Start Blog Seite 184

Stadtagentur: Entdeckungstouren mit Rad und Wanderschuh

Bewegung an der frischen Luft, spannende Geschichten und interessante Einblicke in Kunst, Kultur und Natur: Die Stadtagentur Dorsten bietet in den kommenden Wochen zwei geführte Fahrradtouren sowie eine unterhaltsame Wanderung an.

Wer die Region einmal aus neuen Blickwinkeln entdecken möchte, sollte sich diese Termine vormerken.

Zwei Radtouren mit Geschichte(n)

Los geht’s am Freitag, 9. Mai 2025: Gästeführerin Petra Eißing lädt zur Tour „Auf den Spuren von Schwester Paula – Tisa von der Schulenburg“ ein. Start ist um 15 Uhr am Platz der Deutschen Einheit, direkt am Rande der Dorstener Altstadt. Per Fahrrad führt der Weg zu verschiedenen Wirkungsstätten der bekannten Ordensfrau und Künstlerin, deren Werke in und außerhalb der Innenstadt zu finden sind. Höhepunkt ist der Besuch des Tisa-Archivs auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Fürst Leopold in Hervest-Dorsten.

Eine Woche später, am Freitag, 23. Mai 2025, nimmt Petra Eißing ihre Gäste mit auf eine kulinarisch-kulturelle Zeitreise. Unter dem Titel „Die Kulturgeschichte des Getreides“ erfahren Teilnehmende viel Wissenswertes über Korn, Mehl, Brot und Schnaps. Die Strecke führt über Kanal und Lippe zur Mühle Mense, wo eine Besichtigung auf dem Programm steht. Anschließend geht es zur Bäckerei Imping und schließlich zur Brennerei Dirk Böckenhoff – inklusive exklusiver Kornverköstigung.

Märchenhafte Wanderung durch den Dorstener Norden

Am Sonntag, 25. Mai 2025, ist dann Wandern angesagt. Natur- und Landschaftsführerin Anne Heßbrügge startet um 15 Uhr mit ihrer Gruppe am Wanderparkplatz „Emmelkämper Mark“ an der B58 in Deuten. Mit Geschichten über Zwerge und Raubritter, wissenswerten Einblicken in die heimische Flora und Fauna und viel Charme führt sie durch die eindrucksvolle Landschaft rund um die Tüshaus Mühle.

Anmeldung und Preise

Alle Touren kosten 10 Euro pro Person, Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zahlen die Hälfte. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es bei der Stadtagentur Dorsten (Lippestraße 41, Tel. 02362-663066, E-Mail: [email protected]). Online-Buchungen sind auch über www.reservix.de möglich.

Reitturnier Dorsten öffnet wieder seine Tore

Nach dem glänzenden 100-jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr lädt der Dorstener Reitverein vom 9. bis 11. Mai 2025 erneut zum traditionellen Reitturnier ein. Auf dem idyllischen Gelände Im Ovelgünne 16 erwartet Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das Pferdeenthusiasten und Familien gleichermaßen begeistern wird.

Bereits am Freitag fällt der Startschuss für das Reitturnier mit den ersten anspruchsvollen Prüfungen in Dressur und Springen. Nachwuchstalente und erfahrene Turnierreiter messen sich in spannenden Wettbewerben und geben einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf die sportlichen Höhepunkte, die in den kommenden Tagen folgen werden.

Sportliche Höchstleistungen und mitreißende Show am Samstag

Der Samstag verspricht ein Feuerwerk an Highlights für die Zuschauer. Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Fierax können sich Besucher auf eine hochkarätig besetzte S-Dressur freuen beim Reitturnier. Mit dabei ist unter anderem der renommierte Grand Prix Reiter Hendrik Lochthowe, der sein außergewöhnliches Können unter Beweis stellen wird.

Um 17:30 Uhr folgt ein spektakuläres S-Springen, das von der Sparkasse Vest gefördert wird. Anschließend sorgt das publikumsnahe Showprogramm „Bullriding“ für ausgelassene Stimmung: Hier treten Teams aus je zwei Teilnehmern in einem unkonventionellen Wettkampf gegeneinander an – während ein Teammitglied einen Parcours reitet, muss sich der Partner zeitgleich auf dem Rodeobulle „Sporky“ im Luftkissen behaupten. Die einzigartige Kombination aus reiterlichem Geschick und waghalsiger Rodeo-Herausforderung verspricht nicht nur sportlichen Ehrgeiz, sondern auch jede Menge Unterhaltung beim Reitturnier.

Die bekannte WDR-Moderatorin Katrin Boers führt mit ihrem unnachahmlichen Charme und Witz durch den ereignisreichen Abend und sorgt für beste Unterhaltung zwischen den Wettbewerben.

Oliver Göttlich und Katrin Boers am Dorsten Sprung. Foto: Alexander Fichtner

Ehrenvoller Moment für lokale Reitgröße beim Reitturnier

Ein besonders emotionaler Höhepunkt steht am Samstag um 16:30 Uhr bevor. Die Lokalmatadorin Emily Lochthowe, die sich durch konstante Erfolge in der schweren Klasse einen Namen gemacht hat. Sie erhält das Goldene Reitabzeichen – die höchste Auszeichnung, die die Deutsche Reiterliche Vereinigung für herausragende sportliche Leistungen verleiht. Ein bewegender Moment, der die Anerkennung für jahre­lange Hingabe und Spitzenleistungen im Reitsport symbolisiert.

Familienfreundlicher Muttertag mit vielfältigem Programm

Der Sonntag beim Reitturnier steht ganz im Zeichen der Familie und bietet. Passend zum Muttertag gibt es ein buntes Programm für Groß und Klein. Mit Unterstützung der Vereinten Volksbank wird besonders den jungen Reiterinnen und Reitern eine Plattform geboten:

Noch wird trainiert. Foto: Alexander Fichtner
  • Liebevoll gestaltete Führzügelklassen für die Kleinsten
  • Spannende Reiterwettbewerbe für verschiedene Altersklassen
  • Der beliebte Regio Cup für Nachwuchstalente bis 14 Jahre

Auch abseits des Reitplatzes ist für Unterhaltung gesorgt: Eine Hüpfburg und kreative Mitmachaktionen begeistern die nicht-reitenden kleinen Besucher. Den sportlichen Abschluss des Turnierwochenendes bildet ein anspruchsvolles M-Springen, bei dem nochmals Reitsport der Extraklasse geboten wird.

Vorbereitungen auf das Reitturnier in Hochtouren

Die Vorfreude auf das Reitturnier war bereits beim Sponsorenempfang am Dienstag zuvor deutlich spürbar. Bei einem gemütlichen Zusammenkommen mit Erfrischungen und kleinen Köstlichkeiten erhielten zahlreiche Unterstützer einen exklusiven Einblick in die laufenden Vorbereitungen und die liebevolle Gestaltung des Turniergeländes.

Der Reiterhof. Foto: Alexander Fichtner

Das Reitturnier Dorsten 2025 vereint erstklassigen Pferdesport mit unterhaltsamer Show und einem vielseitigen Familienprogramm. Ein Fest, das Generationen zusammenbringt und die Leidenschaft für den Reitsport feiert. Die Besucher erwartet neben dem sportlichen Programm ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Auf dem weitläufigen, einladenden Gelände finden sich Plätze zum Verweilen und Genießen. Ein tolles Wochenende mit viel Tradition und Schwung für die Zukunft.

Unfall auf Kreuzung in Dorsten: Zwei Leichtverletzte und hoher Sachschaden

Am Donnerstagvormittag (8. Mai) kam es gegen 8:45 Uhr auf der Kreuzung Halterner Straße / An Katenberg zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Nach Angaben der Polizei wollte eine 69-jährige Autofahrerin von der Halterner Straße aus nach links in die Straße „An Katenberg“ abbiegen, als es zum Zusammenstoß mit dem Wagen eines 31-jährigen Dorsteners kam, der in Richtung Holsterhausen unterwegs war.

Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der auf rund 31.000 Euro geschätzt wird. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Während der Unfallaufnahme kam es zu Teilsperrungen im Kreuzungsbereich, was zeitweise zu Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

TC Deuten: Mit Teamgeist und Talent in die 8. Regionalligasaison

Mit einem westfälischen Derby starteten die Damen des TC Deuten am vergangenen Sonntag (4. Mai) in ihre mittlerweile achte Regionalligasaison in Folge – ein bemerkenswertes Kapitel in der Vereinsgeschichte des kleinen Clubs von der Birkenallee. Gegner zum Auftakt war der TC Herford, ein ebenfalls traditionsreicher Club, der zum Kreis etablierter Regionalligisten zählt.

Seit dem erstmaligen Aufstieg 2018 hat sich eines nicht geändert: Deuten bleibt ein Außenseiter im Konzert der Großclubs – sportlich ambitioniert, aber strukturell ein Exot in der dritten Liga des deutschen Damentennis. Denn während sich Teams wie Bayer Leverkusen, Bonn, Aachen, Mönchengladbach, der Rochusclub Düsseldorf oder die Zweitvertretung des Deutschen Meisters TC Bredeney aus Essen auf professionelle Strukturen und teils internationale Kader stützen, setzt Deuten auf Bodenständigkeit – und Regionalität.

TC Deuten setzt auf lokales Team

Auch in der neuen Saison vertraut der Club aus dem Dorstener Norden wieder auf ein fast ausschließlich lokal verankertes Team. Mit Grand-Slam-Teilnehmerin Eva Bennemann (17) als Nummer eins und der neu in die erste Mannschaft beförderten Ariane Paulus (16) zeigt Deuten eindrucksvoll, wie viel Talent in der Region steckt. Von der niederländischen Topspielerin Melissa Boyden hat man sich getrennt – stattdessen wurden junge deutsche Talente wie Leticia Solakov, Monique Murek und Maja Schweika verpflichtet.

Die Heimspiele gegen Mönchengladbach (25. Mai), den Rochusclub Düsseldorf (1. Juni) und den TC Bredeney (15. Juni) versprechen hochklassiges Tennis in einmaliger Waldatmosphäre. Auch wenn die Voraussetzungen gegenüber den finanzkräftigen Gegnern ungleich verteilt sind, bleibt das Saisonziel realistisch: der Klassenerhalt. „Andere Ziele zu nennen, wäre angesichts der teils schwindelerregenden Meldelisten der Konkurrenz vermessen“, sagt Routinierin Dinah Pfizenmaier, die in ihre sechste Saison im Deutener Dress geht.

Mit Pauline Hirt (22), seit 2017 dabei, stellt der Club zudem eine der dienstältesten Spielerinnen der Liga. Beständigkeit, Teamgeist und die enge Verbindung zur Region bleiben die Stärken eines Teams, das sich im Schatten der Großen seinen festen Platz im deutschen Damentennis erarbeitet hat.

Generationswechsel bei der FDP Dorsten

Der jüngste Ortsparteitag der FDP Dorsten stand im Zeichen von Erneuerung und Generationswechsel. Mit der Wahl der 19-jährigen Emma Belcour zur stellvertretenden Vorsitzenden stellte die Partei nicht nur personelle, sondern auch inhaltliche Weichen für die Zukunft.

Belcour, die sich am Beginn ihrer politischen Laufbahn befindet, übernimmt mit ihrer neuen Funktion eine zentrale Rolle innerhalb des Ortsverbandes. Ihre Wahl wird von der Parteibasis als Ausdruck eines bewussten Öffnens gegenüber jüngeren Perspektiven verstanden. Die FDP Dorsten sieht darin eine Chance, etablierte Strukturen zu hinterfragen und neue Ideen in die politische Arbeit einzubringen.

Im Verlauf des Parteitags diskutierten die Mitglieder über verschiedene zukunftsorientierte Projekte. Schwerpunkte lagen auf der digitalen Weiterentwicklung sowie auf regionalen Innovationsvorhaben. In der Debatte wurde deutlich, dass die Partei auf eine Balance zwischen bewährten Konzepten und neuen Ansätzen setzt.

Die FDP Dorsten betont, dass politische Erfahrung weiterhin eine wichtige Rolle spiele. Gleichzeitig sei es notwendig, den Dialog zwischen den Generationen zu stärken und jungen Mitgliedern aktiv Verantwortung zu übertragen. Der Parteitag wurde somit auch als Signal für eine Politik verstanden, die Veränderungen nicht nur begleitet, sondern aktiv gestaltet.

Kreis RE unterstützt junges Engagement mit 1000 Euro pro Projekt

Der Kreis Recklinghausen macht erneut den Weg frei für junge Ideen und ehrenamtliches Engagement: Im Rahmen des NRW-Förderprogramms „2000 x 1000 Euro für das Engagement“ können ab sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt werden. Je Projekt winkt ein Zuschuss von 1000 Euro.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Programms steht das Engagement junger Menschen. Unter dem Motto „Engagiert in die Zukunft – junges Engagement fördern und neue Projekte gestalten“ sollen Initiativen unterstützt werden, die von jungen Engagierten ins Leben gerufen wurden oder sich gezielt an diese richten. Landrat Bodo Klimpel betont: „Das Förderprogramm möchte mit dem Schwerpunktthema in diesem Jahr junge Menschen in ihrem Engagement stärken oder sie an ein Ehrenamt heranführen. Ob Neugestaltung des Jugendtreffs oder ein neues Angebot im Sportverein – all das ist mit der Förderung möglich.“

Wer kann sich bewerben?

Antragsberechtigt sind alle ehrenamtlich aktiven Gruppen oder Personen – darunter Vereine, Initiativen, Gemeinschaften sowie Einzelpersonen. Voraussetzung ist, dass das Projekt auf bürgerschaftliches Engagement abzielt und einen Beitrag zur Stärkung des Ehrenamts vor Ort leistet.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Ausgaben, die direkt mit der Durchführung der Maßnahme zusammenhängen. Dazu zählen unter anderem:

  • Kosten für Verbrauchsmaterialien
  • Miet- oder Honorarkosten
  • Arbeitsmittel zur Umsetzung des Projekts

Nicht förderfähig sind hingegen allgemeine Verwaltungskosten oder reine Sachausgaben ohne konkreten Projektbezug. Wichtig: Die Maßnahme darf erst nach Bewilligung des Antrags beginnen – frühere Ausgaben oder Verträge können nicht berücksichtigt werden.

Antragstellung und Beratung

Anträge können ab sofort online über das Förderportal des Landes NRW unter www.förderung.nrw eingereicht werden. Weitere Informationen rund um das Programm gibt es zudem unter www.engagiert-in-nrw.de.

Für Rückfragen zur Antragstellung oder Projektdurchführung steht Przemyslaw Podeszwa telefonisch unter 02361 / 53-2498 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.

Wieder Scheiben am Rathaus eingeworfen: Dorstener nun in Psychiatrie

Die Polizei hat am späten Mittwochabend (7. Mai) einen 31-jährigen Mann festgenommen, der erneut mehrere Fensterscheiben am Dorstener Rathaus mit Steinen eingeschlagen hat. Ein Zeuge, der sich zum Zeitpunkt der Tat im Gebäude befand, alarmierte nach einem lauten Knall um 22.35 Uhr die Polizei. Der Mann konnte beobachten, wie der Täter gezielt Scheiben beschädigte und anschließend zu Fuß die Flucht ergriff.

Die Polizei stellte den Tatverdächtigen nur wenige Minuten später in unmittelbarer Nähe des Tatorts. Wie die Beamten mitteilten, handelt es sich um einen 31-jährigen Dorstener, der bereits in den vergangenen Monaten mehrfach durch ähnliche Taten aufgefallen ist. Immer wieder hatte er öffentliche Gebäude beschädigt – vor allem das Rathaus war wiederholt Ziel seiner Angriffe.

Nach der erneuten Tat wurde der Mann nun in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Laut Polizei werden weitere Maßnahmen geprüft. Ob es sich bei den Taten um politisch motivierte Angriffe, persönliche Gründe oder psychische Ausnahmezustände handelt, ist bislang unklar.

Lembeck: Siegerehrung beim LIONS-Malwettbewerb

Kreative Kinderkunst im Rampenlicht – Lembeck: Don Bosco Schule feiert Siegerehrung zum LIONS-Adventskalender-Wettbewerb

Mit großem Jubel und viel Applaus haben die Schülerinnen und Schüler der Don Bosco Schule die Siegerehrung zum Malwettbewerb des 20. LIONS-Adventskalenders gefeiert. Die Grundschule in Lembeck verwandelte sich dafür in eine bunte Bühne für kreative Ideen und große Kinderfreude.

Lob für Fantasie und Engagement

Dr. Katharina Baums, Präsidentin des Lions Clubs Dorsten-Wulfen, und Kalenderbeauftragte Gudrun Gabriel würdigten die phantasievollen Werke der kleinen Künstlerinnen und Künstler. Gleichzeitig bedankten sie sich bei Rita Schmäing und Christina Rupieper aus dem Schulleitungsteam sowie dem gesamten Kollegium für die tatkräftige Unterstützung. Ohne dieses Engagement wäre eine Teilnahme der Schule nicht möglich gewesen.

Farbenfrohe Siegerbilder

Dennis Rücker und Merle Haddick von der Sparkasse Vest überreichten den vier besten Beiträgen Geldpreise für die Klassenkassen. Den ersten Platz belegte Lene Schwenk mit ihrer farbenfrohen Darstellung typischer Dorstener Motive. Auf Platz zwei landete Tudor Petrescu mit einem dicken Schneemann. Den dritten Platz sicherte sich Hanna Lensen mit einem Bild der Lembecker Kirche, gefolgt von Sophie Höfer, die den Nikolaus in einem Boot malte.

Urkunden und süße Überraschungen

Die Freude der Kinder war groß, als sie ihre Siegerurkunden entgegennahmen. Zum Abschluss erhielt jede Klasse noch eine gut gefüllte Tüte mit süßen Überraschungen – ein gelungener Ausklang für einen besonderen Vormittag.

20 Jahre Adventskalender – ein Jubiläum mit Wirkung

Seit der ersten Ausgabe vor 20 Jahren hat der Lions-Adventskalender mehr als 230.000 Euro eingebracht. Mit dem Erlös wurden zahlreiche Projekte für Kinder, Jugendliche und hilfsbedürftige Menschen in Dorsten und Schermbeck unterstützt. Die Planungen für die Jubiläumsausgabe laufen bereits auf Hochtouren. In den nächsten Wochen sind die Lions wieder unterwegs, um bei Unternehmen in der Region Gewinngutscheine zu sammeln. Der Verkauf des Kalenders beginnt Ende Oktober.

8. Mai, Tag der Befreiung: 80 Jahre nach dem Kriegsende in Dorsten

Am 8. Mai 1945 ging der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende – ein Tag, der auch für Dorsten ein Wendepunkt war. Der „Tag der Befreiung“ brachte das Ende der nationalsozialistischen Diktatur, die Millionen Menschen über Jahre hinweg unterdrückt hatte. Er markierte den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Stadt.

Doch der Tag war nicht nur ein Moment der Erleichterung, sondern auch von Trauer. Oft erst später folgte eine tiefe Reflexion über die Verbrechen des NS-Regimes, die auch in Dorsten ihre Spuren hinterlassen hatten.

Dorstener Jahre unter der Naziherrschaft

Die Jahre des Nationalsozialismus hinterließen tiefe Wunden in Dorsten. Wie in vielen anderen deutschen Städten begann mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten auch hier eine systematische Verfolgung und Ausgrenzung von Minderheiten, insbesondere der jüdischen Gemeinde. Dorstener Juden, die über Jahrhunderte hinweg eine tragende Rolle im städtischen Leben gespielt hatten, sahen sich bald mit Diskriminierung, Berufsverboten und Gewalt konfrontiert. Die Zerstörung der Synagoge während der Pogromnacht 1938 war nur ein weiterer trauriger Höhepunkt dieser Entfremdung.

Propaganda mitten im Weltkrieg: Ansprache auf dem Marktplatz. Foto: Stadtarchiv

Im Zuge der Deportationen zwischen 1941 und 1942 wurden die letzten jüdischen Dorstener Bürger in Konzentrationslager verschleppt. Unter dem Vorwand einer „Evakuierung“ wurden sie in die Vernichtungslager von Auschwitz, Sobibor und Theresienstadt deportiert – Orte des unvorstellbaren Leidens und des Todes. Familien wie die Moises aus Wulfen oder die Lebensteins aus Lembeck wurden Opfer dieser Brutalität, ihre Schicksale stehen stellvertretend für das Leid, das viele Dorstener ertragen mussten.

Zu den Opfern gehörte auch die Familie Lebenstein aus Lembeck. Sie wurden umgebracht oder vertrieben. „Was haben wir nur gemacht, dass man so mit uns umgeht?“, sagte Bertha Lebenstein kurz vor ihrer Verschleppung. Foto: Dorsten unterm Hakenkreuz

Doch das Ausmaß des NS-Regimes in Dorsten beschränkte sich nicht nur auf die Verfolgung von Juden. Auch andere Minderheiten, politische Gegner und Zwangsarbeiter wurden Opfer der menschenverachtenden Ideologie der Nationalsozialisten. Dorstener Fabriken zwangen viele ausländische Arbeiter zu harter Arbeit unter extremen Bedingungen, und auch viele von ihnen fielen dem Regime zum Opfer.

Der „Tag der Befreiung“ – Der Einmarsch der Amerikaner

Ende März 1945 rückten die amerikanischen Truppen in das Ruhrgebiet vor, der industrielle Mittelpunkt Nazi-Deutschlands. Am 28. März begannen die Truppen der 9. US-Armee ihren Vormarsch auf Dorsten.

Zu diesem Zeitpunkt war die Stadt bereits stark zerstört durch wiederholte Bombenangriffe. Die Zerstörung von Gebäuden, das Bild von Trümmern und rauchenden Ruinen war allgegenwärtig und prägte den Charakter der letzten Kriegstage. Doch die deutschen Truppen, die noch bis kurz vorher versuchten, das Ruhrgebiet zu verteidigen, hatten sich nun größtenteils zurückgezogen, und der Widerstand war fast gebrochen.

Amerikanische Soldaten am Essener Tor im März 1945. Foto: Stadtarchiv

„Als die ersten amerikanischen Fahrzeuge in die Stadt einrückten, war es ein surrealer Moment“, erinnerte sich ein Zeitzeuge. „Wir wussten, dass der Krieg endlich vorbei war, aber die Zerstörung um uns herum war überwältigend. Es war ein Tag der Erleichterung, aber auch der Trauer – für das, was wir alles verloren hatten.“

Alliierte Soldaten 1945 auf einem Churchill-Panzer aus britischer Produktion, Nähe des heutigen Gemeindedreiecks. Foto: Stadtarchiv

Die amerikanischen Soldaten trafen in einer zerschlagenen Stadt auf eine erschöpfte und verängstigte Bevölkerung. Der Widerstand war so gut wie aufgelöst, und die Dorstener, die noch vor Ort waren, erlebten den Einmarsch als eine Mischung aus Erleichterung über das Ende der Naziherrschaft und Trauer über das, was der Krieg hinterlassen hatte.

Zerstörungen am Marktplatz, 1945. Foto: Stadtarchiv

Die Verbrechen des NS-Regimes in Dorsten

Der 8. Mai 1945 war jedoch mehr als nur der militärische Sieg der Alliierten. Es war auch der Beginn eines langen Prozesses der Auseinandersetzung mit den Verbrechen, die das Nazi-Regime in Dorsten und ganz Europa begangen hatte. Die Erinnerung an die Opfer des Holocausts, die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung, die Zwangsarbeit und die unzähligen Kriegsverbrechen müssen auch 80 Jahre nach Kriegsende immer wieder ins Bewusstsein gerufen werden.

Die Reste der Agathakirche zum Kriegsende. Foto: Stadtarchiv

Der 8. Mai markierte nicht nur das Ende der Diktatur, sondern zwang auch dazu, sich mit der eigenen Rolle als Täter und Opfer auseinanderzusetzen. Auch in Dorsten gab es Bürger, die aktiv am System des Nationalsozialismus beteiligt waren, sei es als Mitläufer, als Soldaten der Wehrmacht oder in anderen Funktionsträgerpositionen. Der „Tag der Befreiung“ ist nicht nur ein Moment des Gedenkens an die Opfer, sondern auch eine Mahnung, dass die Täter der Vergangenheit in der Gesellschaft oft nicht so weit entfernt waren wie wir gerne glauben würden.

Die Zerstörung der jüdischen Gemeinde in Dorsten war ein gravierendes Verbrechen, aber sie war nur ein Teil des gesamten Ausmaßes der Brutalität des NS-Regimes. Auch die Zwangsarbeiter, die unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten mussten, und die politischen Gegner, die verfolgt und ermordet wurden, sind Teil dieses dunklen Erbes.

80 Jahre nach dem Kriegsende – Erinnerung und Verantwortung

Im Jahr 2025, 80 Jahre nach dem Kriegsende, steht Dorsten erneut vor der Herausforderung, sich mit dieser dunklen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Es ist eine Aufgabe, die auch heute noch nicht abgeschlossen ist. Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Diskurses. Stolpersteine und Gedenktafeln erinnern in Dorsten an die vielen Menschen, die während der Naziherrschaft verfolgten wurden und ihr Leben verloren.

Gesamtschule Wulfen Stolpersteine
Schüler reinigen 2024 die Stolpersteine an der Matthäuskirche. Foto: Archiv / GSW

„Erinnern heißt, der Unmenschlichkeit zu trotzen“, sagte der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Diese Worte sind ein Aufruf, den Frieden zu bewahren, der mit dem Kriegsende begann, und die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Der „Tag der Befreiung“ ist nicht nur ein Gedenken an die Befreiung vom Nationalsozialismus, sondern auch eine Mahnung, dass das, was damals geschah, sich nie wieder wiederholen darf.

Museumsleiterin Dr. Pieren und Bürgermeister Stockhoff bei der Kranzniederlegung im Jahr 2023. Foto: Alexander Fichtner

Diese Woche im Kino Dorsten: Last Breath

0

In einer Kooperation mit dem Central-Kino Dorsten stellen wir jede Woche die neuen Filme im Kinoprogramm vor. Dieses Mal dabei: „Last Breath“, „Final Destination Bloodlines“ und „Hurry Up Tomorrow“.

Diese Woche gibt es im Kino Dorsten den Thriller „Last Breath“, den Horrorfilm „Final Destination Bloodlines“ und das Musikdrama „Hurry Up Tomorrow“.


„Last Breath“

Foto: Constantin

Chris Lemons (Finn Cole) ist Berufstaucher und noch am Anfang seiner Karriere. Im Gegensatz zu seiner Verlobten Morag, die sich den Risiken des Jobs sehr bewusst ist, freut er sich auf den nächsten Auftrag weit vor der Küste von Aberdeen / Schottland. Seine Teamkollegen für die geplanten 28 Tage auf hoher See sind der erfahrene Duncan (Woody Harrelson), eine Vaterfigur für Chris, und der professionelle, aber unnahbare Dave (Simu Liu). Kaum hat ihr Begleitschiff Tharos den Tauchplatz inmitten der Nordsee erreicht, braut sich ein Sturm zusammen, der den Einsatz zu gefährden droht. Dennoch begeben sich die Drei mit der Tauchglocke über 90 Meter in die Tiefe.

Zuerst läuft alles nach Plan, doch plötzlich fallen Teile des Schiffssystems aus und machen einen Abbruch notwendig. Während Dave sich in die Glocke retten kann, reißt Chris‘ Versorgungsleine und er strandet auf dem Meeresgrund – in eisiger Schwärze und mit nur zehn Minuten Notsauerstoff. Das gesamte Team ist im Ungewissen, ob Chris überhaupt noch lebt, aber sie tun alles, um ihn retten. Mit einzigartigem Zusammenhalt und in einem atemlosen Rennen gegen die Zeit..

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen Woody Harrelson, Simu Liu, Finn Cole u.a.. Regie führte Alex Parkinson.

„Last Breath“ läuft im Kino Dorsten täglich um 18 Uhr + 20 Uhr, Freitag + Samstag zusätzlich um 22:15 Uhr. FSK: 12.


Vorpremiere: „Final Destination: Bloodlines“

Foto: Warner Bros

Immer wieder wird die Studentin Stefanie von einem schrecklichen Albtraum heimgesucht. Sie beschließt, in ihre Heimatstadt zurückzukehren. Dort hofft sie, die einzige Person zu finden, die den Teufelskreis durchbrechen und ihre gesamte Familie vor dem grausamen Tod bewahren kann, der sie alle unweigerlich erwartet …

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen Brec Bassinger, Max Lloyd-Jones, Tony Todd u.a.. Regie führten Zach Lipovsky und Adam B. Stein.

„Final Destination“ läuft im Kino Dorsten als Vorpremiere am Freitag, 09.05 + Samstag, 10.05 um 20:15 Uhr. FSK: 18.


Special Screening: „Hurry Up Tomorrow“ mit Musiker TheWeeknd

Foto: Universal

Mit HURRY UP TOMORROW startet ein außergewöhnliches Filmprojekt in den Kinos – an der Schnittstelle von Musik, Kino und Kunst. In seiner ersten Hauptrolle bringt einer der größten Musik- und Popstars unserer Zeit The Weeknd (Abel Tesfaye) seine kreative Vision auf die Leinwand und erweitert sein künstlerisches Schaffen um eine neue Ausdrucksform. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem visionären Regisseur Trey Edward Shults (WAVES, IT COMES AT NIGHT) und getragen von einem herausragenden Ensemble mit Jenna Ortega und Barry Keoghan markiert der Film einen bedeutenden Wendepunkt im Leben dieses Ausnahmekünstlers.

In dem musikalisch getriebenen Psychothriller geht es um einen von Schlaflosigkeit geplagten Musiker (Abel Tesfaye), der sich auf eine Odyssee mit einer geheimnisvollen Fremden begibt, die alles infrage stellt, was er dachte, über sich zu wissen. Regisseur Trey Edward Shults erschafft dabei ein einzigartiges Kinoerlebnis: eindringliche Bilder, psychologische Tiefe und atmosphärische Spannung verbinden sich zu einem Film, der sowohl intensiv auch als auch intim ist.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google übermittelt.

Die Hauptrollen spielen The Weeknd, Jenna Ortega u.a.. Regie führte Trey Edward Shults .

„Hurry Up Tomorrow“ läuft im Kino Dorsten als Sondervorführung am Mittwoch, 14.05. um 20:15 Uhr. FSK: 12.


Hundekot: Warum sich auch Hundeliebhaber in Dorsten ärgern

Um die 6500 Hunde leben in Dorsten, und die meisten werden von ihren Besitzern heiß geliebt. Weniger beliebt sind die Hinterlassenschaften, die immer wieder für Streit sorgen. Und das auch unter den Familien mit Fellnasen selbst: Rücksichtsvolle Tierfreunde ärgern sich über Zeitgenossen, denen der Hundekot im Wortsinne sch…egal ist.

„Wir haben schon seit Jahren ein Problem mit liegen gelassenen Hundehaufen, auch wenn in Dorsten flächendeckend Kotbeutelspender stehen. Auch die Entsorgung ist kein Problem. Trotzdem kann sich unsere Nachbarschaft nur weiter aufregen“, beschreibt eine Familie aus Dorsten das Problem in einem Leserbrief an unsere Redaktion. Aus Angst vor Anfeindungen möchte die Familie mit kleinen Kindern anonym bleiben. Nennen wir sie Familie Meier (der richtige Name ist der Redaktion bekannt).

„Wir sind selber Hundehalter und dürfen uns Sprüche anhören, böse Beschimpfungen, obwohl wir gewissenhaft alles einsammeln, schreibt Frau Meier. „Als Familie mit kleinen Kindern sind wir ständig unterwegs und unsere Kinder wachsen leider damit auf, dass überall die Gefahr einer „Tretmine“ liegt.“

Das führe immer wieder zu unangenehmen Situationen: „Letztens sollte mein Kind mit dem Fahrrad an den Rand fahren, weil ein Auto kam. Da sagte es: „Ich kann nicht weiter ausweichen, da liegen doch überall Hundehaufen.“

Die Familie fühle sich angesichts dieser belastenden Situation zunehmend verärgert. Auch von der Stadt Dorsten fühle man sich im Stich gelassen. „Vielleicht könnte die Stadt zumindest die Gefahrenschilder für Veranstaltungen, auch auf Wege ausweiten, die wenig / mittel / oder stark kontaminiert sind durch Hundekot“, schreibt die Familie sarkastisch.

Stadt versucht es mit einer dreifachen Strategie

Der Stadt Dorsten ist das Problem durchaus bewusst, wie auch die Korrespondenz der Familie mit dem Ordnungsamt beweist. In den letzten Jahren wurden im Stadtgebiet 180 Kotbeutelspender samt Mülleimern aufgestellt, die oft von Paten betreut werden und deren Standorte nach Wünschen von Anwohnern ausgesucht wurden. „Ein solches flächendeckendes Angebot wird man in kaum einer anderen Stadt finden“, heißt es von Seiten des Ordnungsamtes. Allerdings: „Die Beutelspender sind ein Zusatzangebot. Die Notwendigkeit für Hundehalter, sich selbst mit ausreichend Kotbeuteln zu versorgen, bleibt davon unberührt.“

Ordnungsamt
Fahrzeug des Ordnungsamt Dorsten. Foto: Stadt Dorsten

Die Kotbeutelspender sind aber nur ein Teil einer Strategie, die die Stadt als „Drittelmix“ beschreibt. Neben dem Angebot setzt das Ordnungsamt auf kontinuierliche Kontrollen und Öffentlichkeitsarbeit. Dass diese Maßnahmen das Problem nicht über Nacht lösen, räumen die Verantwortlichen aber ein.

„Wirksam eindämmen können wir die Verunreinigungen im Stadtgebiet durch Hundekot aber nur, wenn uns in der Stadtgesellschaft eine Verständigung darauf gelingt, dass es einfach in jeder Hinsicht „igitt“ ist, Kacke liegen zu lassen“, heißt es in dem Schreiben.

Von Bürgern mit Sprühkreide markierter Hundekot. Foto: privat

Für Familie Meier sind solche Hinweise nur ein schwacher Trost. Regelrecht geärgert habe man sich über den Tipp der Stadt, dass in manchen Quartieren Hundehaufen mit Sprühkreide markiert worden seien. Was eigentlich nur Aufmerksamkeit schaffen soll, kommt bei der Familie nicht gut an. „Die Antwort zeigt mir, dass Dorstener Mitbürger scheinbar kreativ werden müssen, weil das Ordnungsamt nicht handeln kann. Ebenso, dass es in Dorsten ein flächendeckendes Problem gibt, auch wenn Beutelspender und Mülleimer vorhanden sind“, fasst Frau Meier ihre Gedanken zusammen.

Einig sind sich die Stadt Dorsten und Familien wie die Meiers aber über eines: Wenn alle Hundehalter einfach nur hinter ihren Lieblingen aufräumen würden, sähe Dorsten ein gutes Stück sauberer aus.

Einbruch in Förderschule in Wulfen: Polizei bittet um Zeugenhinweise

Unbekannte Täter sind in der Nacht von Dienstag (6. Mai) auf Mittwoch in die Raoul-Wallenberg-Schule an der Straße Wittenbrink eingebrochen. Die Förderschule wurde offenbar gezielt durchsucht, mehrere Unterrichtsräume wurden von den Einbrechern betreten.

Nach Angaben der Polizei verschafften sich die Täter auf bislang ungeklärte Weise Zugang zum Schulgebäude. Sie entwendeten dabei unter anderem Tablets sowie persönliche Gegenstände von Schülerinnen und Schülern, darunter auch Sportkleidung.

Die Polizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Förderschule beobachtet hat oder sonstige Hinweise zur Tat oder den Tätern geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 0800/2361 111 entgegen.

Klick mich!