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Welttag des Hörens: Kostenlose Tests und Aufklärung in Dorsten

Am 3. März rückt weltweit ein Sinn in den Fokus, der für Kommunikation, Sicherheit und Lebensqualität unverzichtbar ist: das Gehör. Der Welttag des Hörens, international als „World Hearing Day“ bekannt, macht auf Prävention, Früherkennung und Versorgung von Hörminderungen aufmerksam. Auch in Dorsten beteiligen sich Akteure an dem Aktionstag und bieten konkrete Hilfe vor Ort an.

Weltweite Initiative mit klarer Botschaft

Initiiert von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lenkt der Aktionstag jedes Jahr die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Hörgesundheit. In Deutschland engagieren sich unter anderem der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie sowie zahlreiche Partner aus Medizin, Handwerk und Kultur.

Die Zahlen zeigen den Handlungsbedarf: Rund zwölf Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als schwerhörig. Etwa 5,8 Millionen Menschen über 15 Jahre haben einen beeinträchtigenden Hörverlust von mehr als 35 Dezibel. Nur etwa zwei Millionen von ihnen sind mit Hörsystemen versorgt.

Ein zentrales Anliegen des Welttages ist daher die Forderung, gesetzlich Krankenversicherten ab dem 50. Lebensjahr regelmäßige Hörtests beim HNO-Arzt als Vorsorgeleistung anzubieten.

Hörverlust kommt oft schleichend

Mit zunehmendem Alter lässt die Hörleistung nach. Diese sogenannte Presbyakusis beginnt häufig ab dem 50. Lebensjahr und bleibt oft lange unbemerkt. Unbehandelter Hörverlust erschwert Gespräche in Gruppen, das Telefonieren oder die Teilnahme am Straßenverkehr. Betroffene verlieren dadurch Sicherheit und Lebensqualität.

Kostenlose Hörtests in Dorsten

Einen lokalen Beitrag zum Welttag des Hörens leistet das Dorstener Unternehmen Ohrwerk. Am 3. und 4. März können Interessierte in allen drei Filialen kostenlose Hörtests durchführen lassen. In der Filiale in Wulfen hat Hörakustikermeister Adam Minczykowski dafür einen Anpassraum reserviert. Die Tests dauern etwa zehn Minuten.

„Hörverlust kommt schleichend und wird von den Betroffenen oft gar nicht so stark bemerkt“, erklärt Minczykowski. Häufig seien es Familienmitglieder oder Freunde, die erste Veränderungen ansprechen.

Die klassische Zielgruppe liege zwar bei Menschen ab etwa 45 Jahren, grundsätzlich könnten Hörverluste jedoch in jedem Alter auftreten. „Das Gehör nutzt sich altersbedingt ab“, so der Hörakustikermeister.

Nach dem Hörtest werden die Ergebnisse sofort sichtbar. Foto: Ohrwerk

So funktioniert ein Hörtest

Beim kostenlosen Test werden verschiedene Frequenzen und Töne sowie Gesprächssituationen in normaler Lautstärke überprüft. Ziel ist es, frühzeitig Einschränkungen zu erkennen und gegebenenfalls weitere Schritte zu empfehlen.

Viele Betroffene warten jedoch lange, bevor sie handeln. „Oft vergehen fünf bis sieben Jahre vom ersten Auffallen der Höreinschränkungen bis zum Besuch beim Akustiker“, berichtet Minczykowski. In dieser Zeit gehe viel Lebensqualität verloren.

Moderne Hörgeräte sind unauffällig und intelligent

Wer Hörgeräte benötigt, muss heute keine sichtbaren Lösungen mehr fürchten. Moderne Systeme sind klein, unauffällig und technisch hochentwickelt. Einige Modelle nutzen bereits künstliche Intelligenz, um Gespräche besser von Hintergrundgeräuschen zu trennen. Zudem lassen sich viele Geräte mit dem Smartphone koppeln.

Der Welttag des Hörens soll dazu ermutigen, das eigene Hörvermögen ernst zu nehmen und frühzeitig testen zu lassen. Die kostenlosen Angebote in Dorsten bieten dafür eine niederschwellige Gelegenheit.

#179 Glosse von Anke: Die Fantastischen Fünf!

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Die Fantastischen Vier haben bekannt gegeben, sich mit einer letzten großen Tournee von den Live-Bühnen zu verabschieden und damit ihre rund 36-jährigen Karriere zu beenden. Schade, sagen ihre Fans, die mit Begeisterung nach den Ohrwürmern „Die da?!“ oder „Sie ist weg“ abhippen und -hoppen. Da ist es nur gut, dass die „Fantastischen Fünf“ noch nicht ans Aufhören denken.

Wie – von denen habt Ihr noch nie gehört? Mensch, das sind doch die fünf Dorstener Damen, die sich seit vielen Jahren regelmäßig zu geselligem Beisammensein treffen. Okay – singen tun sie mehr unter der Dusche als auf öffentlichen Bühnen, und die Zeit des heftigen Hippens und Hoppens liegt auch schon ein Weilchen hinter ihnen, haben doch alle schon zwischen 65 und stolzen 90 Lebensjahren auf den knackenden Knochen, kurzum: Es handelt sich um lebenserfahrene Ladies, die sich nichts mehr beweisen müssen, sich nichts mehr vormachen lassen, Höhen und Tiefen in ihrem Leben durchschritten und ihren Humor auch in schweren Zeiten niemals verloren haben, sprich: die einfach fantastisch sind – daher ja auch der Name!

Anke bringt die Sonne ins Haus

Die Fantastischen Fünf treffen sich immer reihum. Diesmal war ich als Gastgeberin an der Reihe. Da der Dorstener Winter lang, dunkel und eisig gewesen ist, plante ich einen spanischen Abend mit sonnenverwöhntem Wein, pikanten Tapas, deftigem Bauerntopf und einer sündhaft leckeren mediterranen Orangencreme – Olé! Spanienflaggen-Sticker steckten in speckummantelten Pflaumen und Manchego-Käse-Würfeln, auf den Tellern lagen als Servietten getarnte Papier-Landkarten des spanischen Festlandes, selbst der Tulpenstrauß in der Tafelmitte war in den spanischen Farben gehalten: rot und gelb!

Na, schon Aquaplaning unter der Zunge? Tut mir leid, von der Spinat-Tortilla, dem Serrano-Schinken und gegrillten Pimientos ist nichts mehr übrig. Dafür kann ich euch aber ein Spanien-Quiz anbieten, das ich zwischen Vorspeise und Hauptgang servierte. Da lernt man allerhand Neues über das Land: Habt Ihr etwa gewusst, dass die Tapas-Kultur angeblich entstand, weil man früher Brotscheiben auf Weingläser legte, um Fliegen fernzuhalten – tapas heißt nämlich kleine Deckel! Oder dass Spanien mehr Olivenöl als jedes andere Land der Welt produziert?

Tja, probiert es doch selber mal aus. Und vergesst bitte nicht, für das Siegerteam ein kleines Präsent bereitzuhalten: Ich empfehle eine Chorizo-Wurst oder ein Dali-Memory-Spiel. Und wem das jetzt ziemlich spanisch vorkommt, der sollte mal nachschlagen und ein Quiz draus machen!

Kreisverwaltung setzt Zeichen zum Equal Pay Day

Mit dem Hissen einer Flagge vor dem Kreishaus macht die Kreisverwaltung Recklinghausen auf den Equal Pay Day aufmerksam. Landrat Bodo Klimpel und die Gleichstellungsbeauftragte Frauke Lindberg zeigten am Donnerstag gemeinsam die rote Aktionsflagge. Die symbolisch auf die weiterhin bestehende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern hinweist.

Der Equal Pay Day markiert den Tag im Jahr, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten, während Männer bereits seit dem 1. Januar für ihre Arbeit entlohnt werden. Hintergrund ist der sogenannte „Gender Pay Gap“, also der durchschnittliche Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern.

Mit der Aktion möchte der Kreis ein deutliches Zeichen für Lohngerechtigkeit und Chancengleichheit setzen. „Der Equal Pay Day erinnert daran, dass wir beim Thema Entgeltgleichheit noch nicht am Ziel sind“, heißt es aus der Kreisverwaltung. Es gehe darum, strukturelle Benachteiligungen sichtbar zu machen und langfristig abzubauen.

Der Aktionstag hat kein festes Datum, sondern richtet sich danach, wie groß die statistische Lohnlücke ausfällt. Je größer die Differenz, desto später im Jahr findet der Equal Pay Day statt.

Die Kreisverwaltung Recklinghausen beteiligt sich regelmäßig an Aktionen zur Förderung der Gleichstellung. nd unterstreicht mit dem Hissen der Flagge ihr Engagement für faire Bezahlung und gleiche berufliche Chancen für Frauen und Männer.

Netzwerktreffen stärkt Gewaltschutz im Kreis Recklinghausen

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Der Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt bleibt ein zentrales Thema im Kreis Recklinghausen. Um bestehende Hilfsangebote weiter zu vernetzen und fachlich zu vertiefen, kamen am 24. Februar rund 40 Fachkräfte im Ratssaal in Castrop-Rauxel zum kreisweiten Netzwerktreffen gegen Gewalt an Frauen zusammen. Vertreten waren unter anderem Beratungsstellen, Frauenhäuser, Jugendämter, Polizei, Präventionsstellen sowie weitere soziale Einrichtungen aus dem Kreisgebiet.

Eingeladen hatte die Koordinierungsstelle Gewaltschutz für Frauen und Mädchen, die im Kreis Recklinghausen unter anderem für die Umsetzung der sogenannten Istanbul-Konvention zuständig ist. Ziel des regelmäßigen Austauschs ist es, Lücken im Hilfesystem zu erkennen und die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen weiter zu verbessern. Das Netzwerk tagt dreimal im Jahr an wechselnden Orten im Kreis.

Sucht als Risikofaktor für häusliche Gewalt

Im Mittelpunkt des aktuellen Treffens stand ein Fachvortrag von Veronika Kendzia, Diplom-Sozialarbeiterin und Fachberaterin für Psycho-Traumatologie. Unter dem Titel „Substanzgebundene Sucht und Verhaltenssüchte als Risikofaktoren bei häuslicher Gewalt“ beleuchtete sie die komplexen Zusammenhänge zwischen Suchterkrankungen und gewaltätigem Verhalten im häuslichen Umfeld.

Deutlich wurde dabei, dass sowohl Alkohol- und Drogenkonsum als auch sogenannte Verhaltenssüchte – etwa Glücksspielsucht – das Risiko für eskalierende Konflikte und Gewalt erhöhen können. Gleichzeitig machte Kendzia deutlich, dass Suchterkrankungen differenziert betrachtet werden müssen. Nicht jede Suchterkrankung führe zwangsläufig zu Gewalt. Dennoch sei es wichtig, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und Hilfsangebote niedrigschwellig zugänglich zu machen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem sensiblen Umgang mit Betroffenen. Sucht dürfe nicht moralisch bewertet werden, sondern müsse als Erkrankung verstanden werden. Der Abbau von Vorurteilen und gesellschaftlichen Vorbehalt sei eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Betroffene Unterstützung annehmen können. Eine enge Verzahnung von Suchthilfe, Gewaltschutz und psychosozialer Beratung sei daher unerlässlich.

Unterstützung für Frauen mit Beeinträchtigung

Zum Abschluss des Treffens stellte Janet Orlando das „B-Fair“-Projekt des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Recklinghausen vor. Das Angebot richtet sich insbesondere an Frauen mit Beeinträchtigung und/oder Lernschwierigkeiten, die von Gewalt betroffen oder bedroht sind.

Ziel des Projekts ist es, betroffene Frauen darin zu stärken, selbstbestimmt und möglichst unabhängig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dafür werden barrierearme Zugänge zu Beratung und Unterstützung geschaffen. Informationen werden verständlich aufbereitet, individuelle Ressourcen gefördert und persönliche Handlungsfähigkeiten gestärkt. Gerade für Frauen mit Beeinträchtigung bestehen häufig zusätzliche Hürden beim Zugang zu Hilfesystemen – hier setzt das Projekt gezielt an.

Nächstes Treffen in Dorsten

Das Netzwerk gegen Gewalt an Frauen im Kreis Recklinghausen versteht sich als dauerhaftes Kooperationsforum, das Fachwissen bündelt und konkrete Maßnahmen vor Ort weiterentwickelt. Die nächste Sitzung findet am 17. Juni 2026 in Dorsten statt.

Interessierte Einrichtungen und Fachkräfte, die sich vernetzen oder über die Arbeit des Netzwerks informieren möchten, können sich an die Koordinierungsstelle Gewaltschutz wenden: [email protected]

Engagement in Dorsten: Neue Aktionen 2026

Die Bürgerkommune Dorsten startet mit zahlreichen Aktionen und Fördermöglichkeiten ins Frühjahr 2026. Der aktuelle Newsletter des Büros für Bürgerengagement, Ehrenamt und Sport informiert über Veranstaltungen, Förderprogramme und neue Unterstützungsangebote für Ehrenamtliche.

Dorstener Besentage vom 16. bis 21. März

Vom 16. bis 21. März 2026 heißt es wieder. Gemeinsam anpacken für eine saubere Stadt. Die Dorstener Besentage gelten als fester Bestandteil des bürgerschaftlichen Engagements. Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 3.600 Bürger.

Anmeldungen sind noch bis zum 3. März 2026 möglich – telefonisch, per E-Mail oder erstmals auch über ein Online-Formular auf der städtischen Internetseite. Den Anschluss bildet am Samstag, 21. März, ab 13 Uhr die traditionelle „Besenparty“ in der beheizten Fahrzeughalle des Kommunalen Servicebetriebs in Hervest-Dorsten mit Musik, Kinderprogramm und Tombola.

Messe für Umwelt & Mobilität im Juni

Am Sonntag, 28. Juni 2026, veranstalten die Stadt Dorsten und der Bürgerverein Maria Lindenhof erneut die Messe für Umwelt und Mobilität im Bürgerpark Maria Lindenhof. In diesem Jahr steht das Thema Biodiversität im Mittelpunkt. Hintergrund ist der dramatische Rückgang von Tier- und Pflanzenarten, von dem auch Deutschland stark betroffen ist.

Initiativen, Vereine und Unternehmen können sich mit einem Stand beteiligen und ihre Projekte präsentieren. Anmeldeschluss ist der 31. März 2026.

Förderprogramm „2.000 x 1.000 Euro“ startet im März

Ehrenamtliche Projekte in Nordrhein-Westfalen können auch 2026 wieder von der Landesförderung profitieren. Ab dem 2. März startet die neue Förderperiode des Programms „2.000 x 1.000 Euro“. Gefördert werden landesweit 2.000 Projekte mit jeweils 1.000 Euro.

Der diesjährige Schwerpunkt lautet: „Digital in die Zukunft – engagiert mit KI und Co.“. Unterstützt werden Projekte, die Digitalisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Ehrenamt voranbringen. Aufgrund der begrenzten Fördermenge empfiehlt sich eine frühzeitige Antragstellung.

Begleitend bietet die Landesservicestelle Webinare zur Antragstellung – sowie kostenfreie Weiterbildungsangebote zu Digitalisierung und KI an.

Neue Software erleichtert Veranstaltungsplanung

Für Veranstalter von Straßenfesten und anderen Events stellt die Stadt Dorsten ab sofort die kostenfreie Software „Planclever“ zur Verfügung. Damit lassen sich Veranstaltungsflächen maßstabsgetreu planen und verschiedene Elemente wie Pavillons, Absperrungen oder Bierwagen direkt in digitale Karten einzeichnen. Ziel ist eine vereinfachte Abstimmung mit der Stadtverwaltung und mehr Planungssicherheit.

Ehrenamtspreis des Flüchtlingsrats NRW

Der Flüchtlingsrat NRW lobt erneut seinen Ehrenamtspreis aus. Ausgezeichnet wird herausragendes Engagement in der Unterstützung und Integration geflüchteter Menschen. Bewerbungen sind noch bis zum 15. März 2026 möglich. Die Preisverleihung findet im November in Essen statt. Das Preisgeld beträgt 500 Euro.

Nachhaltiges und modernes Wohnen im Frühling

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Wenn die Tage länger werden und die Natur neu erwacht, wächst bei vielen der Wunsch, auch die eigenen vier Wände aufzufrischen. Der Frühling ist die ideale Zeit, um das Zuhause nachhaltiger, energieeffizienter und zugleich moderner zu gestalten. Ob durch technische Modernisierung, langlebige Materialien oder eine bewusste Neugestaltung von Wohn- und Außenbereichen – nachhaltiges Wohnen verbindet Komfort mit Verantwortung für Umwelt und kommende Generationen.

Schnell zu den Betrieben:

Ein wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist die effiziente Nutzung von Energie. Moderne Heiz- und Kühlsysteme, intelligente Steuerungen und zeitgemäße Elektroinstallationen helfen, den Verbrauch zu reduzieren und den Wohnkomfort zu erhöhen. Wer jetzt modernisiert, profitiert in den warmen Monaten von angenehmen Raumtemperaturen und senkt langfristig die Energiekosten.

Der Frühling bietet dafür den perfekten Zeitpunkt: Anlagen können gewartet, Systeme optimiert und neue Lösungen geplant werden, bevor die nächste Heizperiode beginnt. Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Verzicht, sondern eine kluge Verbindung aus Technik, Effizienz und Wohnqualität.

Eine gute Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen und frische Luft. Das steigert das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit – im Büro genauso wie zu Hause. Wir planen jede Anlage individuell und achten auf eine fachgerechte Installation. Mit regelmäßiger Wartung stellt unser Team sicher, dass sie dauerhaft effizient und zuverlässig läuft.“

Thomas Kock, Geschäftsführer

Effiziente Klimaanlagen und Wärmepumpen – Ihr Fachbetrieb Gernemann.


Langlebige Materialien für ein Zuhause mit Zukunft

Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der Wahl der Materialien. Hochwertige Möbel, robuste Bodenbeläge und zeitlose Designs sorgen dafür, dass Wohnräume über viele Jahre hinweg Freude bereiten. Wer auf Qualität setzt, reduziert den Bedarf an Neuanschaffungen und schont Ressourcen.

Dieses Verständnis von Einrichtung zeigt, dass bewusstes Wohnen bereits bei der Auswahl von Produkten beginnt. Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit und verantwortungsvolle Produktion gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Mit Rohlof Fußbodentechnik setzen Sie auf langlebige, hochwertige und fachgerecht verlegte Böden für Wohn- und Gewerbeobjekte.

Wir begleiten Ihr Projekt zuverlässig – von der ersten Beratung bis zur perfekten Ausführung. Ob Neubau, Renovierung oder Modernisierung: Wir bieten Ihnen professionelle Lösungen rund um den Boden. Unsere Leistungen umfassen:
– Untergrundprüfung und fachgerechte Vorbereitung
– Untergrundvorbereitung und Spachteltechnik
– Verlegung von Designbelägen (Vinyl/LVT)
– PVC- und Bioböden
– Sanierung und Instandsetzung bestehender Bodenflächen
Präzise Handwerksarbeit, hochwertige Materialien und termingerechte Ausführung sorgen für Ergebnisse, die überzeugen.

Rohlof Fußbodentechnik: Ihr Partner für langlebige und optisch ansprechende Bodenlösungen. Jetzt beraten lassen und Angebot sichern!


Renovieren und Außenbereiche neu denken

Mit dem Frühling startet auch die Zeit für Renovierungen, Gartenprojekte und die Neugestaltung von Terrassen und Balkonen. Fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenbereich schaffen zusätzliche Lebensqualität und erweitern den Wohnraum in die Natur.

 Alles für Haus, Garten und Bau – kompetent vor Ort: Im hagebaumarkt Sender in Dorsten finden Sie alles, was Sie für Ihre Bau-, Renovierungs- und Gartenprojekte benötigen.

Ob Heimwerker, Renovierer oder Profi – wir bieten ein umfangreiches Sortiment und persönliche Fachberatung aus einer Hand.Von Baustoffen und Werkzeugen bis hin zu Gartenbedarf und Wohnideen: Bei uns erhalten Sie hochwertige Produkte für jedes Vorhaben rund um Haus und Außenbereich. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Services wie Beratung, Bestellmöglichkeiten sowie Click & Collect oder Click & Reserve.

Als traditionsreiches Familienunternehmen in vierter Generation und Teil der hagebau-Gruppe stehen wir seit Jahrzehnten für Qualität, Kundennähe und zuverlässigen Service am Standort Dorsten.

Nachhaltige Baustoffe, wassersparende Bewässerungssysteme und energieeffiziente Beleuchtung sind nur einige Möglichkeiten, Außenbereiche umweltfreundlich zu gestalten. Gleichzeitig steigern durchdachte Lösungen den Wert der Immobilie und sorgen für langfristige Nutzungsmöglichkeiten.

Jetzt ist Pflanzzeit – Ihre Baumschule für Gartenfreude
In der Baumschule Grunewald finden Gartenliebhaber alles für eine grüne und lebendige Gestaltung rund um Haus und Grundstück. Ob Hobbygärtner oder Gartenbesitzer – wir verkaufen direkt an Privatkunden und beraten Sie persönlich bei der Auswahl der passenden Pflanzen.

Unser Sortiment umfasst eine große Auswahl an günstigen Heckenpflanzen, Gartenpflanzen und Raritäten, Blütensträuchern, Stauden sowie Obstgehölzen. Ergänzend bieten wir fachgerechten Baum- und Gartenschnitt sowie alles rund um den Rasen – für gesunde Pflanzen und dauerhaft schöne Grünflächen.
Besuchen Sie uns vor Ort und lassen Sie sich inspirieren – Qualität, Vielfalt und persönliche Beratung aus erster Hand.

Baumschule Grunewald. Für Ihren Garten – regional, fachkundig und direkt vom Erzeuger.


Nachhaltigkeit beginnt bei der Planung

Wer über Umbau, Modernisierung oder einen Immobilienwechsel nachdenkt, sollte Nachhaltigkeit von Anfang an mitdenken. Energieeffiziente Bauweise, gute Dämmung und zukunftsfähige Technik entscheiden darüber, wie umweltfreundlich ein Gebäude langfristig ist.

Eine fachkundige Beratung hilft dabei, Potenziale zu erkennen und Maßnahmen sinnvoll zu kombinieren. So entstehen Wohnlösungen, die sowohl ökologischen als auch wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden.

„Früher hieß es: ein Haus ein Leben lang – doch heute ist das nicht mehr so“, sagt die Dorstenerin Kristina Kruschinski, Operations & Office Managerin bei SLS Immobilienpartner.

„Heute passen die Leute ihr Zuhause der Lebensphase an – von der ersten Wohnung über das Familienheim bis zur altersgerechten Immobilie. Wir als SLS begleiten diesen Prozess als langfristige Partner. Die Rente verbringen viele unserer SLS-Kunden damit, sich ihre Träume zu erfüllen: Sie verkaufen ihr großes Haus, um zu reisen, um ans Meer zu ziehen, um weniger Stress im Wohnalltag zu haben und mehr Zeit für Dinge, die Spaß machen.“

Wir verkaufen Ihre Immobilie, als wäre sie unsere eigene. SLS Immobilienpartner


Ganzheitlich denken, nachhaltig handeln

Nachhaltiges Wohnen ist kein einzelner Schritt, sondern ein Zusammenspiel vieler Entscheidungen. Effiziente Technik, hochwertige Materialien, durchdachte Planung und eine bewusste Gestaltung von Innen- und Außenräumen tragen gemeinsam zu einem zukunftsfähigen Zuhause bei.

Wer den Frühling nutzt, um Veränderungen anzugehen, investiert nicht nur in mehr Lebensqualität, sondern auch in eine nachhaltige Zukunft. Schon kleine Maßnahmen können große Wirkung entfalten – für ein Zuhause, das heute überzeugt und morgen Bestand hat.

Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend.
Nachhaltigkeit ist eine Entscheidung, die wir als familiengeführtes Möbelhaus ganz bewusst treffen.

Wir wählen unsere Hersteller sorgfältig aus, achten auf langlebige Materialien und Qualität, die Generationen begleitet.

Und wir nehmen uns Zeit für persönliche Beratung. Uns liegt am Herzen, dass du Möbel findest, die wirklich zu dir passen.
So machen wir es dir leicht, deinen Teil zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Eben: Nachhaltigkeit, die einfach glücklich macht.

Für ein Zuhause mit Verantwortung: Möbel Peters.

Sicher in die Motorrad-Saison starten: Polizei gibt wichtige Tipps

Mit den ersten warmen Tagen holen viele Motorradfahrer ihre Maschinen aus der Garage. Doch der Start in die neue Saison birgt Risiken. Allein in dieser Woche ereigneten sich im Ruhrgebiet bereits mehrere schwere Motorradunfälle. Die Polizei im Kreis Recklinghausen nimmt dies zum Anlass, eindringlich für Vorsicht zu werben und wichtige Hinweise für einen sicheren Saisonbeginn zu geben.

Nach der Winterpause besonders aufmerksam fahren

Nach Monaten ohne Fahrpraxis müssen sich viele Biker erst wieder an ihr Motorrad und den Straßenverkehr gewöhnen. Die Polizei empfiehlt, die ersten Fahrten bewusst defensiv anzugehen. Bremsen, Kupplung und Lenkverhalten sollten zunächst vorsichtig getestet werden. Ein langsames „Warmfahren“ hilft, das Fahrgefühl zurückzugewinnen und die Maschine kennenzulernen.

Ebenso wichtig ist die richtige Blickführung, besonders in Kurven. Wer seinen Blick gezielt durch die Kurve führt, bleibt stabil in der Spur. Auf verkehrsarmen Strecken lässt sich dieses Verhalten gezielt üben.

Bremsen testen und Notfallsituationen trainieren

Ein zentraler Sicherheitsfaktor ist die Bremsanlage. Motorradfahrer sollten auf einem sicheren, freien Platz – etwa einem Parkplatz – Gefahrenbremsungen üben. Dabei lässt sich feststellen, wie stark die Vorderradbremse reagiert und wie sich das Hinterrad verhält. Dieses Wissen kann in kritischen Situationen entscheidend sein.

Schutzkleidung kann Leben retten

Frühlingshafte Temperaturen verleiten manche Fahrer dazu, auf Schutzkleidung zu verzichten. Die Polizei warnt ausdrücklich davor. Kurze Kleidung bietet bei einem Sturz keinerlei Schutz. Zur unverzichtbaren Ausrüstung gehören ein geprüfter Helm, Motorradhandschuhe, stabile Stiefel sowie abriebfeste Jacke und Hose mit Protektoren.

Technik-Check vor der ersten Ausfahrt

Vor dem Saisonstart sollte jedes Motorrad gründlich überprüft werden. Dazu zählen:

  • Beleuchtung und Blinker kontrollieren
  • Reifenprofil, Luftdruck sowie Alter und Zustand der Reifen prüfen
  • Bremsen testen
  • Ölstand und andere Flüssigkeiten kontrollieren und auffüllen
  • Kette reinigen, schmieren und korrekt spannen

Ein sorgfältiger Technik-Check verhindert nicht nur Pannen, sondern kann auch Unfälle vermeiden.

Rücksicht im Straßenverkehr

Die Polizei appelliert nicht nur an Motorradfahrer, sondern an alle Verkehrsteilnehmer. Autofahrer sollten besonders aufmerksam auf Zweiräder achten, vor allem beim Abbiegen oder beim Einfahren aus Grundstücken. Motorradfahrer wiederum sollten stets defensiv fahren und mit Fehlern anderer rechnen.

Mit einer guten Vorbereitung, der richtigen Ausrüstung und einer defensiven Fahrweise steht einem sicheren Start in die Motorradsaison nichts im Wege.

Kletterkurse am Treffpunkt Altstadt: Noch freie Plätze für Kinder

Am Treffpunkt Altstadt in Dorsten gibt es noch freie Plätze in den beliebten Kletterkursen für Kinder. Sowohl der Niedrigseilkurs für jüngere Teilnehmer als auch der Hochseilgarten für ältere Kinder bieten die Möglichkeit, spielerisch Bewegung, Mut und Teamgeist zu fördern.

Erste Klettererfahrungen im Niedrigseilkurs

Der Niedrigseilkurs richtet sich an Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren mit einer Mindestkörpergröße von 1,20 Metern. Unter Anleitung erfahrener Trainer sammeln die Kinder in sicherer Umgebung ihre ersten Klettererfahrungen. Die individuelle Betreuung sorgt dafür, dass jedes Kind in seinem eigenen Tempo lernen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln kann.

Die Kurse finden samstags von 10 bis 13 Uhr statt und kosten 30 Euro. Pro Kurs sind zwei Termine vorgesehen: 7. März und 25. April, 30. Mai und 20. Juni sowie 11. Juli und 1. August.

Hoch hinaus im Hochseilgarten

Für Kinder ab acht Jahren mit einer Mindestkörpergröße von 1,30 Metern bietet der Hochseilgarten ein besonderes Erlebnis. In bis zu elf Metern Höhe und auf der Seilrutsche stellen sich die Teilnehmer neuen Herausforderungen und wachsen gemeinsam über sich hinaus. Auch hier steht die enge Betreuung durch die Trainer im Mittelpunkt.

Die Kurse finden ebenfalls samstags von 10 bis 13 Uhr statt und kosten 30 Euro. Termine sind der 7. März und 25. April sowie der 11. Juli und 1. August.

Anmeldung und Kontakt

Anmeldungen sind telefonisch unter 02362/50967 oder per E-Mail an [email protected]
möglich. Veranstaltungsort ist der Treffpunkt Altstadt am Geschwister-Scholl-Platz 1 in Dorsten. Mehr Informationen auf der offiziellen Internetseite.

Mit den Kletterkursen bietet der Treffpunkt Altstadt Kindern eine spannende Möglichkeit, ihre motorischen Fähigkeiten zu stärken, Selbstvertrauen aufzubauen und gemeinsam mit anderen aktiv zu sein.

FDP Dorsten kritisiert elternfinanzierte iPad-Klassen als sozial ungerecht

Die geplante Einführung elternfinanzierter iPad-Klassen an Dorstens weiterführenden Schulen stößt auf deutliche Kritik der FDP Dorsten. In einer aktuellen Pressemitteilung fordert der Ortsverband, die digitale Grundausstattung vollständig kommunal zu finanzieren und nicht von den Eltern abhängig zu machen.

„Digitale Bildung ist Aufgabe der öffentlichen Hand“

Nach Ansicht der Liberalen gehören Tablets und digitale Endgeräte heute zur Grundausstattung modernen Unterrichts. Die Finanzierung über Elternbeiträge sei deshalb sozial ungerecht und bildungspolitisch rückwärtsgewandt.

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Leon Belcour betont, es könne nicht Aufgabe der Eltern sein, die technische Basis für zeitgemäßen Unterricht zu bezahlen. Die Verwaltung selbst gehe von einem Finanzbedarf zwischen 200.000 und 300.000 Euro für eine 1:1-Ausstattung aus. Dies sei eine Summe, die aus Sicht der FDP für eine Kommune wie Dorsten tragbar sei.

Kritik an städtischen Prioritäten

Die FDP verweist auf andere Investitionsentscheidungen der Stadt, um ihre Kritik zu untermauern. So seien Fördermittel für den Jahnsportplatz um 350.000 Euro erhöht worden, zudem habe die Stadt das Franziskanerkloster erworben. Gleichzeitig liegen erste Kostenschätzungen von über 21 Millionen Euro für die Umnutzung des ehemaligen Gymnasiums Petrinum als Verwaltungsgebäude vor.

Vor diesem Hintergrund wirke es widersprüchlich, bei der digitalen Ausstattung von Schülerinnen und Schülern auf eine angespannte Haushaltslage zu verweisen, erklärt FDP-Ratsherr Lutz Ludwig.

Land und Bund in der Verantwortung

Unterstützung erhält die Dorstener FDP von der Landtagsfraktion. Diese kritisiert Verzögerungen beim Digitalpakt 2.0 und fordert eine digitale Lernmittelfreiheit, damit der Zugang zu Tablets nicht vom Einkommen der Eltern abhängt. Gleichzeitig brauche es verlässliche Support- und Wartungsstrukturen für den Schulalltag.

Die Verantwortung liege zwar nicht allein bei der Stadt, dennoch dürften Versäumnisse von Land und Bund nicht auf die Eltern abgewälzt werden, so die FDP.

Forderung: Vollständige kommunale Finanzierung

Die FDP Dorsten fordert, Tablets als Teil der Lernmittelfreiheit vollständig aus dem städtischen Haushalt zu finanzieren. Mittel aus einem künftigen Digitalpakt 2.0 könnten später zur Entlastung beitragen. Entscheidend sei jedoch, jetzt zu handeln und Bildung nicht hinter andere Investitionsprojekte zurückzustellen.

Ortsverbandsvorsitzender Andreas Finke fasst die Position zusammen: Die Stadt müsse entscheiden, ob Prestigeprojekte oder die Zukunft der Kinder Priorität haben.

Dorsten: Mutmaßlicher Einbrecher mit Fotos gesucht

Nach einem versuchten Wohnungseinbruch in Dorsten fahndet die Polizei mit Fotos nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Der Vorfall ereignete sich bereits am Heiligabend 2025 an der Clemens-August-Straße auf der Hardt, rückt nun aber durch die Veröffentlichung der Bilder erneut in den Fokus der Ermittlungen.

Täter wurde von Überwachungskamera gefilmt

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten zwei unbekannte Männer, in eine Doppelhaushälfte einzubrechen. Während einer der Täter ein Küchenfenster aufhebelte und sich so Zugang zum Haus verschaffte, hielt sich sein Komplize an der Haustür auf und betätigte die Klingel. Dabei wurde er von einer installierten Überwachungskamera videografiert.

Foto: Polizei

Ein herbeigerufener Verwandter des Geschädigten sprach den Mann noch an. Der Tatverdächtige flüchtete jedoch unerkannt. Zuvor hatte er die Glasscheibe der Hauseingangstür beschädigt.

Foto: Polizei

Tatzeit am Heiligabend

Die Tat ereignete sich am 24. Dezember 2025 zwischen 18.00 und 18.25 Uhr im Dorstener Stadtgebiet (Postleitzahl 46282). Die Polizei ermittelt wegen versuchten Wohnungseinbruchs und Sachbeschädigung.

Beschreibung des Tatverdächtigen

Der gefilmte Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und männlich. Zur Tatzeit trug er blaue Jeans, eine Trainingsjacke mit Streifen sowie eine dunkle Mütze.

Foto: Polizei

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den Mann auf den Fotos erkennt oder Angaben zum Vorfall machen kann, wird gebeten, sich unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 2361 111 zu melden.

Die im Artikel eingebundenen Bilder stammen aus der Überwachungskamera und zeigen den mutmaßlichen Täter zur Tatzeit.

Kochen mit Minh (8): Schweineragout mit cremigem Kartoffelpüree

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Exklusiv für Lokallust und Dorsten-Online präsentiert der Dorstener Fernsehkoch Minh Lam raffinierte Rezepte zum Nachkochen. Jedes Rezept trägt Minhs spezielle Handschrift, ist aber auch für Laien gut nachzukochen. Wer mehr erfahren möchte, folgt Minh auf Instagram. Viel Spaß und guten Appetit!

Schweineragout mit cremigem Kartoffelpüree (für 2 Personen)

Zutaten

• 400 g Schweineschulter oder Nacken (in ca. 3 cm große Würfel geschnitten)
• 1 große Zwiebel & 1 Knoblauchzehe (fein gewürfelt)
• 2 Karotten & 1 kleine Stange Sellerie (in kleine Würfel geschnitten)
• 1 EL Tomatenmark
• 200 ml trockener Rotwein (alternativ Traubensaft)
• 300 ml Gemüsebrühe
• Gewürze: 1 Lorbeerblatt, 1 TL getrockneter Thymian, Salz, Pfeffer
• Öl zum Anbraten
Für das Kartoffelpüree
• 300 g mehligkochende Kartoffeln
• 75 ml Milch (warm)
• 30 g Butter
• Muskatnuss (frisch gerieben), Salz

Zubereitung

  1. Das Fleisch trocken tupfen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. In einem Schmortopf mit etwas Öl bei hoher Hitze rundherum scharf anbraten, bis es schön braun ist. Dann herausnehmen.
  2. Hitze reduzieren. Zwiebeln, Karotten und Sellerie im selben Topf ca. 5 Minuten glasig dünsten. Knoblauch und Tomatenmark kurz mitrösten (nicht verbrennen lassen!).
  3. Mit dem Rotwein (Traubensaft) ablöschen und den Bratensatz vom Boden lösen.
  4. Fleisch wieder hinzugeben, mit Brühe auffüllen, bis das Fleisch fast bedeckt ist. Lorbeerblatt und Thymian zugeben.
  5. Deckel drauf und bei kleiner Hitze ca. 75–90 Minuten sanft schmoren lassen, bis das Fleisch butterweich ist.
  6. Während das Fleisch schmort, die Kartoffeln schälen, halbieren und in Salzwasser ca. 20 Minuten weichkochen.
  7. Wasser abgießen und die Kartoffeln mit einem Stampfer zerdrücken. Die warme Milch und die Butter unterrühren, bis alles cremig ist.
  8. Mit reichlich Muskat und Salz abschmecken.

    Anrichten:

    Das Cremige Kartoffelpüree als flaches Nest in der Mitte des Tellers anrichten. Das Schweineragout in der Mulde mit dem zarten Schweineragout und der Soße füllen. Mit Petersilie verfeinern.

„Kochen mit Minh“ wird unterstützt von Edeka Honsel und der FBS Dorsten-Marl.

Kochen mit Minh (7): Rote-Bete-Carpaccio mit Feta

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Exklusiv für Lokallust und Dorsten-Online präsentiert der Dorstener Fernsehkoch Minh Lam raffinierte Rezepte zum Nachkochen. Jedes Rezept trägt Minhs spezielle Handschrift, ist aber auch für Laien gut nachzukochen. Wer mehr erfahren möchte, folgt Minh auf Instagram. Viel Spaß und guten Appetit!

Rote-Bete-Carpaccio mit Feta, karamellisierten Walnüssen und einem Honig-Senf Dressing (Für 2 Personen)

Zutaten:

Carpaccio:
• 2 mittelgroße Rote Bete Knollen (vorgegart oder frisch gekocht)
• 100 g Feta
• 75 g Rucola
• 50 g Walnüsse
• 1 EL Honig
• 1 TL brauner Zucker
• 1/2 TL Butter
• Crema Balsamico
• Granatapfel-Kerne

Honig-Senf-Dressing:
• 1 EL Honig
• 1 EL Dijon-Senf
• 1 EL weißer Balsamico-Essig
• 3 EL Olivenöl
• Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Vorbereiten: Die Rote-Bete-Knollen mit einem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden. Den Rucola waschen und trocken schütteln.
  2. Anrichten: Die Rote-Bete-Scheiben leicht überlappend auf zwei flachen Tellern auslegen und die einzelnen Scheiben mit Crema Balsamico bestreichen. Den Rucola als Nest in die Mitte oder locker darauf verteilen.
  3. Karamellisieren: Butter und Zucker in einer Pfanne schmelzen. Die Walnüsse darin bei mittlerer Hitze ca. 3–5 Minuten rösten, bis sie glänzen. Zum Abkühlen kurz auf ein Stück Backpapier geben.
  4. Sauce mischen: Honig, Senf, Essig und Olivenöl in einer kleinen Tasse kräftig verrühren. Mit einer Prise Salz und Pfeffer abschmecken.

    Anrichten:

    Den Feta und die Granatapfel Kerne über den Salat krümeln. Die Sauce gleichmäßig über die Teller träufeln und zum Schluss die karamellisierten Walnüsse darüberstreuen.

    „Kochen mit Minh“ wird unterstützt von Edeka Honsel und der FBS Dorsten-Marl.

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