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Seniorenzentrum St. Laurentius: Markus Loth übernimmt Leitung in Lembeck

Seit dem 15. Februar gibt es eine Veränderung an der Spitze des Seniorenzentrums St. Laurentius in Dorsten-Lembeck. Markus Loth, ein erfahrener Experte im Bereich der Seniorenbetreuung, hat interimsweise die Leitung der Einrichtung übernommen.

Neben seiner bisherigen Funktion als Leiter des Alten- und Pflegeheims St. Anna in Dorsten bringt er nun auch seine umfangreiche Expertise nach Lembeck.

Langjährige Erfahrung und Engagement

Markus Loth kann auf eine lange Karriere zurückblicken. Der gebürtige Xantener begann seinen beruflichen Werdegang 1986 als staatlich examinierter Altenpfleger. Bereits 1994 übernahm er seine erste Leitungsfunktion und war maßgeblich an der Neueröffnung einer Pflegeeinrichtung für geronto-psychiatrisch veränderte Menschen in Alpen-Veen beteiligt. Weitere Führungsaufgaben folgten, sodass er 2007 die Verantwortung für eine weitere Senioreneinrichtung übernahm. Nach 34 Jahren bei einem Träger entschied sich Loth für einen Wechsel und bekleidete diverse Leitungsfunktionen in anderen Organisationen.

Seniorenzentrum St Laurentius Lembeck
Das Seniorenzentrum St. Laurentius in Lembeck. Foto: Caritas

Die Caritas als neue berufliche Heimat

Nun hat sich Markus Loth bewusst für die Caritas entschieden. „Hier steht der Mensch im Vordergrund, und es ist mir ein großes Anliegen, mit Herz und Engagement für andere da zu sein“, betont der 57-Jährige. Neben seiner Leitungstätigkeit ist er zudem als Verfahrenspfleger nach dem „Werdenfelser Weg“ für verschiedene Amts- und Landgerichte tätig. Diese Aufgabe hat das Ziel, Fixierungen in der Pflege nach Möglichkeit zu vermeiden und rechtssichere Alternativen zu finden.

Einladung zum Kennenlernen

Mit dem Wechsel an die Spitze des Seniorenzentrums St. Laurentius möchte Markus Loth auch den persönlichen Kontakt zu Bewohnern, Mitarbeitern und Angehörigen intensivieren. Eine erste Gelegenheit dazu bietet sich am 8. April beim Angehörigen-Nachmittag. Hierbei können sich Interessierte bei einem gemütlichen Grillfest in lockerer Atmosphäre austauschen und den neuen Leiter persönlich kennenlernen.

Kegelspaß in Wulfen: Damen der IGBCE treffen sich zum Wettstreit

Nach langer Pause hieß es am 12. März 2025 endlich wieder „Gut Holz!“ für die Damen der IGBCE-Ortsgruppe Wulfen. Zum ersten Mal traf sich die Gruppe zum traditionellen Kegelabend im Hotel-Restaurant Humbert, wo die Kugel in neuem Format rollte.

Neben spannenden Wettkämpfen kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Es wurde viel gelacht, erzählt und gemeinsam ein schönes Abendessen genossen.

Am Ende des sportlichen Abends durfte sich Brigitte Kentrup über den Sieg freuen. Sie setzte sich vor Jutta Brüggemann und Ulla Oehmigen durch und bewies damit eine ruhige Hand sowie ein gutes Auge auf der Kegelbahn.

Die neue Location war den Herren der Ortsgruppe bereits vertraut: Sie hatten Anfang Dezember des vergangenen Jahres im Rahmen ihres traditionellen Kegelabends die Kegelbahn des Hotel-Restaurants Humbert erstmals genutzt.

Die IGBCE-Ortsgruppe Wulfen zeigte mit dieser Veranstaltung einmal mehr, dass neben gewerkschaftlicher Arbeit auch der Gemeinschaftssinn großgeschrieben wird. Mit Freude blicken die Mitglieder auf weitere sportliche und gesellige Treffen in der Zukunft.

Kein Platz für Müll: Schüler des Petrinum Dorsten im Einsatz

Vom 24. bis 29. März finden in Dorsten wieder die jährlichen Besentage statt – eine Initiative, die sich für eine saubere Stadt und Umwelt starkmacht. Auch das Gymnasium Petrinum beteiligt sich an der Müllsammelaktion. Am 25. März packte eine sechste Klasse mit an und leistete ihren Beitrag zu dem Umweltprojekt.

Jedes Jahr engagieren sich zahlreiche Schulen und Vereine bei den Dorstener Besentagen. Auch das Gymnasium Petrinum ist mit mehreren Klassen dabei. Jeden Tag übernimmt eine andere Gruppe während der Schulzeit eine ‘Sammelschicht’.

Mehr als nur Müll sammeln

Am Dienstag verlegte die Klasse 6e ihren Physikunterricht in den Bürgerpark. Unter der Aufsicht ihrer Lehrerin Vanessa Bazant durchsuchten die 29 Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen, mit Handschuhen und Müllsäcken, das Gelände. Neben jeglicher Varianten von Verpackungsmüll, fanden sich in den Büschen abseits der Fußwege auch größere Fundstücke: alte Rohre, kaputte Kescher und Überreste von Einweggrills landeten in den blauen Säcken.

Diese Aktion ist weit mehr als nur ein Unterrichtsersatz – sie dient als außerschulischer Lernort. Dabei geht es nicht darum, den Schulstoff zu umgehen, sondern dem praktischen Umgang mit dem Umfeld jedes Einzelnen. Die Kinder sollen lernen, Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Das Motto dabei: „Wenn ich meinen Müll nicht aufsammele oder ordnungsgemäß wegschmeiße, muss es jemand anderes tun“, erklärt die Lehrerin, „Das sind zwar kleine Schritte, aber wir wissen alle, die Menge macht den Unterschied.“

Auch die Schülerinnen und Schüler haben Spaß. „Es ist schade, dass wir nicht alles aufsammeln können, weil wirklich überall Müll liegt, aber wir tun hiermit eine gute Sache“, meint eine Schülerin.

Ein Mitschüler ergänzt im Verlauf der Aktion: „Ich könnte allein einen ganzen Sack nur mit Zigarettenstummeln füllen.“ Trotz der Frustration über die Vermüllung sind sich alle einig: Das Bewusstsein für die Umwelt muss gestärkt werden. Viel zu oft wird Müll achtlos weggeworfen. Wir laufen täglich darüber oder daran vorbei, oft ohne hinzusehen.  

Die Dorstener Besentage und die aktive Teilnahme der Schulen bieten eine schöne Möglichkeit, diese Gewissheit bereits in jungen Jahren zu fördern. Eine saubere Stadt und Umwelt, kann nur erreicht werden, wenn jeder seinen Beitrag leistet.

Dorstener Bernhard Feller neu im Vorstand der Üfter Jagdhornbläser – Auftritte in Dorsten geplant

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Die Üfter Jagdhornbläser starten mit einem Dorstener Neuzugang im Vorstand und einer klaren musikalischen Ausrichtung ins neue Jahr. Die Bläsergruppe wird 2025 bei zahlreichen Veranstaltungen in Dorsten zu hören sein – und freut sich über Nachwuchs in der Anfängergruppe.

Treue Mitglieder erhalten Ehrenurkunden

Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins standen gleich mehrere Höhepunkte auf dem Programm. Vorsitzende Brigitte Braukmann ehrte fünf langjährige Mitglieder für ihr jahrzehntelanges Engagement: Georg Bleker, Berthold Deiters und Claudia Westhoff sind seit 45 Jahren aktiv, Rainer Bente seit 40 Jahren, und Benno Triptrap bringt es auf 20 Jahre. Alle erhielten eine persönliche Urkunde und den anerkennenden Applaus der Versammlung.

Dorstener Bernhard Feller neu im Vorstand

Bei der anschließenden Vorstandswahl kam es zu einer Veränderung: Rainer Bente trat nicht erneut als zweiter Kassierer an. Auf ihn folgt der Dorstener Bernhard Feller, der der Gruppe seit gut drei Jahren angehört und nun offiziell in den Vorstand gewählt wurde. Er unterstützt künftig Claudia Westhoff bei der Kassenführung. Im Amt bestätigt wurden Brigitte Braukmann als Vorsitzende, ihre Stellvertreter Jens und Berthold Westhoff, Kassiererin Claudia Westhoff und Schriftführerin Mechthild Deiters.

Auftritte in Dorsten und Umgebung geplant

Auch musikalisch haben die Üfter Jagdhornbläser ein volles Jahr vor sich. Bereits am 9. Mai spielen sie zur Eröffnung der Ehrenamtsgala in der St.-Ursula-Realschule Dorsten. Am 29. Juni sind sie beim großen Stadtjubiläum am Maria Lindenhof zu erleben. Für den Herbst stehen zwei Hubertusmessen auf dem Plan: Am 2. November in der St.-Ludgerus-Kirche in Schermbeck und am 9. November in der St.-Silvester-Kirche in Erle.

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

2024 waren die Bläser unter anderem beim Jagdfest in Rhade und beim Martinsmarkt in Marienthal im Einsatz. Auch das Üfter Schützenfest und die beiden Hubertusmessen in Rhade und Holsterhausen wurden musikalisch mitgestaltet – allesamt Termine, bei denen die Gruppe ihr Können unter Beweis stellte.

Gemeinschaft wird großgeschrieben

Neben den Auftritten kommt auch das Vereinsleben nicht zu kurz: Am 5. Juli ist eine gemeinsame Fahrradtour mit Partnerinnen und Partnern geplant. Die Weihnachtsfeier 2025 sowie der traditionelle „Brotzeit“-Abend in Rhade stehen ebenfalls bereits fest im Kalender.

Neue Anfängergruppe gestartet

Im Dezember 2024 startete eine neue Anfängergruppe unter Leitung von Berthold Westhoff. Zwei Teilnehmende lernen derzeit das Jagdhornblasen – weitere Interessierte sind herzlich eingeladen, mitzumachen.

Mehr Informationen, Kontaktmöglichkeiten und aktuelle Termine gibt es auf der Vereinswebseite:
👉 www.uefter-jagdhornblaeser.de

Zusammenstoß an der Borkener Straße: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Laut Mitteilung der Polizei kollidierten am Dienstagnachmittag gegen 15.20 Uhr an der Kreuzung Borkener Straße / Tüshausweg zwei Auto. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird auf rund 16.000 Euro geschätzt.

Unfall beim Abbiegevorgang

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei vor Ort sei ein 61-jähriger Autofahrer aus Borken vom Tüshausweg nach links auf die Borkener Straße (B224) abgebogen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem 50-jährigen Mann aus Gladbeck gekommen, der in gleicher Fahrtrichtung – Richtung Holsterhausen – unterwegs gewesen sei. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des Borkeners von der Fahrbahn geschleudert und kam im Graben zum Stehen.

Rettungskräfte im Einsatz

Beide Fahrer wurden vor Ort medizinisch versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Nach den ersten Informationen sollen sie lediglich leichte Verletzungen davongetragen haben. Die Polizei sicherte Spuren am Unfallort und leitete die Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein.

Dorsten-Holsterhausen: Wienbach-Brücke Am Strandbad wird ab April erneuert

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Am Strandbad: Wienbach-Brücke wird erneuert: Lippeverband plant Fertigstellung bis Herbst 2025

Der Lippeverband plant den Abriss der Wienbach-Brücke an der Straße Am Strandbad in Dorsten-Holsterhausen ab Mitte April. Die bestehende Brücke, ein Bauwerk aus dem Jahr 1953, werde eine neue Stahlbetonkonstruktion ersetzt. Die Maßnahme soll laut Lippeverband bis Herbst 2025 abgeschlossen sein. Wie der Lippeverband mitteilt, belaufen sich die Kosten auf rund 500.000 Euro.

Sperrung während der Bauzeit

Während der Bauphase soll die Straße Am Strandbad im Bereich der Brücke in beide Richtungen gesperrt werden. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, Verständnis für die Einschränkungen zu zeigen, so der Lippeverband.

Teile des Unterbaus bleiben bestehen

Nicht das gesamte Bauwerk werde ersetzt. Teile des Unterbaus – einschließlich der Gründung – bleiben erhalten. Die Querung selbst werde jedoch komplett neu errichtet. Die neue Brücke werde erneut aus Stahlbeton gefertigt und künftig für eine höhere Brückenklasse ausgelegt sein: Statt bislang 12 Tonnen solle sie künftig 30 Tonnen Traglast aufnehmen können.

Lokallust: Die März-Ausgabe ist da

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Die neueste Ausgabe unseres Stadtmagazins Lokallust ist da. Ab sofort liegen wieder 35.000 Ausgaben der Lokallust kostenlos an den bekannten Auslagestellen bereit oder werden in eure Briefkästen gesteckt, sofern ihr keine Aufkleber „Keine Werbung“ angebracht habt.

von Martina Jansen

Zu dem bunten Geschichten-Mix in der neuen Lokallust haben dieses Mal neben Martina Jansen auch weitere Redakteure mit unterschiedlichen Schreibstilen beigetragen. Bis Montag solltet ihr unser Monatsmagazin in euren Briefkästen haben, ansonsten meldet euch bitte bei uns. Solltet ihr Werbeverweigerer sein, könnt ihr die neue Ausgabe unseres beliebten Monatsmagazins an den bekannten Auslagestellen mitnehmen.

Punk aus Argentinien mitten in Dorsten

Die Titelgeschichte handelt vom (Punk-)Rocker David Balbina und seiner Band „Argies“. Der gefeierte argentinische Musiker lebt zu Hause in der Feldmark mit seiner Familie relativ unerkannt abseits des Rampenlichtes. Wieso bringt der Osterhase die Eier und warum werden sie gefärbt? Martina hat versucht Erklärungen zu finden.

Beatles, ISS, Leonardo, Musik, Radio und noch viel mehr. Ein Radiomann mit Leib und Seele. Und nun ein PR-Mensch, mit dem Herz eines Journalisten. Auch mit Leib und Seele. Ja, das ist er … der Herr Bokelmann.

Im Extra-Teil „Auto mobil“ hat Christian Sklenak alle wichtigen Infos zur Autoshow und Gourmetmeile „Dorsten is(s)t mobil“ zusammengestellt.

4000 Kilometer im Oldtimer. Manfred Hürland und Hugo Grütering erzählen mir von ihrer gewesenen sowie von ihrer geplanten Tour in deren Healeys.

Mit dem Motorrad durch Japan: Alex Fichtner unterhielt sich mit dem Dorstener René Brüggemann.

Sabine Sellin nimmt, nachdem im letzten Jahr ihr Rad gestohlen wurde, einen neuen Anlauf für die Spendensternfahrt nach Paris. Sehr interessant ist die Ignaz-Rive-Stiftung, über die ebenfalls Christian berichtet.

Mit Ideen statt Vorschriften begegnet Martina Lissner von der Jugendberufshilfe der Stadt Dorsten ihren ratsuchenden Jugendlichen. Für die Kleinen hat Martina die Geschichte über Fluffys Osterhasenprüfung geschrieben. Er darf sich jetzt geprüfter Osterhaseneierversteckergehilfe nennen.

Was natürlich nicht fehlt, sind neben der Fritz-Kolumne und Oliver Borgwardts Serie „Damals in Dorsten“, jetzt auch die Jugendseite „Fuchsfinder“, die Angebote unserer Werbekunden und ihr könnt lesen, was in Dorsten passiert ist und welche Veranstaltungen noch anstehen.

Viel Spaß beim Lesen wünschen wir euch.

Dorstens starke Frauen – Auf Spurensuche mit Vera Konieczka

Der Internationale Frauentag am 8. März ist vorüber, auch die Dorstener Frauenkulturtage sind erfolgreich abgeschlossen. Doch die Geschichte der Stadt Dorsten aus weiblicher Perspektive verdient das ganze Jahr über Aufmerksamkeit. Genau hier setzt ein besonderer Stadtrundgang an, der von Vera Konieczka, der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt, geleitet wird.

Unter dem Titel „Dorstens starke Frauen“ nimmt sie Interessierte mit auf eine spannende Reise durch die historische Altstadt. Vera Konieczka erzählt dabei von beeindruckenden Persönlichkeiten, die Dorsten über die Jahrhunderte geprägt haben.

Starke Frauen

Schon im Mittelalter spielten Frauen eine bedeutende Rolle. Die adligen Damen Athalgard und Reginmund etwa, deren Schenkungen maßgeblich zur Gründung der Stadt beitrugen. In der Zeit nach Einführung des Frauenwahlrechts waren es Frauen wie Hedwig Geißler und Gertrud Blome, die als erste weibliche Stadtratsmitglieder Dorstener Politikgeschichte schrieben.

Auch aus der Welt der Bildung und Kunst stammen prägende Persönlichkeiten. Petra Brüning, Ursuline und spätere Oberin des Klosters in Dorsten, zählte zu den ersten Mathematik-Studentinnen der Universität Münster. Schwester Paula, die vor ihrem Eintritt in den Ursulinen-Orden als Tisa von der Schulenburg bekannt war, ist vielen als bedeutende Künstlerin in Erinnerung. Und nicht zuletzt darf Cornelia Funke nicht fehlen. Die international gefeierte Autorin ist gebürtig aus Dorsten und eroberte dann von hier aus die Welt der Literatur.

All diese Geschichten und weitere spannende Einblicke gibt es bei der Stadtführung zu erleben — direkt an den historischen Schauplätzen.

Termin und Anmeldung

Die Tour startet am Freitag, den 28. März 2025, um 15.00 Uhr vor dem Alten Rathaus (Markt 1, 46282 Dorsten). Die Teilnahme kostet 8 Euro pro Person, für Kinder und Jugendliche 6 Euro.

Anmeldungen sind bei der Stadtagentur Dorsten, Lippestraße 41, Telefon 02362-663066, oder per E-Mail an [email protected] möglich. Tickets können auch bequem online unter www.reservix.de gebucht werden.

FDP Politikerin Susanne Schneider besucht das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten

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Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, Susanne Schneider, hat sich am Sonntag ein Bild von der Situation im St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten gemacht. Hintergrund sei die geplante Krankenhausreform, die unter anderem Schließungen in den Bereichen Kardiologie und Brustzentrum vorsieht.

Eindruck von Ausstattung und Personal

Wie die FDP mitteilte, habe Schneider bei ihrem Besuch die Gelegenheit genutzt, sich über die technische Ausstattung und die personelle Besetzung der betroffenen Bereiche zu informieren. Beide Abteilungen seien nach Angaben der FDP hochprofessionell aufgestellt. Auch aus Sicht des begleitenden Dorstener Ratsherrn Lutz Ludwig zeigten sich die diagnostischen Möglichkeiten in den Bereichen Kardiologie und Brustzentrum als „hervorragend“ und dienten „in eindrucksvoller Weise der bestmöglichen Gesundung der Patienten“.

Zeitfaktor und regionale Erreichbarkeit

Neben der medizinischen Qualität sei laut FDP auch die geographische Lage Dorstens in die Diskussion einzubeziehen. Als Flächenstadt mit weitläufigem Einzugsgebiet – darunter Schermbeck, Borken und Reken – ergäben sich andere Voraussetzungen als in dichter besiedelten Regionen. Die Wege für Patientinnen und Patienten seien deutlich länger, was bei Strukturentscheidungen nicht unberücksichtigt bleiben dürfe.

Gespräch mit Minister Laumann geplant

Diesen Eindruck wolle Schneider mit nach Düsseldorf nehmen. In einem Austausch mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann solle geprüft werden, ob die geplanten Veränderungen an den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort ausgerichtet und die Reformpläne entsprechend angepasst werden könnten.

Die SPD-Ratsfraktion spendete 530 Euro an die Dorstener Tafel

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Die SPD-Ratsfraktion Dorsten spendete 530 Euro an die Dorstener Tafel. Die Fraktionsmitglieder überreichten dem Vorsitzenden der Tafel Einkaufsgutscheine. Zusätzlich erhielten die Ehrenamtlichen einen Präsentkorb als Dank für ihren Einsatz.

Fraktionsmitglieder sammeln intern

Laut Mitteilung von Dirk Groß, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, habe die Fraktion intern eine Spendensammlung initiiert. Insgesamt sind 530 Euro zusammengekommen, die in Form von Gutscheinen an die Dorstener Tafel übergeben wurden. Aus dem Betrag kauften sie Einkaufsgutscheine, die sie an den Vorsitzenden der Dorstener Tafel, Herbert Rentmeister, übergaben.

Gutscheine für zusätzlichen Bedarf

Mit den Gutscheinen können Kundinnen und Kunden der Tafel nicht nur das reguläre Angebot nutzen, sondern auch Einkäufe bei anderen Anbietern, etwa in Drogeriemärkten, tätigen. Die Fraktion möchte so den individuellen Bedarf besser abdecken.

Präsentkorb für das Tafel-Team

Auch das Team der Ehrenamtlichen erhielt eine Aufmerksamkeit: Die SPD-Ratsfraktion überreichte einen Präsentkorb als Dankeschön. Damit würdigten sie das freiwillige Engagement, das die Helferinnen und Helfer regelmäßig in die Arbeit der Tafel einbringen.

EU verzichtet auf Fahrttests für ältere Autofahrer – berechtigt oder riskant?

Die Entscheidung der EU, Beweise auf Fahrtauglichkeitsprüfungen für ältere Verkehrsteilnehmende zu verzichten, sorgt für Diskussionen. In sozialen Netzwerken wie Facebook wird über Sicherheit, Fairness und Altersgrenzen im Straßenverkehr debattiert. Besonders im Fokus stehen dabei ältere Autofahrerinnen und -fahrer – doch zu Recht?

Ein Blick auf aktuelle Zahlen zeigt: Die meisten Unfälle mit Personenschaden verursachen laut Statistik nach wie vor Menschen im mittleren Alter – insbesondere in der Altersgruppe der 45- bis 55-Jährigen. Ältere Menschen ab 65 Jahren sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil seltener in Verkehrsunfällen verwickelt, tragen aber bei Unfällen überdurchschnittlich häufig die Hauptverantwortung. Ihre Unfallursachen unterscheiden sich dabei deutlich von denen jüngerer Fahrerinnen und Fahrer.

Ältere Menschen seltener in Unfällen verwickelt

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) vom November 2024 waren im Jahr 2023 insgesamt 79.101 Menschen ab 65 Jahren an Unfällen mit Personenschaden beteiligt gewesen. Das entspreche 15,2 Prozent aller Unfallbeteiligten mit Altersangaben. In der Altersgruppe 75plus habe der Anteil sogar nur bei 6,8 Prozent gelegen. Zum Vergleich: Der Anteil der mindestens 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung liegt bei 22,3 Prozent, der der über 75-Jährigen bei 11,0 Prozent.

Unterschiedliche Unfallursachen bei Älteren und Jüngeren

Die Unfallursachen variieren stark je nach Altersgruppe. Bei älteren Fahrerinnen und Fahrern werde die Missachtung der Vorfahrt als Ursache genannt (20,9 Prozent bei Ü65 gegenüber 16,4 Prozent bei U65). Auch Fahrfehler beim Abbiegen, Rückwärtsfahren oder Wenden waren überdurchschnittlich vertreten (21,6 Prozent gegenüber 18,8 Prozent).

Im Gegensatz dazu waren jüngere Verkehrsteilnehmende deutlich mit risikobehaftetem Verhalten auffällig: Dazu zählten etwa zu hohe Geschwindigkeit (12,1 Prozent bei U65, aber nur 5,5 Prozent bei Ü65), zu geringer Abstand (16,8 Prozent zu 11,0 Prozent) und Fahren unter Alkoholeinfluss (3,9 Prozent zu 1,1 Prozent).

Differenzierung statt Pauschalurteile

Die Debatte um altersabhängige Fahrtauglichkeitsprüfungen sei nicht neu – sie werde jedoch häufig emotional geführt. Während die einen Sicherheit und Vorsorge betonen, warnen andere vor Altersdiskriminierung und verweisen auf die individuelle Fahrtüchtigkeit.

Fakt ist: Pauschale Altersgrenzen sagen wenig über die tatsächliche Fahreignung aus. Entscheidend seien individuelle körperliche und kognitive Voraussetzungen – die sich nicht ausschließlich am Alter festmachen ließen. Daher sei die Entscheidung der EU, auf allgemeine Fahrttests zu verzichten, statistisch nachvollziehbar. Die Diskussion um mehr Sicherheit im Straßenverkehr bleibe dennoch erforderlich – sie müssen aber alle Altersgruppen gleichermaßen in den Blick nehmen.

Autohaus Heddier: Mit 16 Jahren auf vier Rädern

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Die meisten Dorstenern dürften bei S04 sicher gleich an den Fußballverein Schalke 04 denken – doch in diesem Fall liegt man mit dieser Annahme komplett falsch. Hinter der Bezeichnung Silence S04 verbirgt sich ein moderner E-Kleinwagen, der einige Besonderheiten mit sich bringt: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h darf das Auto bereits von Jugendlichen ab 15 Jahren mit einem AM-Führerschein (Rollerführerschein) gefahren werden.

Möchten Sie den Silence S04 selbst erleben? Mit dem aktuellen Leasingangebot von Heddier ist das jetzt besonders einfach: Nur 139 € monatlich – und das ohne Anzahlung! HIER geht´s direkt zum Angebot.

Testfahrt mit dem Silence S04: Theo Lensing macht den Praxistest

Der 16-Jährige Theo Lensing hat das E-Auto für das Autohaus Heddier getestet. Theo ist passionierter Tischtennis-Spieler und die regelmäßigen Fahrten mit dem Roller von Sythen zum Training nach Haltern sind für ihn nicht immer angenehm:

„Insbesondere bei schlechtem Wetter und im Winter komme ich oft durchnässt oder durchgefroren in Haltern an. Sicher würde ich beispielsweise bei den Fahrten zum Tischtennis-Training mit einem kleinen E-Auto viel bequemer und sicherer ans Ziel kommen. Auch heute bin ich wieder nass geworden.“

Theo Lensing vom TTV Haltern am See konzentriert sich auf den nächsten Ballwechsel. Er gibt alles im Match. Foto: Frank Schürmann

Komfort und Sicherheit: Die Vorteile des Silence S04 gegenüber dem Roller

Die Vorteile des kleinen Autos liegen klar auf der Hand: Sicherer Stand auch bei glatten Straßen, eine eingebaute Heizung und eine Klimaanlage für kalte und heiße Tage, eine bequeme und umweltfreundliche Fahrt und zudem ein Dach über den Kopf sind nur einige Pluspunkte, die im Vergleich zum Roller als Alltagsfahrzeug für Jung und Alt überwiegen.

„Natürlich hat das Rollerfahren bei strahlendem Wetter im Sommer auch sein ganz eigenes Flair, aber für die tägliche Mobilität wäre ein Mini-E-Auto wirklich klasse“

Theo Lensing.

Der Kofferraum bietet problemlos Platz für Theos Sporttasche und auch kleine Einkäufe. Zudem ist das Fahrzeug ein Zweisitzer – einen Freund oder die Freundin mitnehmen, kein Problem!

Effiziente Technologie: Das Nanocar mit innovativer Akku-Lösung

Allgemein wird das schnittige Leichtfahrzeug auch als „Nanocar“ bezeichnet. Aufgrund der kompakten Bauweise werden Fahrten in der Stadt oder in engen Straßen so leicht gemeistert. Das E-Auto verfügt über eine weitere Innovation: Der Akku lässt sich mit wenigen Handgriffen als herausnehmbare Trolley-Batterie entfernen und ist somit völlig mobil. Der Akkuwechsel wird so zum Kinderspiel – quasi genauso, wie man es von modernen E-Bikes her kennt. Doch das wird nur in den seltensten Alltagssituationen von Nöten sein, denn mit einer Akkuladung lassen sich rund 75 Kilometer Reichweite erzielen und die ungefähre Ladezeit beträgt nur sechs Stunden.

Der Silence S04 steht bereit zur Probefahrt. Die herausnehmbare Batterie lässt sich bequem wie ein Trolley transportieren. Foto: Frank Schürmann

Die Zielgruppe des Zweisitzers von dem spanischen Elektromobilitätsspezialisten Silence, der von Nissan vertrieben wird, liegt auf jungen Menschen und städtischen Pendlern, denen eine sichere und umweltbewusste Mobilität im Stadtverkehr und Nahbereich wichtig ist. „Den Silence S04 gibt es zudem in einer Ausführung mit einer maximalen Geschwindigkeit von 85 Km/h. Dies ist dann für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die etwas mehr Power benötigen und bereits über einen Auto-Führerschein verfügen“, so Michael Heistermann, Geschäftsführer vom Autohaus Heddier.

Theos Fazit: Fahrspaß und Sicherheit im Silence S04

Zurück zu Theos-Testfahrt. Nach einer kurzen Einweisung setzt sich Theo in das Nanocar und lässt das kleine Armaturenbrett auf sich wirken: „Das sieht völlig unkompliziert aus und eigentlich habe ich keine Fragen. Es kann direkt los gehen!“ Einen Schlüssel gibt es nicht. Das Auto lässt sich bequem per App freischalten.

Neugierig geworden? Der Silence S04 bietet Ihnen eine komfortable und sichere Alternative – und das schon ab 139 € monatlich ohne Anzahlung! Jetzt Probefahrt buchen und selbst erleben.

Theo gibt Gas, bzw. Strom, und los geht’s. Das neue Fahrgefühl zaubert dem 16-Jährigen gleich ein Grinsen ins Gesicht: „Ich bin begeistert! Das Auto macht jetzt schon so richtig Spaß. Ich fühle mich direkt sicher und das Fahrgefühl ist einfach der Hammer“, so Theos erster Eindruck.

Theo während der Fahrt im Nanocar Silence S04. Foto: Frank Schürmann
Der Silence S04 gleitet leise durch die Stadt. Kompakt, elektrisch und perfekt für den urbanen Verkehr. Foto: Frank Schürmann

Gekonnt cruist der 16-Jährige durch Halterns City. Der aufkommende Regen, für Theo jetzt kein Problem mehr. Es geht am Siebenteufelsturm vorbei, dann mehrmals rund um den Kardinal-Graf-von-Galen-Platz und schließlich zur Christa-Hartmann-Halle, wo kurz darauf Theos Tischtennis-Training beginnt.

„Das Auto lässt sich wirklich hervorragend fahren. Mal eben in engen Situationen drehen ist fast schon leichter als mit dem Roller. Trotz der Maximalgeschwindigkeit von 45 Km/h hat mich die Beschleunigung auch sehr beeindruckt. Mein Fazit ist klar: Ja, das wäre definitiv was für mich“, so kommentiert der Sythener begeistert seine Testfahrt mit dem Silence S04.

Danach geht Theo seinem Hobby nach: Tischtennis beim TuS Haltern am See. Doch leider kündigen die dunklen Wolken über der Christa-Hartmann-Halle am Halterner Schulzentrum wieder mal schlechtes Wetter für die Rückfahrt an. Theo vermisst das sympathische Mini-E-Auto schon jetzt ein wenig: „Es wäre schön zu wissen, dass ich gleich trocken in Sythen ankomme. Der Silence S04 wäre da schon genau das richtige, an ein solches E-Auto könnte ich mich schnell gewöhnen,“ so Theo.

Autohaus Heddier GmbH
Plaggenbahn 2, 46282 Dorsten
Tel 02362 / 99200
E-Mail [email protected]

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt.

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