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Grünkonzept in Barkenberg – Die Bürgerschaft soll entscheiden

Bürgerschaft soll über Anpassung der bestehenden Regeln entscheiden

(pd.) Ob das Grünkonzept für den Wulfener Ortsteil Barkenberg angepasst wird, sollten die Bürgerinnen und Bürger nun selbst entscheiden, hat der Ältestenrat aus Fraktionsvorsitzenden und Verwaltungsvorstand am Montagabend einstimmig empfohlen. Die Fraktionsvorsitzenden haben die Verwaltung gebeten, die Meinungsbildung in der Bürgerschaft zu organisieren und danach einen Ratsbeschluss vorzubereiten.

Nach Empfehlung des Ältestenrates soll in der Bürgerschaft nun zur Diskussion gestellt werden, ob in Barkenberg öffentliche Flächen (die häufig fließend in private übergehen) verstärkt Anliegern in einer Grünpatenschaft überlassen werden. Die Bürger sollen dann – anders als bisher – weitgehend freie Hand bei der Gestaltung erhalten, sofern diese mit den Geboten der Verkehrssicherheit und den gültigen Bebauungsplänen vereinbar ist. Bürgermeister Tobias Stockhoff:

Während das grüne Leitbild für Barkenberg in der Vergangenheit von der Bürgerschaft vor allem verteidigt wurde, hat sich nun am Beispiel des Griechenlandhauses am Gecksbach deutlich gezeigt, dass es auch viele Bürger gibt, die die geltenden Regeln nicht mehr akzeptieren.“

Die Stadtverwaltung wird ein Verfahren für eine umfassende Meinungsbildung entwickeln; dies könnte etwa eine Bürgerversammlung oder eine Abstimmung unter allen Wahlberechtigten im Ortsteil sein. Die Fraktionsvorsitzenden haben am Montag signalisiert, dass sie den Fraktionen empfehlen werden, diesem Bürgervotum dann auch in einem Ratsbeschluss zu folgen.

Für eine Ausnahmegenehmigung gibt es derzeit keinerlei Maßstab zur Bewertung; sie wäre willkürlich und eine Geschmacksentscheidung der Verwaltung oder des Rates: Sind Palmen zulässig? Kakteen dagegen nicht? Die Diskussion kann – so die Überzeugung des Ältestenrates – allein durch eine generelle Entscheidung gelöst werden.

Aufgrund der besonderen Situation in Barkenberg hat es in der Vergangenheit eine Vielzahl von „Landnahmen“ gegeben. Nach Hinweisen von Bürgern musste die Stadt hier jeweils einschreiten. In Extremfällen wurden dabei öffentliche Flächen als vermeintlich private Vorgärten eingezäunt, auf öffentlichen Flächen wurden Gartenhäuser, Gas- und Öltanks errichtet oder Gießwasserbrunnen gebohrt. In diesem Zusammenhang müssen auch die – allerdings von einer offensichtlichen Mehrheit als schön empfundenen – Palmen am Gecksbach betrachtet werden.

Der geplante Stadtteilspaziergang am Donnerstag, 11. Juli (16 Uhr, Start ab Grüne Schule) zur Weiterentwicklung des Grünkonzepts und zur Überarbeitung bestehender Flächen findet noch wie geplant statt. Die weiteren Rundgänge werden bis zur grundsätzlichen Entscheidung ausgesetzt.

Der Eigentümer des Griechenlandhauses wurde am Montag über das Ergebnis der Beratungen im Ältestenrat informiert. Dazu wurde ihm auch mitgeteilt, dass bis zur Meinungsbildung in der Bürgerschaft und einem danach möglichen Ratsbeschluss keine Handlungsnotwendigkeit auf der derzeit strittigen Fläche besteht.

Wem gehört dieses Fahrrad?

Was: Fahrrad gestohlen
Wo: Gahlener Straße
Wann: 25. Juni

Die Polizei sucht den Besitzer des abgebildeten Fahrrads. Das Fahrrad (mit Bügelschloss an der Mittelstange) wurde am 25. Juni auf der Gahlener Straße in Dorsten sichergestellt.

Ein mutmaßlicher Einbrecher war damit unterwegs. Deshalb schließen die Ermittler nicht aus, dass auch das Fahrrad gestohlen wurde.

Bei der Aufklärung hofft die Polizei auf die Hilfe der Bevölkerung und fragt: Wer kennt dieses Fahrrad oder weiß, wem es gehört?

Hinweise bitte an das Regionalkommissariat in Marl unter 0800/2361 111.

Regen beim Open Air Gottesdienst – St. Marien

Am Sonntagvormittag lud St. Marien zu einem abwechslungsreichen Sommerkonzert ein.

Frühschoppencharakter sollte der Tag haben, aber der Regen machte dem geplanten Open-Air Gottesdienst auf der Pfarrwiese einen Strich durch die Planung.

Ehrung Dr. med. Michael Berndt

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Ehrung Dr. med. Michael Berndt: Bürgermeister Stockhoff verleiht Goldene Ehrennadel

(pd.) Im Rahmen des DRK-Sommerfestes am letzten Samsatg (01.07.2017) verlieh Bürgermeister Tobias Stockhoff die Goldene Ehrennadel der Stadt Dorsten: für seine
besonderen Verdienste im Rahmen der medizinischen Versorgung und um das Deutsche Rote Kreuz in Dorsten.

Fast war die Handtasche weg!

Eine 78-jährige Fahrradfahrerin aus Dorsten konnte am Freitagnachmittag, gegen 14.20 Uhr, nur knapp einem Handtaschenraub entgehen. Die Frau war auf ihrem Fahrrad auf der Barkenberger Allee in Richtung Talaue unterwegs. In Höhe der Unterführung kamen ihr zwei unbekannte, junge Männer entgegen – einer davon griff in ihr Fahrradkörbchen und versuchte, ihre Handtasche zu stehlen.

Das misslang, weil die Handtasche festgebunden war. Die 78-Jährige kam durch das Zerren an der Tasche allerdings ins Straucheln und konnte nur durch Abspringen einen Sturz verhindern.

Die beiden Diebe rannten in Richtung Barkenberger Allee davon. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die 0800/2361 111.

Politik zum Anfassen am Paul-Spiegel-Berufskolleg

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Europäischer Gedanke durchzieht neue Asylrichtlinie!

46 Schülerinnen und Schüler des Paul-Spiegel-Berufskollegs in Dorsten verhandelten in einem Planspiel die Neuregelung der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Jugendfeuerwehr Gruppe Nord siegte beim Landrat-Süberkrüb-Pokal

So sehen Sieger aus!

Am Samstag hat die Jugendfeuerwehr Gruppe Nord erfolgreich am Landrat-Süberkrüb-Pokal in Marl teilgenommen. Dank Ihrer super Leistung belegten die „jungen Stars“ den 1. und 2. Platz.

Tipps für Berufseinsteiger – So klappt´s mit dem neuen Job

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Wenn ein Lebensabschnitt endet und ein neuer beginnt

(djd). 481.000 Frauen und Männer absolvierten laut statistischem Bundesamt 2015 erfolgreich ein Studium. 460.000 traten zu einer Abschlussprüfung in einem Ausbildungsberuf an. Nach ihrem Prüfungserfolg eröffnen sich ihnen allen die lang erhofften Zukunftsperspektiven.

Fenster offen – Einbruch perfekt!

Durch ein zum Lüften aufgestelltes Fenster drang ein Unbekannter am Samstag um 10.40 Uhr in ein Haus am Heimstättenweg.

Er nahm eine Anstecknadel und flüchtete, als ein Nachbar aufmerksam wurde. Er soll ca. 1,65 m groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt und mit einem dunklen Jacket, grauer Jeans und hellen Turnschuhen bekleidet gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

innogy – Klimaschutzpreis honoriert Projekte

innogy Klimaschutzpreis honoriert Projekte zum Klima- und Umweltschutz

Bewerbungen können bis zum 30. September bei der Stadt eingereicht werden

Der innogy Klimaschutzpreis, ehemals RWE-Klimaschutzpreis, fand in den vergangenen Jahren immer große Resonanz. Das Potenzial an Ideen und Initiativen, das in zahlreichen lokalen Projekten zum Klima- und Umweltschutz zum Ausdruck gebracht wurde, wird auch in diesem Jahr gefördert.

Gymnasium Petrinum in Dorsten gewinnt Landessiegerpreis

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Das Gymnasium Petrinum in Dorsten gewinnt einen Landessiegerpreis im 64. NRW-Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“

40 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen wurden für ihre schriftlichen und künstlerischen Beiträge im Rahmen des Wettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“ durch das Familienministerium in Ahlen ausgezeichnet.

MicroStep CompetenceCenter Nord der Öffentlichkeit vorgestellt

Großes Interesse am neuen Schulungs- und Vorführzentrum in Dorsten (NRW) beim Tag der offenen Tür mit vielen Live-Shows und Fachvorträgen

Mit einem Tag der offenen Tür präsentierte MicroStep am Standort Dorsten (NRW) das neue MicroStep CompetenceCenter Nord der Öffentlichkeit. Kunden, Partner und Fachhändler nutzten die Gelegenheit und überzeugten sich bei den zahlreichen Live-Vorführungen, bei Fachvorträgen oder in intensiven Beratungen von den technologischen Lösungen des Weltmarktführers im automatisierten Plasmaschneiden.

Dorstens Stadtoberhaupt zu Besuch: Bürgermeister Tobias Stockhoff (2. V. r.). Der studierte Diplom-Physiker schaute bei den Vorführungen ganz genau hin und erhielt als Erinnerung das Dorstener Stadtwappen von Matthias Hutzler, Igor Mikulina und Johannes Ried (von links) geschnitten mit der MG Plasmaschneidanlage.

Mit dem CompetenceCenter Nord investierte die MicroStep Europa GmbH in eine optimal gelegene Anlaufstation für exzellenten Service, Fortbildungen und Beratung. Das für den Norden ausgebaute Technologiezentrum zog beim OpenDay 2017 großes Interesse nach sich. „Der Standort Dorsten ist prädestiniert, um Kunden und Partnern im gesamten Norden Deutschlands schnell mit Know-how sowie Service und Support zur Seite zu stehen. Die Möglichkeiten mit dem neuen Schulungs- und Vorführzentrum sind optimal“, sagt Igor Mikulina, Geschäftsführer der MicroStep Europa GmbH.

Davon überzeugten sich viele Besucher beim Tag der offenen Tür Ende Juni, staunten bei den Live-Vorführungen mit den modernsten Schneidmaschinen. Darunter auch Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Stadt Dorsten. „Der erfolgreiche Mittelstand prägt heute die Wirtschaft in Dorsten. Ein gesunder Branchenmix aus Handel, Handwerk und Hightech wie MicroStep ist dabei ein wichtiges Signal an junge Menschen: Die Niederlassung ist eine gekonnte Symbiose aus ansprechender und zukunftsweisender Architektur und Zweckmäßigkeit“, sagte der studierte Diplom-Physiker, der bei den Vorführungen ganz genau hinschaute und als Erinnerung einen Plasmaschnitt des Dorstener Stadtwappens erhielt.

Beim Plasmaschneiden handelt es sich um einen 30 000° Grad heißen Strahl – so heiß wie die Sonne – mit dem zentimeterdicke Stahlbleche filigran zugeschnitten werden.

Für Vorführungen und Schulungen wurden pünktlich zum OpenDay 2017 mit dem Einsteigermodell MasterCut Eco und dem Alleskönner, der MG Baureihe, die neueste Generation der am meisten nachgefragten MicroStep-Anlagen installiert. Für freudige Gesichter sorgten vor allem die Live-Shows an der MG-Plasmaschneidanlage: unterschiedlichste Bearbeitungsoptionen wie Markieren, Bohren, Gewinden und Senken an Blechen aber auch Fasenschneiden und Konturschneiden an Rohren und Behälterböden konnten die Besucher an dieser einen Anlage erleben.

Die MicroStep-Experten aus dem Vertrieb und dem After-Sales bereiteten zudem im Rahmen einiger Fachvorträge aktuellste Erkenntnisse in der Metallbearbeitung für den Bereich Portalschneidanlagen praxisgerecht auf und beantworteten teils tiefgreifendste Fragen. Die Fachvorträge deckten unter anderem die Themen Schweißnahtvorbereitung, Rohr-, Profil-, Behälterbodenbearbeitung sowie Zerspanung ab.

Partner wie Teka und Hypertherm nutzten die Gelegenheit, MicroStep zur erweiterten Niederlassung zu gratulieren und sich selbst von den neuen Räumlichkeiten ein Bild zu machen. „Der Tag der offenen Tür war sehr gelungen: die Resonanz war gut, wir hatten Gelegenheit für intensive Gespräche direkt an der Maschine. Der Startschuss für weitere Workshops, Beratungen und Vorführungen bei uns im Haus ist gesetzt“, so Niederlassungsleiter Matthias Hutzler.

Partner nutzten die Gelegenheit, MicroStep zur erweiterten Niederlassung zu gratulieren und sich selbst von den neuen Räumlichkeiten ein Bild zu machen. Im Bild die Gratulanten von TEKA.

Die Technologien im MicroStep CompetenceCenter Nord

Zum OpenDay 2017 installierte MicroStep zwei Schneidlösungen der neuesten Generation im Schulungs- und Vorführzentrum.

MasterCut Eco Baureihe: Das kompakte Plasmaschneidsystem, welches vor allem bei kleineren und mittelständischen Metallbauern gefragt ist, vereint Qualitätsschnitte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es wird als Paket mit Plasmaquelle und Filteranlage angeboten und kann um Technologien zum Plasmafasenschneiden zur Schweißnahtvorbereitung oder zum autogenen Brennschneiden für höhere Materialstärken ausgestattet werden.

MG Baureihe: Die MG ist der Topseller von MicroStep, der in Sachen Multifunktionalität als Vorreiter der Branche gilt und wegen seiner Flexibilität, Zuverlässigkeit sowie den prozesssicheren Technologien extrem gefragt ist. Die Plasmaschneidanlage, die auch mit einem Autogenbrenner für dickere Materialien ausgerüstet werden kann, vereint verschiedenste Bearbeitungsoptionen an einer Maschine – vom 2D-Zuschnitt über Fasenschneiden und Bohren, Gewinden, Senken bis hin zur Beschriftung. Unterschiedlichste Werkstücke können mit dem System bearbeitet werden: Bleche, Rohre, Profile und Behälterböden.

Über MicroStep
MicroStep zählt zu den weltweit führenden Herstellern CNC-gesteuerter Schneidsysteme. Das Unternehmen entwickelt und produziert Plasma-, Autogen-, Laser- und Wasserstrahl-Schneidanlagen – von kleinen CNC-Maschinen für Schulen und Werkstätten bis hin zu maßgeschneiderten Fertigungsstraßen für Schiffswerften, Stahlcenter oder die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Die international tätige MicroStep Group wurde Anfang der 1990er-Jahre in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegründet. Zu ihr gehört die MicroStep Europa GmbH, die speziell für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum Beratung, Planung, Finanzierung, Schulung und Support zu allen MicroStep-Produkten bietet. Am Firmensitz im bayerischen Bad Wörishofen betreibt MicroStep Europa das CompetenceCenter Süd, an der Niederlassung in Dorsten (NRW) das CompetenceCenter Nord. Ständig stehen in den beiden Schulungs- und Vorführzentren modernste Schneidlösungen bereit.

MicroStep Europa GmbH
Messerschmittstraße 10
86825 Bad Wörishofen
[email protected]
www.microstep-europa.de

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