Mit mobilen Tempokontrollen geht die Stadt Dorsten weiterhin konsequent gegen Raser im Stadtgebiet vor.Um für mehr Transparenz zu sorgen, werden die Messstellen im Vorfeld bekanntgegeben.
Die Laserwagen der Stadt Dorsten werden in der kommenden Woche vom 27. Oktober bis 2. November 2025 die folgenden Straßen im Stadtgebiet besonders in den Blick nehmen:
Hauptstraße
Rekener Straße
Auf der Bovenhorst
Darüber hinaus muss natürlich im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden.
Viele Menschen kennen es: Gespräche in Gesellschaft werden zunehmend anstrengend, Stimmen vermischen sich mit Hintergrundgeräuschen und das klare Verstehen fällt schwer. Trotzdem schieben viele den Gang zum Akustiker immer wieder auf. Dabei gibt es heute eine Lösung, die unauffällig und zugleich hochwirksam ist. Moderne, nahezu unsichtbare Hörsysteme, die gutes Verstehen wieder möglich machen.
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Diskret und komfortabel – kaum sichtbar
OHRWERK Hörgeräte in Dorsten bietet mit dem Hörsystem ViO T ein Mini-Hörgerät, das nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden kann. Die moderne Hörtechnologie passt sich automatisch an die Umgebung an und ermöglicht kristallklares Hören, ohne ständig die Einstellungen ändern zu müssen.
Hörsystem ViO T ein Mini-Hörgerät. Foto: OHRWERK
Gerade in Gesprächen mit Hintergrundgeräuschen zeigt das ViO-T seine wahre Stärke. Die intelligente Technik erkennt Stimmen und trennt sie zuverlässig von störenden Geräuschen. Die Sprache wird gezielt hervorgehoben. Der Lärm rückt sanft in den Hintergrund. So kann man Gesprächen im Restaurant, auf Familienfeiern oder in geselliger Runde wieder entspannt folgen. Und auch beim Fernsehen sorgt das Mini-Hörgerät dafür, dass jedes Wort verständlich bleibt.
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Das ViO T kann jetzt im Alltag getestet werden. Interessierte haben die Möglichkeit, die Mini-Hörsysteme 14_ Tage kostenlos und unverbindlich auszuprobieren. In den OHRWERK Fachgeschäften in Dorsten erfolgt ein professioneller Hörtest. Anschließend wird das ViO T auf die individuellen Hörbedürfnisse eingestellt und für die Testphase bereitgestellt.
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Am Freitagabend hat das Gemeinschaftshaus Wulfen erneut zum „Vinyl-Flash“ geladen – und zum zweiten Mal bewiesen, dass die Idee von Organisator Martin Grewer den Nerv der Leute trifft. Musikfans brachten ihre Lieblingsplatten mit, tauschten sich aus, hörten zu und entdeckten Neues. Die Mischung aus Wohnzimmeratmosphäre, Hi-Fi-Sound und Gesprächen auf Augenhöhe sorgte für einen rundum gelungenen Abend.
Schon beim Debüt hatte Grewer, Mitglied im Förderverein Pro GHW, das Konzept klar umrissen: Menschen mit einer Leidenschaft für Musik zusammenbringen, Schätze aus privaten Sammlungen hörbar machen und dem Gemeinschaftshaus neues Leben einhauchen. Daran knüpfte die zweite Ausgabe an – und setzte in puncto Stimmung noch einen drauf.
Foto: Alexander Fichtner
Zwischen Tischen und Stühlen entstand rasch das, was den Vinyl-Flash ausmacht. Spontane Begegnungen, Fachsimpelei über Pressungen und Coverkunst – und immer wieder diese Momente, in denen ein Song den Raum erobert.
Herzstück des Formats blieb die offene Plattenrunde: Besucher legten mitgebrachte Scheiben auf. Vor dem Auflegen wurden die Vinyls vor Ort professionell gereinigt, anschließend über eine hochwertige Anlage präsentiert – sicher, schonend und klangstark. Das Repertoire reichte einmal mehr „von Klassik über Rock und Schlager bis zu experimentellem Jazz“ – genau dieser breite Mix war gewollt, damit jeder etwas Unerwartetes entdecken kann.
Foto: Alexander Fichtner
Neben dem Hören stand das Miteinander im Vordergrund. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich über Sammlungen auszutauschen, Tipps zu teilen oder potenzielle Tauschgeschäfte anzubahnen. Dass Getränke zu Vereinspreisen angeboten wurden und die Zeiten flexibel gehandhabt werden konnten, verstärkte den ungezwungenen Charakter des Abends.
Hintergrund: Idee und Ziel
Der Vinyl-Flash ist ein Baustein der Initiative, das Gemeinschaftshaus Wulfen wieder stärker zu beleben. Bereits vor der Premiere betonte Grewer, man wolle „Menschen mit ähnlichen Interessen zusammenbringen und zeigen, wie vielseitig unser Gemeinschaftshaus genutzt werden kann“. Perspektivisch denkbar sind regelmäßige Termine, eine kleine Plattenbörse – und, wenn es passt, Live-Musik als Ergänzung zu den Vinyl-Sessions, im Sommer auch unter freiem Himmel.
Foto: Alexander Fichtner
Ausblick zum Vinyl-Flash
Nach zwei erfolgreichen Abenden spricht vieles dafür, dass der Vinyl-Flash zur Reihe wird. Die Nachfrage ist da, das Format trägt, und die Schwelle ist niedrig: Platte unter den Arm, hinkommen, mitreden, mithören. Wer keine eigene Sammlung hat, ist ebenso willkommen – denn am Ende zählt die gemeinsame Leidenschaft.
Mit einer stimmungsvollen Gala im Gemeinschaftshaus Wulfen hat das Tanz Sport Zentrum (TSZ) Royal sein 40-jähriges Bestehen gefeiert.
Die Veranstaltung, ursprünglich früher terminiert und aufgrund externer Rahmenbedingungen verschoben, verband schwungvolle Darbietungen mit einem kurzweiligen, anekdotenreichen Blick auf vier Jahrzehnte Vereinsarbeit – und setzte am Ende ein Zeichen des Dankes.
Foto: Alex Fichtner
Dank an Vorstand – und an die, die im Hintergrund tragen
Mitglieder aller Altersklassen ließen die Bühne lebendig werden: Formationen, Soli und Duette aus Jazz & Modern/Contemporary zeigten die Breite des Vereins. Die Moderation führte mit viel Esprit durch die 40-jährige Chronik.
Von den ersten Trainingsstunden in Wulfen über sportliche Höhenflüge bis hin zu Umbauten und Meilensteinen. Pointierte Episoden aus Trainingslagern und Turnierfahrten sorgten für herzliches Lachen – und machten spürbar, wie viel Herzblut im TSZ Royal steckt.
Foto: Alex Fichtner
Zum Schluss stand der Dank: Zunächst an den gesamten Vorstand für unzählige ehrenamtliche Stunden. Besonderes Augenmerk galt jedoch den Partnerinnen und Partnern der Ehrenamtlichen – jenen, die Terminketten, Abende und Wochenenden mittragen. Die Botschaft des Abends: Ohne diesen Rückhalt wäre der Vereinserfolg nicht denkbar.
Herausragende Auszeichnung: Sportplakette für Helmut Winkler
Einen besonderen Akzent setzte die Nachricht, dass Helmut Winkler (TSZ Royal Wulfen) mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt werden soll. Der höchsten sportbezogenen Auszeichnung des Landes. In der Begründung von Staatssekretärin Andrea Milz heißt es, Winkler habe sich mit außergewöhnlichem Engagement für den Sport eingesetzt und in vorbildlicher Weise zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beigetragen.
Foto: Alex Fichtner
Ministerpräsident Hendrik Wüst beabsichtigt, die Ehrung zu verleihen; die Verleihungsfeier findet am 29. Oktober im K21 in Düsseldorf statt. Für Dorsten ist es ein seltener Moment. Nach Heinz Simon (olympisches Gold im Versehrtensport) und Marlies Askamp (Basketball-Nationalspielerin) ist Winkler der dritte Dorstener, dem diese Auszeichnung zuteil wird.
Foto: Alex Fichtner
Vier Jahrzehnte TSZ Royal – vom steinigen Weg zur Spitze
Gegründet am 24. Juni 1985 in Dorsten-Wulfen durch Mitglieder mit Wurzeln im Tanzsportclub Wulfen, setzte sich das TSZ Royal das Ziel, junge Talente konsequent zu fördern und den Weg in die nationale Spitze zu ebnen. Der Weg war nicht immer geradlinig, Zäsuren inklusive – am Ende aber erfolgreich „aus eigener Kraft und Stärke“:
Foto: Alex Fichtner
Modern Dance Force (Trainerin: Ulla Baackmann) prägte die Jazz- & Modern-Dance-Szene über Jahre: u. a. Deutscher Meister 1996, mehrfacher Deutscher Vizemeister (1997, 2000, 2002, 2005) und Bundesligameister (1996, 1997, 2002, 2005), dazu 3. Platz bei den German Open 2001.
Zahlreiche Ligatitel im JMD und Latein folgten, u. a. TNW-Landesliga- und Oberligameisterschaften (2001–2018) sowie Landesligameister Latein-Formation 2013.
Als Ausrichter prägte der Verein den Turnierkalender mit mehr als 200 Veranstaltungen. Von der Jugend-EM Standard 1987 bis zu Bundesligaturnieren (1994–2009) und Landesmeisterschaften.
Große Namen gaben sich die Klinke in die Hand. Von Donnie Burns & Gaynor Fairweather über Michael und Vicky Barr bis zu Show-Highlights aus dem In- und Ausland.
1998 setzte der Verein einen Meilenstein. Die ehemalige Kleinschwimmhalle am Wittenbrink wurde in Eigenleistung zum Trainingszentrum umgebaut – ein Fundament, von dem bis heute alle Gruppen profitieren.
Foto: Alex Fichtner
Die Gala zum 40-jährigen Jubiläum war mehr als eine Geburtstagsparty: Sie war Hommage, Rückblick und Zukunftsversprechen zugleich. Mit der anstehenden Landes-Ehrung für Helmut Winkler erhält das Engagement, das den Verein seit 1985 prägt, einen landesweiten Resonanzraum. Der Verein TSZ Royal Wulfen tanzt nicht nur auf der Bühne, sondern seit vier Jahrzehnten auch in die Herzen seiner Stadt.
Luca und Lennart Schlotmann luden am Vorabend der Eröffnung ihres neuen Gesundheitszentrums am 25. Oktober 2025 ihre Mitarbeiter, Familien und Partner zur Feier ein.
Noch bevor die Schlotmann-Brüder Luca und Lennart ihrem Team, ihren Familien und Kooperationspartnern die kompletten neuen Räumlichkeiten am Platz der Deutschen Einheit zeigten, begrüßten sie sie im Auditorium. Der Hörsaal fasste längst nicht alle anwesenden Gäste des Samstagabends.
Bürgermeister Tobias Stockhoff habe in seiner Studienzeit keinen so vollen Hörsaal gesehen wie das Auditorium des Dorstener Campus bei der Eröffnung.
Die Zeit habe viel Energie von Co-Gesellschafter und Co-Geschäftsführer Luca Schlotmann gefordert, die schließlich auch aufgebraucht gewesen sei. Viele Verzögerungen bei den Umbauarbeiten des Gebäudes haben deutlich gemacht, dass dem Eigentümer das Gebäude und die Stadt nicht am Herzen lägen; ein Interessenkonflikt für das „Herzblut“ der Schlotmanns.
Projekt war ein Risiko
Insgesamt haben Luca und Lennart Schlotmann etwa sechs Millionen Euro in das Gesundheitszentrum investiert. Durch die zahlreichen Hürden habe das ein Risiko dargestellt, das „drastische Auswirkungen“ auf das Privatleben der Brüder hätte haben können. Der Dorstener Campus habe zwischenzeitlich an den „Grenzen der Realisierbarkeit“ gestanden.
Der Dorstener Campus war ein Risiko – jetzt soll er „Zuversicht in die Gesellschaft“ bringen. Foto: Julian Konetzka
Made in Dorsten
Bei der damaligen Eröffnung der Schlotmann-Praxis ihrer Eltern sei diese die größte Dorstens gewesen. Die Schlotmann-Brüder möchten mit dem Dorstener Campus „Zuversicht in die Gesellschaft“ bringen. Es sei „nicht nur ein Ort von tollen und schönen Räumen und Technik, die Millionen gekostet haben“.
Die Räume seien ein Ort der Begegnung für die Dorstener, die teils auch karitativ gemietet werden können. Luca Schlotmann dankte diversen Dorstener Betrieben für ihre Zusammenarbeit.
„Ihr sitzt alle auf Holz, das in Dorsten lackiert ist“
spielte er auf die Arbeit von Lackomat an.
Dessen Co-Geschäftsführer und guter Freund Jörg Baumeister habe sich auch nach spätem Feierabend noch mit ihm zusammengesetzt, um die Innenräume des Campus verwirklichen zu können. Auch sei „keine Uhrzeit zu spät für ’ne ‚WhatsApp‘“ an Bürgermeister Tobias Stockhoff gewesen. Stockhoff lobte die Entwicklung der Familie Schlotmann im Unternehmertum.
Gabi Grütering vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Recklinghausen nahm ihre Spende der Schlotmann-Brüder entgegen. Foto: Julian Konetzka
Kieferorthopädie, Labore, Physiotherapie, Hotelzimmer – vor der Eröffnung des Dorstener Campus begrüßten Luca und Lennart Schlotmann am 25. Oktober 2025 zu einer exklusiven Führung durch ihr neues Gesundheitszentrum.
Nach Hindernissen und Verzögerung öffnet der Dorstener Campus am Platz der Deutschen Einheit seine Türen. Die Gesellschafter und Geschäftsführer Luca und Lennart Schlotmann führten schon am vergangenen Samstagabend exklusiv durch ihre neuen Räumlichkeiten. Dazu gehören nicht nur Behandlungsräume der Kieferorthopädie. Zwischenzeitlich waren die Physiotherapie PhysioMentor und die Ballettfitness von Bodyconcept am Marktplatz eingezogen, jetzt kommen alle Angebote unter einem Dach mit der Logopädie Graf zusammen.
Vor dem Flügel mit Porträt seines Vaters: Luca Schlotmann begrüßt zur Führung durch das neue Gesundheitszentrum. Foto: Julian Konetzka
Von der OP in die Koje
Die Brüder Schlotmann ergänzen ihr Angebot dabei um komfortable Zimmer, die bei Operationen als Krankenzimmer oder Aufwachraum dienen. Den Standard in diesem Bereich wollen die Brüder anheben, so Lennart Schlotmann, daher seien die Aufwachräume ein zusätzlicher Service ohne Extrakosten. Besonders für Kinder seien die „Kojen“ bei ohnehin schon stressigen Operationen eine schöne Option. Außerdem können sich Gäste in drei Hotelzimmer einmieten.
Ein privater Aufenthalts- und Aufwachraum für OP-Tage im Dorstener Campus. Foto: Julian Konetzka
Räume für die Dorstener
Die Schlotmann-Brüder betonen, dass die neuen Räume ein Ort der Zusammenkunft sind – nicht nur für die über 130 Mitarbeiter, die seit den vergangenen drei Jahren zusätzlich für Schlotmann arbeiten, sondern für „die Dorstener“.
Die Frauenumkleide ist im Dorstener Campus etwas größer als die Herrenumkleide. Foto: Julian Konetzka
So sei das Auditorium, ein kleiner Hörsaal, ein solcher Ort, ebenso wie Büroräume, die sowohl gewerblich gemietet werden als auch karitativ genutzt werden können. Die Umbauarbeiten haben die Brüder etwa sechs Millionen Euro gekostet. Laut Luca Schlotmann sei das Gesundheitszentrum nun zu etwa 97 Prozent fertig.
Schlotmann für zu Hause
Wem die neuen Campus-Räume nicht reichen, der kann sich im eigenen Shop noch für zu Hause eindecken: Von Zahnpasta über Kleidung bis hin zu eigenem Wein, Gin und Kaffee.
Laut Lennart Schlotmann ein Gag – bald gibt es im Shop aber eigenen Kaffee, Wein und Gin. Foto: Julian Konetzka
„Ich hatte das Gefühl, nicht mehr zu wissen, wo ich wirklich hingehöre“, fasst Guido Bunten, ehemaliger Geschäftsführer der KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH, seine Entscheidung kurz und knapp zusammen. Nun, mit 54 Jahren, wagte er nicht nur beruflich einen Neuanfang.
Nach seinem Studium arbeitete der Diplom-Ökonom bis 1999 in Hamburg, zog dann aber aus beruflichen Gründen nach Dorsten. Dort trat er 2002 die Stelle als Leiter des Controllings im Dorstener St.-Elisabeth-Krankenhaus an. „Es hat hier in Dorsten sofort gematcht“, erinnert sich Guido. „Beruflich wie auch zwischenmenschlich passte alles. Wir bekamen sofort Anschluss in der Nachbarschaft und bildeten schnell unseren großen Freundeskreis.“
Guido Bunten. Foto: Christian Sklenak
Für Guido Bunten ging es beim KKRN aufwärts
Karrieretechnisch kletterte der gebürtige Meppener die Karriereleiter weiter aufwärts: vom stellvertretenden Verwaltungsleiter des Dorstener Krankenhauses zum Prokuristen des Klinikverbundes KKRN und schließlich 2022 zum Geschäftsführer im Klinikverbund.
Im Juli hat Guido auf eigenen Wunsch den Verbund verlassen und blickt auf seine berufliche Laufbahn zurück: „Ganz besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Coronazeit. Sie war nicht nur emotional, sondern auch arbeitsmäßig sehr intensiv. Spätabends haben wir noch Telefonkonferenzen mit unserem Bürgermeister abgehalten, um zu erfahren, welche Änderungen wir am nächsten Tag einführen mussten. Diese Zeit hat alle Mitarbeitenden unseres Krankenhauses fest zusammengeschweißt. Zu Tobias pflege ich übrigens eine sehr gute berufliche Beziehung, die über die vielen Jahre Bestand hat.“
Diese Wertschätzung beruht auf Gegenseitigkeit: „Guido Bunten ist ein großartiger Kaufmann und führte das St. Elisabeth-Krankenhaus als Kapitän in wütenden Wellen genauso souverän wie auf ruhiger See. Sein Herz schlug dabei für die Menschen, die in diesem Haus Heilung suchen, und für alle, die hier arbeiten. Er ist zuverlässig und als amtierender Schützenkönig in Holsterhausen-Dorf zeigt Guido Bunten, dass man mit ihm auch richtig gut feiern kann“, betont Tobias Stockhoff.
Verabschiedung nach 23 Jahren
Anfang Juli war es dann nach 23 Jahren für Guido so weit: Zahlreiche Mitarbeitende des Krankenhauses verabschiedeten ihren Chef in einer feierlichen Zeremonie. Stellvertretend für alle Mitarbeiter steht hierbei die Aussage Birgit Böhme-Luegs, langjährige Kollegin im Bereich Marketing: „Bis zum Geschäftsführer hat Guido Bunten einen tollen Karriereweg im Dorstener Krankenhaus beschritten. Er hat wirklich viele Weichen gestellt, um es gut aufzustellen. Zusammen mit dem Ärztlichen Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Wilhelm Gross-Weege sowie der Pflegedirektorin Hiltrud Hachmöller hat er gemeinsam mit Tobias Stockhoff und vielen Bürgern um den Erhalt des Brustzentrums und der Kardiologie gekämpft. Für mich war Guido ein empathischer, sehr gut strukturierter Chef, der immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter hatte und somit eine Unternehmenskultur geprägt hat, in der Menschen gerne arbeiten.“
Guido Bunten ist leidenschaftlicher Radfahrer. Foto: Christan Sklenak
Am Ende unseres Treffens betont der ehemalige Geschäftsführer noch einmal: „Ich bin stolz zu sehen, wie sich das Dorstener Krankenhaus baulich und personell entwickelt hat. Daher gehe ich natürlich auch mit einem weinenden Auge.“ Aber Guido blickt nach vorne. Im August startete er mit seiner neuen Aufgabe als Klinikmanager beim Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen.
Auch in Sachen Liebe startet der Camper und Radfahrer neu durch. Mit seiner Aussage „Anfang des Jahres zog ich mit meiner großen Liebe Birgit in Holsterhausen zusammen“ gewährt er einen kleinen Einblick in sein „neues“ Leben.
Stefan Fröhlich, Netzwerkmeister mit einem Team von zwanzig Mitarbeitenden, sowie Ramon Steggink, Pressesprecher der RWW, begrüßen mich freundlich am Kreskenhof. Industriemechaniker Hasan Theke ist bereits an der Einsatzstelle und baut dort seine Gerätschaften auf.
Der 26-Jährige ist sehr hilfsbereit und zeigt mir, wie die Spülung von Hydranten im Rohrnetz abläuft. Alte Rohre verkrusten mit der Zeit, Wasserstein, Mineralien und Kalk setzen sich ab. Auch aus diesem Grund werden im Turnus von etwa hundert Jahren alle Leitungen ausgetauscht. Regelmäßig prüfen Stefan und sein Team, ob beispielsweise der Durchfluss gemäß Löschwasserkonzept für die Feuerwehr noch ausreicht oder ob Alternativen wie zusätzliche Löschfahrzeuge oder ein Löschteich nötig sind.
Wir fahren zu Hasan auf die Baustelle und hier vor Ort interessiert mich natürlich auch das Thema Sabotage. „Das ist nicht ganz so einfach“, betont Stefan und Hasan zeigt mir auch warum: Hydranten und Schieber lassen sich nur mit körperlichem Einsatz und Spezialwerkzeugen öffnen. „Selbst wenn jemand Flüssigkeiten oder Feststoffe einfüllen würde, ins Trinkwasser gelangt aus technischen Gründen nichts“, betont Hasan und Stefan erklärt mir den Aufbau eines Hydranten. „Wir sind also auf der sicheren Seite.“
Der Aufbau eines Hydranten. Foto: Christian Sklenak
Stefan und sein Team reagieren sofort, wenn beispielsweise Anrufe von Kunden kommen. „Das Wasser riecht oder schmeckt komisch“, sind dabei häufige Gründe. Ramon erklärt: „Das kann passieren, wenn beispielsweise nach Neuverlegung eine Desinfektion erfolgt.“ Er empfiehlt seinen Kunden zusätzlich, nach dem Urlaub den Hahn so lange aufzudrehen und das Waser laufen zu lassen, bis es richtig kalt und damit frisch ist. Und wenn es einmal milchig aussieht? Das ist oft nur gelöste Luft im Wasser.
Spezialisten von der Wartung bis zur Montage
Das Serviceteam ist zuständig von der Wartung bis hin zur Montage, für alles zwischen Wasserwerk und Hauszähler. Für große Bauarbeiten gibt es jedoch ein Spezialteam mit schwerem Gerät. Von 500 Millimetern bis etwa 1.000 Millimetern, vom Hausanschluss bis hin zu Verbindungsleitungen zwischen Wasserwerken oder Städten, reichen dabei die Durchmesser der verlegten Rohre. Früher lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei rund 125 Litern, Prognosen von 200 Litern haben sich nicht bestätigt. Sparmaßnahmen, moderne Geräte und ein bewusster Umgang mit dem kostbaren Wasser werden den Wert sogar auf etwa 80 Liter senken. Die bestehenden Rohrdurchmesser reichen also auch weiterhin aus. Ich erfahre vor Ort, dass auf den weißen Schildern mit rotem Rand die Richtung und die Entfernungen in Metern zum nächsten Hydranten angegeben sind. Die blauen Schilder geben Informationen zu den Schiebern.
Was passiert, wenn ein Rohr bricht?
Die meisten Rohrbrüche werden von Kunden gemeldet. Doch wie erkennen die Wasserwerker ein Leck, wenn sich niemand meldet? „Entweder fällt den Kollegen in der Leitwarte ein ungewöhnlich hoher Verbrauch auf oder das Wasser sucht sich seinen Weg nach oben, bringt Sand mit oder läuft über Wege“, erklärt Ramon und fährt fort: „Rohrbrüche passieren nicht nur im Winter durch Frost, sondern auch im Sommer, wenn der Boden besonders fest und bis in die Tiefe verkrustet ist.“ Stefan ergänzt: „Lange sitzt bei Störungen niemand auf dem Trockenen. Bevor wir Wasser abdrehen, geben wir Bescheid.“ Bei längeren Reparaturen hingegen, die jedoch selten vorkommen, sperren die Handwerker das defekte Rohrstück beidseitig ab und setzen ein Standrohr mit einem normalen Wasserhahn. Dort können sich die Betroffenen ihr Wasser abzapfen. Trinkwasserqualität wird auch hierbei so lange gewährleistet, bis jemand beispielsweise einen eigenen Gartenschlauch anschließt.
Wenn längere Arbeiten nötig sind, bringen Anwohner oft Getränke oder Brötchen vorbei. „Einmal hat sogar jemand für uns den Grill angeworfen“, erinnern sich Stefan und Hasan freudig. Hasan arbeitet vor Ort manuell, aber auch digital: Die Leitungspläne werden ihm auf dem Handy angezeigt, die Messwerte werden gespeichert und sind jederzeit für seine Kollegen sichtbar. Man arbeitet nicht nur zusammen, man hilft sich, lacht und frotzelt. Das Arbeitsklima ist spürbar gut. Ich habe mich bei diesem Termin wieder wohlgefühlt, vielleicht auch, weil Technik einfach mein Ding ist.
Schwitzende Stirnen, zitternde Arme und lautes Anfeuern, beim Oktoberfest des Spielmannszuges Holsterhausen Dorf zeigte sich, wer echte Standfestigkeit beweist. Hier half kein Schönlächeln und kein Schummeln, denn beim Maßkrugstemmen konnte es nur einen Sieger geben.Fotostrecke und Video am Ende des Artikels.
Foto: Petra Bosse
Tradition mit Muskelkater-Garantie
Das beliebte Oktoberfest im Pfarrheim St. Antonius fand bereits zum 33. Mal statt und lockte am Samstagabend wieder zahlreiche Besucher an. Der Spielmannszug Holsterhausen-Dorf hatte das Pfarrheim von St. Antonius an der Hauptstraße in eine zünftige Festmeile verwandelt, in der Lederkracht die Männer und fesche Dirndl die Frauen schmückten. Die Gäste feierten ausgelassen und genossen die fröhliche Atmosphäre.
Foto: Petra Bosse
Die Königsdisziplin: Maßkrugstemmen
Beim legendären Maßkrugstemmen traten traditionell die Könige der örtlichen und befreundeten Schützenvereine, darunter auch die Kiliangilde Altschermbeck und Schützen aus Kirchhellen, gegeneinander an. Schon beim Antreten lag eine ordentliche Portion Testosteron in der Luft. Jeder musste einen mit Sand gefüllten Maßkrug mit ausgestrecktem Arm so lange wie möglich halten. Rund fünf Kilogramm Gewicht machten die Übung zu einem kleinen Kraftakt, bei dem selbst trainierte Arme schnell weich wurden.
Foto: Petra Bosse
Wer eine oder gar zwei Minuten schaffte, galt bereits als Ausdauerwunder. Schon nach kurzer Zeit wackelten die Krüge, die Gesichter verzogen sich und das Publikum feuerte lautstark an. Hier ging es nicht um Schönheit, sondern um pure Muskelkraft.
Ein spannendes Finale
Im Finale standen König Carsten Bewer aus Dorf Hervest, König Marcus Berger aus Holsterhausen 53 und Max Hagemann aus Gladbeck Rentfort. Nach einem nervenaufreibenden Duell entschied schließlich Hagemann den Wettkampf für sich. Das Siegerfässchen Bier musste damit über die Stadtgrenzen von Dorsten hinaus, was das Publikum mit einem Augenzwinkern kommentierte.
Max Hagemann aus Gladbeck-Rentfort machte das Rennen. Foto: Petra Bosse
Neue Ideen und bewährte Musik
Neben dem sportlichen Wettstreit sorgten einige Neuerungen für Gesprächsstoff. Erstmals gab es eine Fotobox, in der die Gäste Erinnerungsbilder festhalten konnten. Auch die bisherige Weinstube bekam ein Update und heißt nun Sprizzbar.
Fesch für die Fotobox. Foto: Petra Bosse
Für die musikalische Stimmung sorgte wieder die Band Weekend, die mit bekannten Partyklassikern und bayerischem Schwung das Publikum bis spät in die Nacht zum Feiern brachte.
Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.
Unsere Fotostrecke
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Mit vereinten Kräften sorgten Eltern und Kinder des Leichtathletik-Teams Dorsten dafür, dass die Sportanlage an der Marler Straße wieder nutzbar ist. Eine gemeinsame Aktion brachte nicht nur saubere Bahnen, sondern auch ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl.
Freiwillige räumen die Sportanlage auf
Das war dringend notwendig: Entlang der 100-Meter-Gerade und in der Weitsprunggrube wucherte das Unkraut. Auch die 300-Meter-Rundbahn und die Hochsprunganlage, auf der einst Christina Honsel ihre Erfolge bei den Deutschen Jugendmeisterschaften vorbereitete, seien bereits seit Jahren aufgrund anderweitiger Nutzung nicht mehr verwendbar.
Foto: Presse
Rund 20 Kinder und ihre Eltern trafen sich daher auf der Anlage, um zumindest den verbliebenen Teil des Sportplatzes wieder in einen ordentlichen Zustand zu bringen. Mit Harken, Besen und Schaufeln entfernten sie in kleinen Gruppen das Unkraut rund um die Kunststoffbahn. Nach etwa einer Stunde intensiver Arbeit zeigte sich die Anlage wieder gepflegt, und sogar die Sonne ließ sich blicken.
Unterstützung vom Fachmann
Unterstützt wurde die Aktion von Landschaftsgärtner Norbert Stöcking, der mit seinem Container half, die Fläche vollständig zu reinigen. „Die Anlage sieht jetzt wieder richtig gut aus“, hieß es aus Vereinskreisen.
Im Anschluss trafen sich alle Teilnehmenden in der Sporthalle zu einem gemütlichen Abschluss bei Kaffee und Kuchen. Für die Kinder gab es zudem kleine Leckereien und Spiele.
Gemeinschaft und Motivation gestärkt
Die gemeinsame Platzpflege habe nicht nur zur Verschönerung der Anlage beigetragen, sondern auch das Miteinander im Verein gestärkt. Besonders neue Mitglieder fühlten sich nach der Aktion stärker integriert.
Mit frischer Motivation wolle das Leichtathletik-Team nun in die Herbst- und Wintersaison starten – mit Wettkämpfen in der Halle und bei Crossläufen.
Mit der neuen Sanierungsoffensive unterstützt die Stadt Dorsten gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR), der Sparkasse Vest Recklinghausen und dem lokalen Handwerk alle Bürgerinnen und Bürger, die ihr Eigenheim energetisch modernisieren möchten. Das Pilotprojekt soll Hürden abbauen, Orientierung bieten und Dorsten beim Klimaschutz voranbringen.
Ein neues Angebot für Dorsten
Unter dem Motto „Dorsten modernisiert. Keine Energie verlieren, jetzt sanieren“ startet ein neues, praxisnahes Programm für alle, die ihr Zuhause energieeffizient gestalten möchten. Die Stadt Dorsten arbeitet dafür eng mit dem RVR, der Sparkasse Vest Recklinghausen und dem örtlichen Handwerk zusammen. Gemeinsam wollen sie den nächsten Schritt in Richtung Klimaschutz gehen. Dorsten und Gladbeck sind die ersten Kommunen, die dieses Angebot erproben.
Schritt für Schritt zur Modernisierung
Das Projekt begleitet Eigentümerinnen und Eigentümer auf ihrem Weg zum modernisierten Eigenheim – in sieben klar strukturierten Schritten. Es bietet Erfahrungsberichte aus der Nachbarschaft, professionelle Energieberatung, Informationen zu Fördermöglichkeiten und eine individuelle Finanzierungsplanung. Jeder dieser Schritte ist so aufgebaut, dass der Einstieg in die Sanierung leichtfällt und alle wichtigen Informationen an einer Stelle zu finden sind.
Über den QR-Code oder die Website www.dorsten-modernisiert.esph.ruhr können sich Interessierte kostenlos und unverbindlich informieren. Wer konkrete Pläne hat, findet dort direkt Ansprechpartner vor Ort, die bei den nächsten Schritten unterstützen.
Unterstützung durch Stadt, Sparkasse und Handwerk
Bürgermeister Tobias Stockhoff erklärt, energetische Sanierungen seien ein entscheidender Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Stadt. Ziel sei es, den Verbrauch fossiler Energien zu senken und die Energiewende voranzutreiben. „Mit dieser Offensive möchten wir Bürgerinnen und Bürger motivieren, ihr Eigenheim zu modernisieren. Viele zögern, weil sie das Thema als zu kompliziert empfinden – genau da setzt das neue Angebot an“, betont Stockhoff.
Auch Dr. Michael Schulte, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vest Recklinghausen, unterstreicht den praktischen Nutzen: „Gemeinsam mit unseren Beraterinnen und Beratern lässt sich die Modernisierung einer Immobilie zügig umsetzen, vom Antrag bis zur Fertigstellung.“ Häufig würden Menschen gar nicht erst den Weg zur Sparkasse suchen, so Schulte, weil sie sich überfordert fühlten. Das Portal solle Hürden abbauen und passgenaue Lösungen bieten.
Jürgen Kroos, Präsident der Handwerkskammer Münster, hebt die Rolle des Handwerks hervor: „Das Handwerk ist Motor der energetischen Sanierung. Uns ist wichtig, dass Verbraucher gut informiert sind und konkrete Unterstützung erhalten.“ Darum habe die Handwerkskammer die Entwicklung des Portals von Beginn an begleitet. Fundierte Informationen und klare Orientierung seien entscheidend, damit die Energiewende im Alltag ankomme und gelinge.
Teil der Initiative Energiesparhaus Ruhr
Die Modernisierungsoffensive ist Teil der Initiative Energiesparhaus Ruhr, getragen vom Regionalverband Ruhr und dem Handwerk Region Ruhr. Das Ziel: Energiesparen soll greifbar und erlebbar werden. Gleichzeitig sollen möglichst viele Menschen dabei unterstützt werden, ihre Bau- und Sanierungsvorhaben umzusetzen.
Dorsten und Gladbeck starten als erste Städte mit dem Pilotprojekt, in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Sparkassen vor Ort.
Jetzt informieren und loslegen
Wer sein Haus modernisieren und Energiekosten dauerhaft senken möchte, kann sich ab sofort auf dem Portal informieren. Dort finden sich alle Schritte übersichtlich erklärt, von der Planung bis zur Umsetzung: 👉www.dorsten-modernisiert.esph.ruhr
Eigentlich sollte am 26. Oktober das beliebte Kartoffelfest der Oldtimerfreunde Lembeck stattfinden – doch daraus wird vorerst nichts. Wie Vereinssprecher Georg Bögel am Samstagmorgen (25. Oktober) mitteilte, muss die Veranstaltung aufgrund des anhaltenden Dauerregens um eine Woche verschoben werden.
„Das Gelände am Forstweg ist durch den Regen so durchnässt, dass weder die Traktoren noch die Besucher gefahrlos darauf unterwegs sein können“, erklärte Bögel. Auch die geplanten Vorführungen mit den historischen Kartoffelrodern seien unter diesen Bedingungen nicht möglich.
Bei dem traditionelle Fest ernten die Oldtimerfreunde mit alten Landmaschinen die Kartoffeln. Direkt am Feld können die Besucher die Knollen dann erwerben. Das Kartoffelfest soll nun (wenn das Wetter mitspielt) am Sonntag, 2. November, nachgeholt werden. Start ist wieder ab 10 Uhr am Forstweg in Lembeck.
Kartoffeln frisch vom Feld. Foto: Archiv / Fichtner
Neben der Feldarbeit dürfen sich Besucher dann wie gewohnt auf frisch gebackene Reibekuchen, Getränke und ein gemütliches Beisammensein freuen. Die Oldtimerfreunde hoffen, dass das Wetter bis dahin mitspielt und das Kartoffelfest wie gewohnt in stimmungsvoller Atmosphäre stattfinden kann.