dorsten stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Dieses Mal dabei: „Die Rosenschlacht“, „Gangster Gang 2“ und „Conjuring 4“.

Diese Woche gibt es im Kino Dorsten die Komödie „Die Rosenschlacht“, den Animationsfilm „Gangster Gang 2“ und die Vorpremiere des Horrorfilms „Conjuring 4“.


„Die Rosenschlacht“

Foto: Searchlight

Für das Bilderbuchehepaar Ivy (Olivia Colman) und Theo (Benedict Cumberbatch) scheint das Leben wunderbar leicht zu sein: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, großartige Kinder. Doch hinter der Fassade ihres vermeintlich perfekten Lebens braut sich ein Sturm zusammen. Als Theos Karriere einen empfindlichen Knick erleidet, nimmt Ivys hingegen steil an Fahrt auf. Zwischen den beiden entzündet sich ein explosives Feuerwerk aus harter Konkurrenz und versteckten Ressentiments. „Die Rosenschlacht“ ist die Neuinterpretation des Filmklassikers „Der Rosenkrieg“ von 1989, der auf dem gleichnamigen Roman von Warren Adler basiert.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen Benedict Cumberbatch, Olivia Colman, Andy Samberg, u.a.. Regie führte Jay Roach.

„Die Rosenschlacht“ läuft im Kino Dorsten täglich um 15.15 Uhr, 17.30 Uhr und 20 Uhr; Freitag und Samstag zusätzlich um 22.15 Uhr. FSK:12.


„Die Gangster Gang 2“

Foto: Walt Disney

Im brandneuen, actiongeladenen Abenteuer der gefeierten Antihelden von DreamWorks Animation steht die chaotische, nun geläuterte Gangster Gang endlich auf der guten Seite – wirklich, sie versuchen es!
Doch landen die tierischen Langfinger kopfüber im kriminellen Chaos eines weltweiten Mega-Coups, ausgeklügelt von einer höchst gerissenen Truppe von Ganovinnen, mit denen niemand gerechnet hat: den Bad Girls.

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„Die Gangster Gang 2“ läuft im Kino Dorsten täglich um 15.15 Uhr und 17.30 Uhr; Sonntag zusätzlich um 13 Uhr. FSK: 6.


Vorpremiere: „Conjuring 4“

Foto: Warner Bros.

„The Conjuring: Last Rites“ liefert ein weiteres spannendes Kapitel des legendären Conjuring-Filmuniversums, basierend auf wahren Begebenheiten. Vera Farmiga und Patrick Wilson kehren als Lorraine und Ed Warren in einem kraftvollen und gruseligen Teil des weltweiten Kassenschlagers zurück.

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Die Hauptrollen spielen Vera Farmiga, Patrick Wilson, Mia Tomlinson u.a.. Regie führten Danny Philippou und Michael Chaves.

„Conjuring 4“ läuft im Kino Dorsten als Vorpremiere am Mittwoch, 03.09.2025 um 20.15 Uhr. FSK: 16.

Ein stiller Ort voller Geschichten: Führung über den Jüdischen Friedhof im Stadtsfeld

Mehr als nur eine historische Begehung war für die Teilnehmer die Führung über den jüdischen Friedhof im „Judenbusch“ an der Hasselbecke, zu der die Ideenfabrik Stadtsfeld am 27. August eingeladen hatte.

Der rund 200 Jahre alte Begräbnisplatz erwies sich dabei als eindrucksvolles Zeugnis jüdischen Lebens und als Mahnung gegen das Vergessen.

Ein Ort von besonderem Wert

Dass der Friedhof trotz der Zerschlagung der jüdischen Gemeinde in Dorsten während der NS-Zeit bis heute besteht, hat einen besonderen Grund. Im jüdischen Glauben gelten Begräbnisstätten als „Haus der Ewigkeit“ oder „guter Ort“. Diese Orte sollen nicht aufgegeben werden, sondern dauerhaft Bestand haben. „Ein jüdischer Friedhof hat einen noch höheren religiösen Stellenwert als eine Synagoge“, erklärte Elisabeth Schulte-Huxel vom Jüdischen Museum Westfalen, die gemeinsam mit Walter Schiffer durch die Anlage führte.

Führung Jüdischer Friedhof Stadtsfeld
Foto: Ideenfabrik Stadtsfeld

Die Besucherinnen und Besucher erfuhren nicht nur von religiösen Bräuchen und Symbolen. Auch die kulturhistorische Bedeutung des Friedhofs wurde deutlich. Grabsteine, Inschriften und Anordnungen bilden ein steinernes Archiv, das Einblicke in das Leben, Wirken und Sterben der jüdischen Gemeinde gibt. Gerade dort, wo schriftliche Dokumente zerstört wurden, bleibt der Friedhof als Quelle erhalten.

Geschichten, die bewegen

Besonders eindrucksvoll war die Erzählung über eine Inschrift, in der das deutsche Wort „Eisenbahnunglück“ in hebräischen Buchstaben auftaucht. Sie erinnert an den jungen Elijahu, Sohn des David, der 1926 bei einem Anschlag auf den Schnellzug Berlin–Köln ums Leben kam. „Solche Geschichten machen deutlich, dass hinter jedem Stein ein Schicksal steckt“, betonte Schiffer.

Führung Jüdischer Friedhof Stadtsfeld
Foto: Ideenfabrik Stadtsfeld

Auch andere Grabmale gaben Aufschluss über persönliche Schicksale und die Lebenswirklichkeit der jüdischen Gemeinde in Dorsten. So wurde deutlich, dass der Friedhof weit mehr ist als ein Ort des stillen Gedenkens. Er erzählt Geschichten, die den Besucherinnen und Besuchern den jüdischen Alltag vor Augen führen.

Gelungener Termin mit großem Interesse

Die Führung war mit zwanzig Personen ausgebucht. Viele nutzten die Gelegenheit, den beiden fachkundigen Referenten Fragen zu stellen. Das rege Interesse zeigte, dass es ein starkes Bedürfnis gibt, sich mit der jüdischen Geschichte Dorstens auseinanderzusetzen. Am Ende stand der Eindruck eines rundum gelungenen Termins, der Wissen vermittelte und zugleich zum Nachdenken anregte.

Führung Jüdischer Friedhof Stadtsfeld
Foto: Ideenfabrik Stadtsfeld

Der Nachmittag im „Judenbusch“ war mehr als ein Spaziergang durch ein Stück Geschichte. Er war eine eindrucksvolle Reise in die Erinnerung. Der Friedhof bleibt damit ein guter Ort, ein Ort des Lebens, des Gedenkens und der Verantwortung für die Zukunft.

Schadstoffmobil fährt vom 2. bis 5. September 2025 durch Dorsten

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Das Schadstoffmobil startet zur nächsten Tour. Die Sammeltour von Schadstoffen und Elektrokleingeräten findet vom 2. bis 5. September 2025 statt. Am Wertstoffhof können Schadstoffe ganzjährig abgegeben werden.

In vielen Haushalten finden sich Sonderabfälle wie Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel, Spraydosen, Pflanzenschutzmittel, Batterien u. ä., die gefährliche Inhaltsstoffe enthalten. In jedem Fall: Sonderabfälle, Altbatterien und Elektroschrott gehören nicht in den Hausmüll.

Zehn Haltepunkte für gefährliche Abfälle

An zehn Haltepunkten können Dorstener Haushalte kostenlos gefährliche Abfälle abgeben. Die Abfälle müssen dabei nach Art, Menge und Größe der Gebinde (max. 20 kg) haushaltsüblich sein. Gewerbliche Anlieferungen sind nicht zulässig.

Nicht angenommen werden: Fahrrad-Akkus, KFZ-Batterien, Feuerlöscher, Gasflaschen.
Ergänzt wird dieses Entsorgungsangebot zudem durch die Annahme von Druckerpatronen, CDs und gebrauchten Elektrokleingeräten (Kantenlänge max. 40 cm) wie z. B. Toaster, Computer, Kaffeemaschine, Staubsauger.

Der Entsorgungsbetrieb warnt dabei vor falscher Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus und Batterien. Hier entsteht hohe Brandgefahr. Bei Beschädigungen kann es zudem zu Kurzschlüssen kommen. Ein Kurzschluss kann dann zum Brand oder zur Explosion führen und schwerwiegende Folgen für Mensch und Umwelt haben.

Am Wertstoffhof, An der Wienbecke 15, können ganzjährig Schadstoffe abgeben werden.
Weitere Infos unter: www.dorsten.de/schadstoffmobil oder unter der Rufnummer 02362 66-56 04.

Der Fahrplan

Dienstag, 2. September

  • 9.30 – 10.15 Uhr Holsterhausen (An der Vogelstange / Emmelkämper Weg)
  • 10.40 – 11.10 Uhr Dorf-Hervest (Dorfstraße vor dem Feuerwehrgerätehaus)
  • 11.50 – 12.30 Uhr Alt-Wulfen (Parkplatz der Sportanlage Wittenbrink 11)
  • 12.50 – 13.20 Uhr Deuten Birkenallee/Söltener Landweg. (am Glascontainer)

Mittwoch, 3. September

  • 09.30 – 10.15 Uhr Rhade (Dillenweg 120 / Parkplatz der Sportanlage)
  • 10.45 – 11.30 Uhr Lembeck (Am Hagen / Parkplatz der Sportanlage)
  • 12.30 – 13.00 Uhr Barkenberg (Wulfener Markt)

Freitag, 5. September

  • 09.30 – 10.15 Uhr Hardt (Storchsbaumstraße 59 / Parkplatz der Sportanlage des SV Dorsten-Hardt)
  • 10.45 – 11.30 Uhr Altstadt (Parkplatz Lippetal / vor dem Feuerwehrgerätehaus)
  • 12.00 – 12.30 Uhr Altendorf-Ulfkotte (Parkplatz der Sportanlage Gildenweg)

Geringfügige Zeitverschiebungen sind möglich.

Die Brotzeit der Schützenkapelle Rhade: Outdoor-Party zum Sommerausklang

Am 6. September 2025 verwandelt sich eine Hühnerwiese in Rhade erneut in einen stimmungsvollen Treffpunkt für Musikfreunde, Picknickfans und gesellige Dorfbewohner – dann steigt zum dritten Mal die Brotzeit, das beliebte Open-Air-Event, ausgerichtet von der Schützenkapelle Rhade.

Der Eintritt zur Brotzeit ist frei – und auch ohne reservierten Tisch ist jeder herzlich willkommen! Wer eine eigene Sitzgelegenheit mitbringt, findet sicher ein schönes Plätzchen auf der Wiese. Einfach Picknickdecke, Klappstuhl oder Bollerwagen schnappen und mitmachen!

Foto: Schützenkapelle Rhade

Musik trifft Gemütlichkeit

Was 2018 im kleineren Rahmen begann, hat sich längst zu einem der beliebtesten Sommerabende in Rhade entwickelt. Schon bei der zweiten Ausgabe 2022 kamen rund 1200 Gäste – in diesem Jahr soll es noch etwas größer, schöner und stimmungsvoller werden. Die Organisatoren Wenzel Krampe, Anika Hinzmann und Alexander Stroick stecken gemeinsam mit dem gesamten Verein seit über eineinhalb Jahren in den Vorbereitungen.

Brotzeit Rhade Schützenkapelle
Wenzel Krampe, Anika Hinzmann, Sören Loos und Alexander Stroick vom Orga-Team der Schützenkapelle Rhade (v.l.n.r.). Foto: Alexander Fichtner

„Niemand wird sich am Ende mehr fragen, warum wir so lange vorbereitet haben“, sagt Alexander Stroick – und meint damit nicht nur die vielen neuen Ideen, sondern vor allem das große Engagement hinter den Kulissen.

Die Idee zur Brotzeit brachte Alexander aus Süddeutschland mit – inspiriert vom Picknick- und Biergarten-Flair rund um den Viktualienmarkt in München.

Die Brotzeit – ein Abend für alle Sinne

Die Schützenkapelle Rhade unter der Leitung von Christoph Weigel sorgt mit rund 70 Musikern für die musikalische Begleitung. Auch das Vor- und Ausbildungsorchester ist mit dabei. Gespielt wird Unterhaltungsmusik, die sich in den Abend einfügt – wer mag, darf auch tanzen oder mitsingen. Im Mittelpunkt steht aber ganz klar das gemütliche Beisammensein.

Foto: Schützenkapelle Rhade

Gäste bringen mit, was sie brauchen: Tische, Decken, Stühle, Windlichter, Kerzen – erlaubt ist, was gefällt. Schon im Vorfeld waren die begrenzt verfügbaren Biertische schnell vergriffen gewesen. Aber auch ohne Reservierung kann man einen schönen Platz vor der Bühne ergattern, mit eigener Decke oder Möbeln.

Mehr Angebot, mehr Atmosphäre

Die Brotzeit wächst – und das zeigt sich auch in den vielen Neuerungen in diesem Jahr: Das DRK ist erstmals vor Ort, eine Kaffee-Ape aus Dorsten (Hannes Breuer) serviert Kaffeespezialitäten, und Bußmanns Bauernlädchen bietet warme Speisen wie Burger, Bratwurst, vegetarische Gerichte, Kartoffeln und Champignons. Der Getränkestand bietet Erfrischungen, für Kinder gibt es wieder eine große Strohburg, und ein Radparkplatz erleichtert die Anreise. Zudem wird das beliebte Hohe-Mark-Eis angeboten.

Foto: Schützenkapelle Rhade

Die Veranstaltung findet nicht auf dem Schützenplatz, sondern auf der Wiese an der Ringstraße 108 statt. Von alten Bäumen umgeben und mit viel Dekoration versehen, entsteht dort eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und endet gegen 23 Uhr. Bei sehr schlechtem Wetter wird sie um eine Woche auf den 13. September verschoben.

Der Erlös fließt vollständig in die Vereinskasse der Schützenkapelle Rhade – insbesondere in die Jugendarbeit, Musikerausbildung und gemeinsame Ausflüge.

„2022 hatten wir sogar Gäste aus Heidelberg und Australien“, erzählt Alexander Stroick – ein Zeichen dafür, wie weit sich die Veranstaltung bereits herumgesprochen hat.

Ein Verein, viele helfende Hände

Inzwischen steht der gesamte Verein hinter dem Projekt. Über 70 aktive Mitglieder der Schützenkapelle Rhade arbeiten in kleinen Projektgruppen wie den „Bannerspannern“ oder „Wiesenzauberern“ mit. Diese Aufteilung sorgt für eine starke Identifikation mit der Veranstaltung und mit dem Verein selbst.

Foto: Schützenkapelle Rhade

Wenzel Krampe kümmert sich um Technik, Aufbau und Infrastruktur, Anika Hinzmann betreut Sponsoren und Öffentlichkeitsarbeit, Alexander Stroick konzipiert mit den anderen das Event und übernimmt die Moderation. Der Aufbau beginnt bereits am Mittwoch vor dem Fest, mit vielen Metern Stromkabel, Licht- und Tontechnik sowie jeder Menge Dekoration. All das ist auch möglich, weil viele Sponsoren die Brotzeit unterstützen.

Foto: Schützenkapelle Rhade

„Die Brotzeit ist unser absolutes Herzblutprojekt“, sagen die drei Organisatoren. „Wir sind stolz auf unseren Verein – und unser Verein kann stolz auf die Brotzeit sein.“

Mehr Informationen findet man auf www.schuetzenkapelle-rhade.de

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